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Nationalhymne umformuliert - Christina Stürmer droht Klage

Für das österreichische Unterrichtsministerium hat die Sängerin Christina Stürmer die österreichische Nationalhymne umgetextet. Die Hymne stammt ursprünglich von der Textdichterin Paula von Preradovic.

Ihre Erben wollen nun möglicherweise Klage einreichen, da Stürmer die Textzeile "Heimat bist du großer Söhne" in "Heimat bist du großer Söhne und Töchter" änderte.

Sowohl das Ministerium als auch die Sängerin ließen verlauten, dass der Text lediglich an die heutige Zeit angepasst wurde.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Österreich, Klage, Nationalhymne, Christina Stürmer
Quelle: de.news.yahoo.com
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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2010 20:39 Uhr von Synthetis
 
+13 | -10
 
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uuh: wenn das christina stuermer nicht im titel gewesen waere hatte ich als erstes an amerika gedacht.
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21.01.2010 21:03 Uhr von Fuchs_ohne_Porsche
 
+41 | -7
 
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Immer diese Emanzen... haha
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21.01.2010 21:04 Uhr von ThomasHambrecht
 
+17 | -3
 
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nennt sich künstlerische Freiheit Die Urheberin ist 1951 als österreichische Texterin verstorben, das Urheberecht gilt meines Wissens in Österreich bis 50 Jahre nach Erst-Erscheinen des Werkes.
Ich habe mich da mal genau erkundigt ob einem etwas blühen kann, wenn man klassische Werke verpopt und verbastelt. Zwar kann der Erbe des Urhebers wegen Verunklimpfung des Werkes klagen, er erhält aber in der Regel kein Recht weil jeder das Recht zur künstlerischen Freiheit hat - und zwar auch im Umgang mit freigewordenen Werken.
Wahrscheinlich ist die Klage sinnlos - aber meine Hand lege ich dafür aber nicht ins Feuer.
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21.01.2010 21:17 Uhr von Götterspötter
 
+21 | -10
 
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Sie hat die Transsexuellen vergessen wie diskriminierend von Christina :)

und wenn Sie den Text schon in die heutige Zeit bringen will, dann bitte auch Schwule und Lesben mit einbauen.

So geht das ja gar nicht und klingt irgendwie nach "unbefriedigter zickiger Emanze"

;)

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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21.01.2010 21:44 Uhr von -lord-infamous-
 
+11 | -3
 
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Wenn das die Schwarzer hört singen wir wegen der Hexe bald... "danach lasst uns alle streben, brüderlich und schwesterlich mit Herz und Hand.."
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21.01.2010 21:51 Uhr von Doc1899
 
+5 | -4
 
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ne oder: Man kann es echt auch übertreiben. Muss man denn alles immer anpassen? Gleiche gilt ja auch bei den Spruch der Franzmänner, da sprechen manche .... auch gerne geschwisterlichkeit statt brüderlichkeit. Mal den ganzen Emanzipation außen vor.
Es hört sich ja schon teilweise schrecklich an wenn man in einem Lied eine Silbe bei gleicher Melodie mehr unterbringen will, aber hier sind es ja gleich drei "und Töch-ter", dass muss sich ja dann erst anhören.
@ -lord-infamous-
Soll es doch probieren, wenden dann einfach §90a StGB an und nehmen das Höchststrafmaß von drei jahren an mit anschließender Sicherheitsverwahrung wegen Gefährdung öffentlicher Sicherheit, nur den richtigen Richter finden ;) oder nimmt noch die zweite strophe des deutschland liedes wieder auf, heißt ja dann auch Deutsche Frauen und ruhe ist.

[ nachträglich editiert von Doc1899 ]
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21.01.2010 21:58 Uhr von Gierin
 
+6 | -3
 
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@Götterspötter: "Heimat bist du von irgendetwas grossem"

Besser? ;-)

Zum Thema: Wetten, die Frau von Prevadovic würde die neue Version gut finden!

