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Feinstaub: Stuttgart ist am stärksten betroffen

Auch im Jahr 2009 blieb der Großraum Stuttgart die größte Problemzone, was die Belastung mit Feinstaub betrifft.

Eine Straße am Neckartor ist laut Umweltbundesamt die staubigste Straße Deutschlands. Der Feinstaub wird vor allem durch Straßenverkehr hervorgerufen.

Nun werden kuriose Maßnahmen getestet, um die Belastung mit dem krebserregenden Staub zu verringern. Deutschlandweiter Vorreiter in dieser Hinsicht ist Berlin mit seiner Umweltzone.


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WebReporter: truman82
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Deutschland, Berlin, Stuttgart, Straße, Staub, Feinstaub
Quelle: www.dnews.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2010 10:20 Uhr von lina-i
 
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Feinstaub durch Straßenverkehr? "Der Feinstaub wird vor allem durch Straßenverkehr hervorgerufen."

Dass diese Aussage eine Lüge ist, beweisen doch die Umweltzonen, in denen auch durch die aktuellen Verschärfungen keine Verbesserungen eingetreten sind. Vielleicht liegt das aber auch an den Fahrzeugen der öffentlichen Einrichtungen, da diese für ihre veralteten Dieselfahrzeuge die Ausnahmegenehmigung quasi selbst drucken können. Ein großer Teil des Fuhrparks der Berliner Polizei hätte nur eine rote Plakette erhalten, diese Fahrzeuge haben aber alle eine Ausnahmegenehmigung und fahren daher ohne Plakette durch die Innenstadt.
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21.01.2010 10:31 Uhr von borgworld2
 
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Das Stuttgart am stärksten: vom Feinstaub betroffen ist, ist doch keine News sondern eine jahrelang bekannte Tatsache.
In dem Kessel kann sich der Mist halt auch ganz super sammeln.

Aber was hat Berlins Umweltzone damit zu tun?
Stuttgart hat schon jahrelang eine wie fast alle Städte da unten und es bringt nix.
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21.01.2010 10:49 Uhr von Babykeks
 
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"Nun werden kuriose Maßnahmen getestet": "Nun werden kuriose Maßnahmen getestet"

...ach die meinen die Umweltzonen...ja sehr kurios...aber früher hat man auch Ozon in Bergwerke gepumpt, weil man dachte, das würd den Arbeitern nutzen... ;D
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21.01.2010 16:36 Uhr von StYxXx
 
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War das nicht so dass man jetzt zwar Feinstaubplaketten braucht, aber dafür Schwerlastverkehr wieder in die Stadt gelassen wird (zuvor war nur Lieferverkehr frei)? Dann ist klar, dass Feinstaub entsteht (allein durch Abrieb der Reifen und des Straßenbelages). Die meisten Sichtbaren Staubschichten gibt es dort schon an stark befahrenen Straßen - aber auch an U-Bahnen. Ob das mit Feinstaubmengen korreliert, ist aber wieder eine andere Frage.
Natürlich toll, wenn man als Anwohner oder kleiner Handwerker nicht mehr in die Stadt darf. Naja, es gibt ja sowieso keine Parkplätze...
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21.01.2010 17:36 Uhr von Alexander.K
 
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Auf einfache Maßnahmen kommt man nicht: Strikte Regulierung des Individualverkehrs und das nicht nur in einzelnen Strassenzügen, deutliche Investition in den ÖPNV. Wenn ich 100 Euro für eine Monatskarte bezahlen muss, Abends nicht mehr in Randgebiete von Städten komme, es wenig Sicherheit und Sauberkeit im ÖPNV gibt, schon normale Wintertemperaturen zu massiven Einschränkungen des Nahverkehrs führen, Fahrpläne nur ein Anhalt sind, es kaum Möglichkeiten gibt Gepäck zu lagern und Toiletten in Regionalzügen gesperrt oder bestenfalls "unappetitlich" sind darf ich mich nicht wundern das tausende morgens allein mit ihren großen Autos die Städte verstopfen.

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