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Honduras: Geputschter Präsident Zelaya darf das Land verlassen

Der vergangenen November neu gewählte Präsident von Honduras, Porfirio Lobo, hat zugesagt, dass sein rechtmäßiger, aber einem Putsch zum Opfer gefallener Vorgänger, Manuel Zelaya, in die Dominikanische Republik ausreisen kann.

Der Präsident der Dominikanischen Republik, Leonel Fernández, hat mit Lobo eine Vereinbarung getroffen, wonach Zelaya, der sich in der brasilianischen Botschaft in Tegucigalpa befindet, nach den Feierlichkeiten der Amtseinführung am 29. Januar mit ihm nach Santo Domingo fliegen darf.

Die USA wollen die Regierung Lobos anerkennen, viele lateinamerikanische Staaten sehen dessen Regierung nicht als rechtmäßig an.


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WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Land, Honduras, Putsch, Manuel Zelaya, Porfirio Lobo
Quelle: www.google.com
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2010 18:33 Uhr von el_padrino
 
+2 | -1
 
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alte tradition der usa: putschisten anzuerkennen. aber naja,wäre ein rechte regierung von linken gestürtzt worden gäbe es wohl krieg.
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22.01.2010 09:53 Uhr von SystemSlave
 
+1 | -0
 
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Wer hat da wohl geputscht? Die USA wollen die Regierung Lobos anerkennen ...

Da ist der gedanke nicht weit da die Amis damit was zu tun haben. Die mögen ja jede Regierung bei der Sie im land freie hand haben und das Volksvermögen einstreichen können.

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