[ nachträglich editiert von Gierin ]
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21.01.2010 22:09 Uhr von Götterspötter
 
+4 | -1
 
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@Gierin: Jep :) klingt doch ganz gut *lach

Vieleicht sollte eine Anti-Diskriminierungs-Stasi sich mal alles Hymnen weltweit vornehmen und die auf eventuelle "nicht politisch korrekte Zeilen" absuchen und die dann demensprechend abändern.

Bei der nächsten Olympiade oder Fussball-WM muss dann aber 1 Stunde mehr "Gesangszeit" eingeplant werden, damit man alle Strophen absingen kann :)

***

PS.... wer gibt dir hier eigentlich ein Minus ? für einen Kommentar der an mich gerichtet ist ?????
ts ts .... Es gibt doch immer wieder Kleinkinder hier die "dazwischenheulen" wenn sich Erwachsene unterhalten *grins


[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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21.01.2010 23:31 Uhr von dvatvn
 
+5 | -2
 
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also: ich verlange, dass es ab sofort auf dieser Welt keine geschlechtsspezifischen Bezeichnungen mehr geben darf. Kein Kaufmann, kein Hampelman, ja nicht mal einen verdammten Supermann darf es geben.
Es hat gefälligst Kaufperson, Hampelperson und Superperson zu heißen.
Und der Text dieser Hymne hat gefälligst "Heimat bist du großer Personen" zu lauten.
Wer ist überhaupt auf die verdammte Idee gekommen Männer und Frauen zu erschaffen??, macht ja nur Probleme. Ich verlange auch sofort, dass alle Menschen auf der Welt dazu verpflichtet werden, sich zum Zwitter umzuoperieren zu lassen!
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22.01.2010 00:25 Uhr von MDRV
 
+5 | -2
 
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@ dvatvn: genau der meinung bin ich auch und es sollte auch nicht mehr zwischen männer und frauen klos unterschieden werden sondern nur noch ein "personenklo" geben. also wenn schon emanzipation dann richtig und nich so halbe sachen
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22.01.2010 00:35 Uhr von Tichondrius
 
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Fast @lord-infamous: "danach lasst uns alle streben, brüderlich und schwesterlich mit HerzIn und Ha/ändIn.." ;)
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22.01.2010 05:13 Uhr von neWoutsider
 
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@dvatvn & @MDRV: Da gebe ich euch vollkommen Recht! Wenn schon Emanzipation, dann apokalyptischen Rock N Roll!
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22.01.2010 08:20 Uhr von morningman
 
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Klage? Da müsste man die halbe Welt verklagen - lächerlich. Wie immer, wer ertwas Gutes wollte hat nun Ärger.
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22.01.2010 09:16 Uhr von JesusSchmidt
 
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die wahre deutsche hymne: schnauze halten - bloß nicht mucken
besser pausenlos nur ducken
staatsgewalt, die dich einengt
ein falsches wort und die messer sind gewetzt...




völlig legal. hihi.
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22.01.2010 12:03 Uhr von esopherah
 
+2 | -1
 
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ah ja: urheberrechtsverletzungen zählen also nicht, wenn damit political correctness betrieben wird.
Jaja angepasst an die heutige zeit, dann müsste es doch eher: Heimat du bist großer töchter lauten. Denn Männer im westen werden doch aus allen bereichen wegdiskutiert....
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22.01.2010 13:11 Uhr von OldWurzelsepp
 
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Es ist eine derartige Frechheit: Wer will kann sich das hier anhören:
http://www.diebildungsreform.at/...

Es klingt echt furchtbar wie die Stürmer das "und Töchter" da reinzwängt. Als Österreicher halte ich das für eine Vergewaltigung unseres Kulturgutes.
Diese ganze politisch korrekte Genderwahnsinn muss endlich gestoppt werden. Das Frauenministerium sollte sich auch nur um Gleichheit im Job bemühen,.Wo hilft es einer Frau wenn wir an jedes Wort -innen dranhängen und von Töchtern singen?
Und ausserdem, wo ist das Männerministerium, das die massive Benachteiligung der Männer durch die Emanzenterroristen bekämpft?
MfG
OldWurzelsepp

