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Obama macht Ernst mit der Zerschlagung von Großbanken

Nach der schweren Niederlage der Senatswahlen in Massachusetts will der amerikanische Präsident nicht den Eindruck erwecken, dass seine Politik stagniere und der Wall Street-Raum für neue Risiken gelassen werde. Deshalb soll jetzt das Kundengeschäft vom Investmentgeschäft der Banken getrennt werden.

US-Präsident Barack Obama hat sich mit dieser Strategie jetzt dem ehemaligen Notenbankchef Paul Volcker angeschlossen. Damit sollen die Banken bei einer erneuten Krise eines Geschäftsteils nicht mehr den gesamten Markt beeinflussen können.

Obama wandte sich erneut mit scharfen Worten an Investmentbanker. Er sei bereit den Kampf mit den Banken aufzunehmen, so sie das möchten. Das System, welches das gesamte Finanzsystem an den Rand eines Kollapses gebracht habe, dürfe nicht mit den gleichen Strukturen weiter arbeiten wie zuvor.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Präsident, Bank, Barack Obama, Markt, Zerschlagung
Quelle: www.sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2010 23:43 Uhr von 08_15
 
+12 | -2
 
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klasse umgesetzt der Artikel: dazu noch sehr interessant.

Danke!
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22.01.2010 04:42 Uhr von Klassenfeind