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Führerscheinskandal: Polizei ermittelt gegen TÜV-Nord und Fahrschulen

Nachdem der TÜV-Nord bereits im letzten Jahr im Mittelpunkt eines Skandals um Führerscheine für Spieler der brasilianischen Bundesliga stand, wurden nun erneut Hausdurchsuchungen beim TÜV-Nord durchgeführt.

Man ermittelt in 350 Fällen, in denen es ausländischen Fahrschülern ermöglicht worden sei, durch vorherige Einsicht der Prüfungsunterlagen die Theorie-Prüfung zu bestehen. Eine Mitarbeiterin des TÜVs soll die Prüfungsunterlagen auf Minidiscs verbreitet haben.

Für diese Art "Prüfung" wurden 700 Euro von den Fahrschülern kassiert. Neben der Hausdurchsuchung beim TÜV gab es auch in einigen Fahrschulen unangemeldeten Besuch der Polizei.


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WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Hannover, Führerschein, Razzia, TÜV, Fahrschule
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2010 12:09 Uhr von Klassenfeind
 
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Das könnte die Spitze: eines Eisberges sein...ich hab das vor Jahren aus Berlin schon mal gehört..
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20.01.2010 14:45 Uhr von Milkcuts
 
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Frage: Bei mir ist ja der Führerschein schon einige Zeit her, aber damals haben wir Schulungsunterlagen bekommen in denen quasi alle möglichen Fragen drinnen waren. Wenn man sich die alle angeschaut hat konnte man eigentlich in der Theorie nicht mehr viel falsch machen (vielleicht hier und da mal ein kleiner Fehler aus Nervosität oder so). Ist das heute nicht mehr so?
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20.01.2010 14:52 Uhr von DeepForcer
 
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@milk: das ist heute genauso. aber ich glaube mit der zeit wurden es ein paar mehr fragen als damals. trotzdem hast du völlig recht. ich vermute jedoch, das auf der minidisk genau diejenigen bögen waren, die den personen auch in der prüfung vorgelegt wurden. dadurch mussten sie halt nur ~30? Fragen lernen....
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20.01.2010 17:10 Uhr von Ottokar VI
 
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Minidisk? Wer hat denn bitteschön ein Abspielgerät für Minidsiks? Und wenn schon, dann doch meistens als Musikspieler und nicht zum Daten lesen.

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