PS.:Es wird Zeit endlich Al Bundys NO MA`AM in Europa auferstehe zu lassen! ;-)
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22.01.2010 13:50 Uhr von Flexi_der_Reflektor
 
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Nicht so zynisch und aggressiv, Leute Dass man es mit dem Streben nach Frauenemanzipation und Gleichberechtigung zu weit und bunt treiben kann, ist eine traurige Tatsache- ich bin selbst Österreicher, und ein gutes Beispiel dafür sind die (keine Ahnung, wie ich die gerade genau nennen soll) "Bitte-Sitzplatz-abgeben"-Aufkleber in den öffentlichen Verkehrsmitteln in Wien. Früher (bis vor ca. zwei Jahren) waren auf diesen ein blinder alter Mann mit Stock, ein (behinderter?) Mann mit Krücken, eine schwangere Frau und eine Frau mit einem Kleinkind am Schoß abgebildet. Jetzt aber sind dort zu sehen: eine alte Frau, eine behinderte Frau, eine schwangere Frau und nur ein Mann mit Kleinkind. Also eine Männer-/Frauenverteilung, die Emanzen im öffentlichen Bereich wie eben zum Beispiel auf Schildern in der Realität gerne öfter sehen würden; noch dazu mit dem Antiklischeebild des Mannes mit Kleinkind anstatt der Frau. Als ich das das erste Mal gesehen hab, habe ich mich auch etwas gewundert und musste es mir verkneifen laut zu lachen. (So à la "lol, die Sorgen jener Leute, die sich dafür eingesetzt haben, vermutlich zum größten Teil Frauen, hätte ich gerne")

Aber um zum Punkt zu kommen: auch wenn das ein Extrembeispiel ist, schadet es genauso wenig jemandem. Oder tut´s irgendwem weh? Ganz im Gegenteil, ich persönlich musste darüber wie schon gesagt lachen, weil ich´s einfach urkomisch fand (verzeiht die öst. Vorsilbe "ur-", aber das trifft in Verbindung mit komisch hier am ehesten, was ich ausdrücken möchte). Ich verstehe nicht, warum viele Leute so ein Problem mit der Emanzipation der Frauen haben. Mir sind humorlose, aggressive und oft scheinbar männerhassende Radikalemanzen auch ziemlich unsympathisch, weil man mit denen, sobald es um dieses Thema geht und man nicht zu 100% ihre Ansichten teilt, einfach nicht normal reden kann. Aber es zwingt mich ja niemand, mit ihnen darüber zu reden, wenn ich es nicht möchte, und wenn es nicht um eben dieses Thema geht, können diese Leutinnen auch ganz normal und umgänglich und schon beinahe entspannt ;-) sein, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Bedroht fühle ich mich durch sie aber nicht und sehe deshalb auch keinen Grund, sie hier zu dissen. Wenn sie ihre Zeit und Kraft für die Gleichberechtigung einsetzen wollen (was durchaus legitim ist, da Frauen- um ein Beispiel eines vernünftigen Betätigungsfeldes für Emanzipationspolitik zu nennen- im Schnitt noch immer deutlich weniger verdienen als Männer in den gleichen Positionen), sollen sie das doch ruhig tun. Solange ihr Streben nach Gleichberechtigung nicht in die radikale Form des Strebens nach Ungleichberechtigung von Männern umschlägt, kann es mir egal sein. ;-)

Und das sollte es eigentlich jedem Mann sein, der ein paar Eier in der Hose hat. Nichts für ungut. Und dass mir jetzt niemand mit "ich hab doch keine Angst, ich find´s einfach nur dämlich und unnötig" kommt. Denn wer sich als Mann schon durch solche Kleinigkeiten (@ Judas: die Nationalhymne wird übrigens nur neu interpretiert, nicht umgedichtet, du Genie) in seinem Stolz gekränkt fühlt oder gar die Integrität und den Fortbestand des männlichen deutschen Artikels in Gefahr wähnt, hat ganz offensichtlich eine SCHEISSANGST und benutzt Gewalt nur als Ventil für diese Angst. Und das wegen zwei Wörtern mehr in irgendeinem Lied. Da sag ich nur: haha, du Opfer!!! :D

