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Hamburg: Bürgerentscheid macht Weg frei für den ersten Ikea in City-Lage

Mehr als drei Viertel aller Teilnehmer eines Bürgerentscheides votierten für die Errichtung einer Ikea-Filiale in der Fußgängerzone von Hamburg Altona. Noch in diesem Jahr soll der Bau beginnen, der für den schwedischen Konzern ein neuer Meilenstein in der Firmengeschichte wird.

Deutschland gilt für Ikea als der größte Markt in Europa. Nachdem mit den klassischen Möbelhäusern in Stadtrandlage nun die Wachstumsgrenzen erreicht wurden, setzt der Möbelkonzern auf eine neue Strategie mit Angeboten für Gelegenheitskäufer und für den Alltagsbedarf.

Für die Errichtung des Möbelhauses in Altona, welches kein großes Abhollager mehr haben soll, muss nun ein durch Künstler besetztes Haus abgerissen werden. Für die Betroffenen soll es ab dem 28. Januar Gespräche mit Ikea geben. Die Stadt selbst hofft auf eine Wiederbelebung der Altstadt.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Hamburg, Bürger, Initiative, Innenstadt, IKEA
Quelle: www.ftd.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2010 10:50 Uhr von Luetten
 
+3 | -2
 
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Der richtige Weg. Statt auf die grüne Wiese lockt man die Kundschaft wieder in die Stadt.


Nur Schade, dass gerade Hamburg Falschparker in der Innenstadt zu schnell und zu teuer abschleppen lässt.
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22.01.2010 12:00 Uhr von vmaxxer
 
+1 | -1
 
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Jepp: Ich seh es auch gut. Es wird wieder Laufkundschaft in die Einkaufsstrassen geholt.

Das alte Frappant-Haus steht leer und ist im Prinzip ein grauer Betonklotz.
Es gab einen anderen Investor der ein Einkaufszentrum errichten wollte, der aber die gestellten Bedingungen nicht erfüllen konnte.

Der Ikea würde auch kein "Vollwertiger" Ikea werden sondern eher eine kleine Version. Ohne großes Lager und die Kunden sollen dort nur "Kleinigkeiten" mitnehmen und sich größere sachen liefern lassen.

Gegner befürchten steigende Mieten und Verkehrsprobleme.

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