21.01.10 11:29 Uhr
 303
 

Bischof Richard Williamson lehnt Gespräche zwischen Vatikan und Piusbruderschaft ab

Die Gespräche, die zwischen der Glaubenskongregation des Vatikans und der Piusbruderschaft stattfinden, bezeichnet der vielen suspekte Bischof Richard Williamson als einen "Dialog der Taubstummen".

Die Lehre des Vatikans sei mit der der Bruderschaft so wenig vereinbar, wie die Behauptungen "2+2=4" und "2+2=5" sich ausschließen würden. Dass bei dem Dialog ein Mittelweg gefunden werde, schließt er ebenfalls aus.

Die Piusbruderschaft hatte Williamson verboten, an die Öffentlichkeit zu treten, trotzdem kritisierte er die Dialogpartner in einem Interview mit einem französischen Humoristen, der sich ihm gegenüber als Antizionist ausgegeben hatte.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Verbot, Vatikan, Bischof, Dialog, Piusbruderschaft, Bischof Williamson
Quelle: www.oecumene.radiovaticana.org
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.01.2010 16:49 Uhr von Noseman
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@1984: Die Piusbruderschaft ist gelinfe gesagt sehr konservativ. Sie lehnt einige Neuerungen ab, die beim 2. Vatikanischen Konzil beschlossen wurde.
Schließlich haben sie dann selbst vier Bischöfe , in Eigenregie ohne Segen des Vatikans geweiht.

Das ist aus Sicht des Vatikans Insubordination gewesen; Johannes Paul II. hat dises Bsichöfe exkommunizieren lassen.

Benedikt, der aber ebenfalls sehr konservative Ansichten hat (dass das noch krasser geht als unter JP II hätte ich vor der Wahl der ehemaligen Inquisitors zum neuen Papst nicht gedacht) hat ja letztes Jahr die Exkommunizierungen aufgehoben.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?