Liebe Grüße
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22.01.2010 14:03 Uhr von Flexi_der_Reflektor
 
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@ Wurzelsepp: Zitiere: "Wo hilft es einer Frau wenn wir an jedes Wort -innen dranhängen und von Töchtern singen?"
--> Da stimm ich dir zu, das hilft real natürlich gar nicht. An der Gleichberechtigungsbewegung gibt´s so einiges zu kritisieren, zum Beispiel eben die andauernde Beschäftigung mit solchen im Grunde unwichtigen Dingen, wie du beschrieben hast, nur um das eigene Ego zu befriedigen. Verschwendete Zeit und Mühe. Trotzdem tut das, wie schon gesagt, niemandem weh, stört höchstens den das Lesevergnügen, wenn man das nicht gewöhnt ist und es deshalb als störend empfindet.

Was die "massive Benachteiligung der Männer durch Emanzenterroristen" betrifft: hä? Dass Emanzen unsympathische Zeitgenossinnen (brav gegendert) sein können, steht außer Frage, aber nenn mir einen konkreten Fall aus deiner persönlichen Erfahrung, in dem Männer benachteiligt wurden. Meistens ist nach wie vor das Gegenteil der Fall.

[ nachträglich editiert von Flexi_der_Reflektor ]
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22.01.2010 14:35 Uhr von Flexi_der_Reflektor
 
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@ Judas: Omg, da zeigt sich, welch Geistes Kind du bist. Du bist ein astreiner Sexist (ja, das böse Wort!). Zitiere:
"...abgesehen davon, das frauen weniger verdienen ist auch völlig legitim, die arbeiten meist weniger und haben jede menge sonderrechte, müssen keine schweren kisten tragen, und sind bei allen probleme die armen schwachen frauchen und lassen es von männern erledigen."

Sehr aufschlussreich; extrem reaktionäres, naives Frauenbild. Frauen arbeiten also weniger als Männer in den gleichen Positionen? Eine Büroangestellte arbeitet weniger als ein Büroangestellter? Eine Managerin arbeitet weniger als ein Manager? Eine Friseurin arbeitet weniger als ein Friseur? Eine Polizistin arbeitet weniger als ein Polizist? Eine Lehrerin arbeitet weniger als ein Lehrer? Und die Liste kann man jetzt natürlich unendlich weiterführen. Bitte erst denken, dann schreiben, und nicht umgekehrt oder gar nicht. Dass eine Frau zum Beispiel am Bau oder in den meisten anderen körperlich anspruchsvollen Branchen (edit: in der Regel!) nicht so viel leisten kann wie ein Mann, ist sonnenklar. Aber in diesen Berufsfeldern trifft man dann genau aus diesem logischen Grund meistens sowieso wenige bis gar keine Frauen an, wodurch sich die Frage nach gleicher Bezahlung gar nicht erst stellt. Und wenn es doch einmal eine Frau am Bau etc. gibt, dann hat sie diesen Posten und auch dieselbe Bezahlung sicher verdient und hat außerdem meinen Respekt, denn leicht hat sie´s bestimmt nicht (nicht nur aufgrund der harten Arbeit).

[ nachträglich editiert von Flexi_der_Reflektor ]
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22.01.2010 15:46 Uhr von Flexi_der_Reflektor
 
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@ Judas: @ Beispiel Polizei: Stimmt, das war etwas unglücklich gewählt, Frauen müssen dort wirklich nicht dieselben Leistungen bei der Prüfung erbringen. Wobei die Frage bleibt, in welchem Maß die physische Belastbarkeit für Polizistinnen und Polizisten im normalen Arbeitsalltag für gewöhnlich erforderlich ist (nämlich praktisch gar nicht) und inwieweit bei der Prüfung daher besser andere Faktoren maßgeblich für Bestehen oder Durchfallen sein sollten. Zum Beispiel Gesetzeswissen, Auftreten und Verhalten, Wehrhaftigkeit im Allgemeinen (geht ja auch mit Kampfsporttechniken o.ä., das kann frau genauso gut), Kommunikationsfähigkeit etc.

