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Kanada: Mutter wegen Missbrauchs von Kleinkind und Hund vor Webcam angeklagt

In Ontario wird gerade der Fall einer Frau verhandelt, die sexuelle Handlungen an sich, ihrem Kind und ihrem Hund ausgeübt und das ganze per Webcam ins Internet übertragen haben soll. Ein besorgter Bürger, der sich die Übertragung angesehen hatte, alarmierte daraufhin die Polizei.

In der gestrigen Anhörung wurde eigentlich erwartet, dass die Frau sich im Plädoyer zumindest wegen der Verbreitung von Kinderpornografie schuldig bekennen würde. Ein psychiatrisches Gutachten hatte aber ergeben, dass die Frau nicht bereit ist, die Verantwortung für ihre Taten zu übernehmen.

Die Frau sitzt seit der Tat im April 2009 im Gefängnis. Weitere Anklagepunkte lauten unter anderem: Sodomie, sexueller Missbrauch und sexuelle Ausbeutung. Der Prozess soll am 25. Januar fortgesetzt werden. Bis dahin will sich der Anwalt der Frau mit seiner Mandantin beraten.


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WebReporter: Arschgeweih0815
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Gericht, Mutter, Hund, Missbrauch, Kanada, Webcam
Quelle: www.timescolonist.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2010 10:21 Uhr von tears_of_desire
 
+3 | -1
 
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oh man kranke leute gibts... hoffentlich kriegt die ne ordentliche strafe... wie kann man seinem eigenen kind nur sowas antun? ... unverständlich... hoffentlich trägt das kind keinen bleibenden psychischen schaden davon...
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22.01.2010 10:29 Uhr von sirdonot
 
+10 | -3
 
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was ich cool finde ein besorgter bürger schaut sich mal GAAAAAAAAAAAAAANZ zufällig solche sachen an! der wollte doch sowas sehen und nachdem er gemerkt hat das es nicht nur mensch und tier ist, sondern mensch tier und kind .. bekam er panik ;)
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22.01.2010 10:43 Uhr von freakyng
 
+2 | -1
 
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@sirdonot: Danke, als ich das im RSS feed bekommen hab, hab ich mir gedacht allein für so einen comment muss ich die news öffnen ^^
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22.01.2010 11:11 Uhr von sirdonot
 
+1 | -1
 
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@freakkyng: :) man(n) tut was man(n) kann!
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22.01.2010 12:03 Uhr von Prentiss
 
+1 | -1
 
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@ tears_of_desire

wenn sie wirklich krank ist, und davon geh ich mal ganz naiv aus, dürfte eine strafe recht wenig bringen. die frau benötigt dringend hilfe, die bekommt sie nicht durch freiheitsentzug, ner saftigen standpauke oder einer geldstrafe.

edit: aber mal abwarten was das gutachten sagt.

[ nachträglich editiert von Prentiss ]
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22.01.2010 14:08 Uhr von tears_of_desire
 
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@Prentiss

ist nen argument. Allerdings sehe ich eine einweisung in die Psychatrie auch als Strafe (für das was sie getan hat) an. ;-)
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22.01.2010 15:44 Uhr von supermeier
 
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Da diese News: aus dem Norden Amerikas kommt wären weitere Details wünschenswert. Was dort teilweise schon als schweres Verbrechen gilt wäre in moralisch zivilisierten Ländern dem Amtsschimmel nicht mal einen Pferdeapfel wert.
Bleibt nur die Hoffnung auf eine Aufklärung und entsprechendes Urteil.
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24.01.2010 04:35 Uhr von Pitbullowner545
 
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sex: mit Tieren ist in Ontario straffrei

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