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Pressesprecher der Bayreuther Festspiele spitzelte früher für die Stasi

Der Pressesprecher der Bayreuther Festspiele, Peter E., stand früher auf der Gehaltsliste der Geheimpolizei der ehemaligen DDR. Ab 1977 sammelte er unter dem Decknamen Frank Weber Informationen für die Stasi. Sein Engagement für die Stasi endete Anfang der Achtziger.

E. distanziert sich mit Verweis auf in der damaligen Zeit schnell entstandene Zwangslagen, von seiner damaligen Tätigkeit. Nicht immer sei der Mut dagewesen, sich richtig zu verhalten.

Mit den Bayreuther Festspielen hätten die damaligen Vorgänge nichts zu tun. Auch er sei später von der Stasi bespitzelt worden. Die Bayreuther Festspiele wollen jetzt prüfen, inwieweit die Stasi auf die Festspiele einwirkte.


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WebReporter: Exako
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Presse, Stasi, Bayreuth, Festspiel, IM, Richard Wagner
Quelle: www.nordbayerischer-kurier.de

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21.01.2010 06:06 Uhr von Alexander.K
 
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Kein Problem: Solange er nicht auf die Idee kommt und als "Volksvertreter" in hohe politische Ämter will, dafür hat er sich mit seiner Vergangenheit disqualifiziert, stört mich das nicht.
Niemand fordert lebenslanges Berufsverbot für ehem. MfS Mitarbeiter und IM. Nur solche Kandidaten wie sie Die Linke ins Brandenburger Parlament bringen will, brauchen wir nicht als Politiker die das Volk regieren wollen.

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