Aber was den ganzen Rest betrifft:

Manager sind da ein genauso gutes Beispiel wie alle anderen (abgesehen von Polizei, ja), da es mir bei diesen Beispielen nicht darum geht, ob Frauen in diesen Positionen tatsächlich gleich viel verdienen wie männliche Kollegen oder nicht, sondern ob sie gleich viel arbeiten. Und das dürfte bei Managerinnen und Managern durch die Bank gegeben sein, jedenfalls im Schnitt.

Wieso haben es Lehrerinnen bei der Jobsuche leichter als Lehrer? Gab es dazu Studien? Interessiert mich, ist mir nämlich nichts bekannt.

"an den stellen wo ich es bisher live erlebt hab" --> Das mag sein, aber du darfst nicht von deiner persönlichen Erfahrung auf die Allgemeinheit schließen, auch wenn das aufgrund deiner Erfahrungen deine Meinung dazu ist.

@ Schwangerschaftsurlaub und Mutterschutz: Tut mir Leid, aber das sind noch viel beschissenere Beispiele als meines mit der Polizei. Oder würdest du hochschwangere Frauen ernsthaft arbeiten lassen? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, da du ja offenbar sehr leistungsorientiert bist. Hochschwangere Frauen können unmöglich dieselbe Leistung erbringen wie im "Normalzustand". Und das Wochengeld, das man während der Dauer des Mutterschutzes erhält, hat auch seine Berechtigung, denn ein Baby mit Windeln und gesundheitlicher Absicherung und das Heim mit dem benötigten Mobiliar dazu- Wiege, Kinderwagen usw.- auszustatten, ist bekanntlich kostspielig. Da ist Unterstützung notwendig.

Und dass Frauen öfter krank sind, mag laut Statistik stimmen. Aber der Unterschied ist minimal.... Das ist daher auch kein Argument dafür, Frauen in manchen Sparten sage und schreibe 30%(!) weniger Lohn zu zahlen.

(Edit: Wir schweifen damit grad etwas vom Thema ab....^^
Aber egal, auf deine nächste Antwort, falls eine kommt, werde ich eh längere Zeit nicht reagieren können, da ich bald weg muss. Lg)

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22.01.2010 16:25 Uhr von moloche
 
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Frauen: schon "nett" das solche Textumformulierungen nur in eine Richtung gehen.
Wo sind die Foltermägde oder die Henkerinnen usw.?
Fehlanzeige..diffamierung der Männer und Vorfahrt für Frauen.
Die Mittel dazu sind
- Männer grundsätzlich als böse darstellen
- Frauen in die Opferrolle drücken
- Lügen

Genau wie die schöne Legende vom Wenigerverdienst der Frauen.
Immer wieder bewiesen das es nicht so ist, aber in schöner Regelmässigkeit auf Spiegel usw. nachzulesen.

Man nehme den Lohn von Männern und Frauen.
Berücksichtige nicht, das Frauen mehr Halbtagsjobs haben, weniger Ambitionen auf Karriere haben und allgemein anspruchslosere Jobs (weniger bezahlt) haben.
Das rühre man zusammen und dann kommt raus...Frauen bekommen weniger Lohn.

Klar, wenn ich nur halbtags arbeite verdiene ich weniger.
Klar, als Kindergärtnerin die n ganzen Tag mit Kinder spielt verdiene ich weniger als der Handwerker der nebenan sich kaputt arbeitet.

