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Mangelhafte Aufklärung: Schlaganfall ist "teuerste Erkrankung" der Industrieländer

Der Schlaganfall ist kein Schicksalsschlag, stellt der Spezialist Karl Baum fest. Vielmehr ist er eine Erkrankung die man bekämpfen kann. Die Aufklärung über die Symptome und die Behandlung bei einem Schlaganfall sind jedoch nicht optimal.

Baum will daran etwas ändern und gibt daher Vorträge, in denen er die eindeutige Symptome erklärt, hilfreiche Gegenmaßnahmen aufzeigt und Tipps für ein Reduzierung des Schlaganfall-Risikos gibt.

Weil nicht jeder die Symptome kennt, kommt es leider doch oft zu Schlaganfällen. Diese ziehen eine langwierige Behandlung nach sich. Für Baum ist der Schlaganfall daher die "teuerste Erkrankung in den Industrieländern".


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WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Krankheit, Aufklärung, Schlaganfall, Erkrankung, Prävention, Industrieländer
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2010 10:39 Uhr von kingoftf
 
+4 | -1
 
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Wichtig ist sofort: die richtigen Schritte zu machen bei den ersten Anzeichen.
Sofort (Schlaganfall-)Notarzt benachrichtigen, dann klappt das meistens relativ reibungslos.

Habe ich bei meinem Vater erlebt, sofort Notarzt geholt mit Erfahrung bei Schlaganfällen, der ihn sofort in die richtige Station im richtigen Krankenhaus gebracht ("Stroke-Units", gibt es überall in D.)

http://www.dsg-info.de/...

Mein Vater war dann innerhalb von einer halben Stunde sozusagen zur richtigen Zeit am richtigen Ort und wurde nicht erst im Krankenhaus "rumgereicht" so dass dann wertvolle Zeit verstreichen kann.

So hat er den Schlaganfall ohne bleibende Schäden überstanden.
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21.01.2010 21:05 Uhr von meisterthomas
 
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Schlaganfälle werden kaum behandelt: Die akute Behandlung von Schlaganfall-Patienten findet in Deutschland wenn überhaupt nur in wenigen medizinischen Zentren statt. Die meisten Schlaganfälle werden viel zu spät erkannt, d. h. erst wenn sie kaum noch behandelbar sind.

Die Aufklärung über die Symptome und die Behandlung bei einem Schlaganfall sind ungenügend.
Dies gilt zunächst einmal für die Hausärzte selbst, aber auch für die medizinische Versorgung und den Streit über sinnvolle Medikamente. Dieser wird seit Jahren zu lasten der Patienten ausgetragen. Medikamente wie Asperin-Transfusionen sind daher fast völlig vom Markt verschwunden, so daß sie dem Arzt auch kaum noch zugänglich sind.

Die Aussage, "Schlaganfall ist teuerste Erkrankung, ist falsch, weil Schlaganfälle bei uns verpfuscht aber nicht behandelt werden. Lediglich große Krankenhäuser mit speziellen Schlaganfall-Zentren verfügen noch über das nötige Know how, Ausstattung und nicht zuletzt die Medikamente.

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