Was die ganzen Emazen wollen ist, mit weniger Aufwand das gleiche Ergebnis wie die Männer.
Wie man sieht zieht die Gehirnwäsche auch hier.
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22.01.2010 16:38 Uhr von moloche
 
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@judas II: vor allem, keine Firma würde per Default Männern mehr Gehalt zahlen.
Wieso denn auch?
Sind Firmen mittlerweile spendable Samariter?
Oder, der gleichen verqueren Logik folgend. Wenn Frauen wirklich weniger bekommen würden, würden die Firmen doch nur noch Frauen einstellen.
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22.01.2010 20:03 Uhr von -lord-infamous-
 
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Ich hab das mit dem Verdienst der Frauen auch nie. verstanden. Als ob bei irgendeiner Firma für eine Stelle festgelegt ist: Mann: 3000€ monatlich; Frau: 2000€ monatlich.
Die Unterschiede im Durchschnittsverdienst stammen doch wie bereitas angesprochen aus der unterschiedlichen Nutzung von Halbtagsjobs bzw. der Entscheidung vieler Frauen für Kinder/gegen Karriere.
Was man noch anführen könnte, das Frauen weniger geschickt zund bestimmt bei Gehaltsverhandlungen agieren könnten.
Aber das sind alles Sachverhalte, die man ohne eine massive Benachteiligung der Männer nicht ändern können wird. Also wieso das Gejammer?
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22.01.2010 20:25 Uhr von -lord-infamous-
 
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@ Judas II: Für die natürlich nicht. Aber die Behauptung wird ja generell in den Medien verbreitet und häufig diskutiert. Das können die doch nicht schon alles unterwandert haben.
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23.01.2010 22:22 Uhr von Flexi_der_Reflektor
 
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@letzte Kommentare: Von moloch:
"schon "nett" das solche Textumformulierungen nur in eine Richtung gehen.
Wo sind die Foltermägde oder die Henkerinnen usw.?"

HAHA, der ist gut, richtiger Schenkelklopfer! Wo siehst du denn bei uns in der heutigen Zeit Folterknechte oder Henker? Vermutlich nur sehr, sehr sporadisch, wage ich zu behaupten, daher besteht- angesichts der Tatsache, dass Personen, die diesen Beruf ausgeübt haben, zur damaligen Zeit nun mal, jedenfalls soweit wir aus überlieferten Quellen wissen, IMMER Männer waren- auch kein Bedarf der Vergenderung dieser Berufsbezeichnungen. Oder widersprichst du mir da? Best examples ever, gratuliere dazu, haha. Ganz ehrlich: I lol´d hard. Danke für die Erheiterung.^^
Komm mit besseren Beispielen (die du mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht finden wirst), wenn du eine ernsthafte Diskussion darüber erwartest.

Weiters:
"Die Mittel dazu sind
- Männer grundsätzlich als böse darstellen
- Frauen in die Opferrolle drücken
- Lügen"

Darauf will ich ernsthafter antworten.
Dass es (Achtung, Vorurteil: in diesem Fall dann wahrscheinlich lesbische) Emanzen gibt, die Männer als grundsätzlich böse darstellen, stimmt vermutlich- auch wenn man (und auch ich, deshalb mein relativierendes "vermutlich") das nicht seriös beurteilen und auf gar keinen Fall niemals nie einer ganzen Gruppe aufstempeln darf. Man kann über andere Menschen (= Einzelpersonen, NICHT ganze Gruppen) nie seriös urteilen, solange man sie nicht so gut, und zwar persönlich, kennt, dass man sich ein solches Urteil erlauben und zutrauen kann. Anderenfalls ist das Anmaßung und eine Respektlosigkeit und diskriminierend, erst recht, wenn es verallgemeinernd ist (wie schon gesagt: Einzelpersonen und nicht ganze Gruppen). So etwas nennt man Schaffen bzw. Reproduktion von Vorurteilen. Das nur nebenbei. Wem diese Sichtweise das erste Mal über den Weg läuft, der möge sich bitte Gedanken darüber machen und sich selbst und sein tagtägliches Verhalten regelmäßiger als bisher hinterfragen. Tut mir Leid, falls das arrogant und zu lehrmeisterisch klang, aber ich halte das Kultivieren einer solchen Einstellung für sehr, sehr, sehr, sehr,.... wichtig, um Dinge so sehen zu können, wie sie WIRKLICH sind. Nämlich objektiv und wertfrei, jedenfalls so weit wie irgendwie möglich.


Meine Antwort ist leider zu lang, geht daher im nächsten Beitrag weiter....

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