20.01.10 09:39 Uhr
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Hartz-IV-Rentenanwartschaft von 2,09 Euro - Altersarmut in Deutschland

Da immer mehr Menschen nur noch Arbeiten mit Niedriglöhnen finden und immer mehr Menschen in Hartz IV abrutschen, droht in Deutschland die Altersarmut rapide anzusteigen.

Der Sozialverband VdK warnt jetzt vor diesem unbezwingbarem Anstieg der Rentner, die vom Staat abhängig sein werden. Einem Hartz-IV-Bezieher werden zur Zeit lediglich 2,09 Euro pro Monat für die Rente gutgeschrieben.

Die VdK-Präsidentin Ulrike Mascher plädiert jetzt für eine System- Reform in der Altersversorgung. Nach ihren Befürchtungen wird die staatliche Bezuschussung der Rente für die immer weiter wachsende Altersarmut zu einem "Sprengsatz unserer Gesellschaft" werden.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Monat, Alter, Hartz IV, Rente, Altersarmut
Quelle: www.n-tv.de

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2010 09:54 Uhr von Katzee
 
+24 | -6
 
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Altersarmut: Wer sich heute noch darauf verläßt, dass er später - ohne private Vorsorge - von der staatlichen Rente leben kann, ist ein Träumer. "Die Rente ist sicher" war schon eine Lüge, als Norbert Blüm es in den 80er Jahren behauptete.

Das Dumme an den Rufen nach der privaten Vorsorge ist jedoch, dass immer weniger Menschen in der Lage sind, etwas für ihr Alter zurück zu legen. Dumping-Löhne in weiten Bereichen der Wirtschaft und steigende Mieten und Energiekosten auf der anderen Seite machen eine private Vorsorge der "kleinen Leute" nahezu unmöglich. Hier müsste dringend etwas getan werden, denn in wenigen Jahrzehnten wird die Zahl der alten Menschen die der jungen in unserer Gesellschaft übersteigen. Und was dann? Arbeiten bis der Bestatterkommt? Das kann es auch nicht sein.

Wir brauchen eine generelle Rentenreform, die das "Generationssystem" ersetzt - nicht nur daran herum bastelt. Aber da traut sich ja kein Politiker dran, weil es ein sehr komplexes Thema ist, das Sachverstand und soziale Kompetenz erfordert - Eigenschaften, die unseren Politikern schon seit Jahren fehlen.
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20.01.2010 09:57 Uhr von 08_15
 
+39 | -11
 
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vor allem Beamte sollen auch zahlen: denn die bedienen sich am Topf und zahlen nicht ein.

Die Rente ist für Beitragszahler und nicht für Schmarotzer!
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20.01.2010 10:01 Uhr von McDarkness
 
+15 | -47
 
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20.01.2010 10:04 Uhr von FranzBernhard
 
+32 | -1
 
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Ich werde kurz vor meinem Rentenalter einen Banküb: erfall begehen, und dafür in die schöne warme Gefängnis-Vollpension gehen
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20.01.2010 10:12 Uhr von 08_15
 
+17 | -1
 
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FranzBernhard: das habe ich mir auch überlegt. Wenigstens warm und Essen.

Jetzt lass uns überlegen wie man da an Internet kommt ;-)
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20.01.2010 10:33 Uhr von 08_15
 
+3 | -12
 
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InfectedMushroom: außer Polemik finde ich grad nichts lesenswertes in Deinem Posting.
Edit: Rest gestrichen, falsche Adresse

[ nachträglich editiert von 08_15 ]
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20.01.2010 10:36 Uhr von Sobel
 
+8 | -3
 
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@08_15: Du hast da glaube etwas falsch verstanden. Lese den Post von Infected nochmal genauer ;)
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20.01.2010 10:37 Uhr von 08_15
 
+10 | -4
 
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und nu würd ich den Post gerne löschen: habe den Ironietag übersehen. Wie peinlich :-(
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20.01.2010 10:48 Uhr von Eisi
 
+11 | -5
 
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08_15: Angestellte und Arbeiter bekommen Rente, da sie in die Rentenkasse eingezahlt haben. Beamte bekommen Pension, da ein (nicht unerheblicher) Teil des Gehaltes gleich in den Pensionstopf geflossen ist. Von der Pension muss außerdem noch die Krankenversicherung bezahlt werden und sie muss - glaube ich - zusätzlich versteuert werden.

Kein Beamter bedient sich also an deinem Topf. Mit Schmarotzen hat das nichts zu tun.

Übrigens kritisierst du polemische Beiträge anderer Nutzer, dein Beitrag hatte aber auch nicht mehr Qualität...

[ nachträglich editiert von Eisi ]
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20.01.2010 10:53 Uhr von 08_15
 
+6 | -5
 
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Eisi: ein Beamter zahlt NICHTS in die Rentenkasse. Bei dem anderen schau bitte oben. Falsches Fenster, falscher Post, gelöscht und Ironietag überlesen.

[ nachträglich editiert von 08_15 ]
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20.01.2010 10:57 Uhr von Eisi
 
+4 | -2
 
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Hallo 08_15: Äh, ja. Und wo war da der Widerspruch? Lies meinen Beitrag noch ganz langsam durch!

[ nachträglich editiert von Eisi ]
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20.01.2010 10:58 Uhr von b_andog
 
+6 | -3
 
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mhmm: Natürlich kann man diesen Aspekt mitbetrachten...

quasi ein Hartz4 ähnlichen Satz ohne jegliche Erbringung von Leistung mit der man vom Schulabgang bis zum Tode im Rentenalter rechnen kann....? Wie soll das bezahlt werden. Quasi eine Erbringung von einer Leistung die keiner Gegenleistung bedarf...?

Da sich das das Lebensalter in den nächsten Jahren durchaus nach hinten verlagert rechnen wir doch mal ungefähr mit 85 Jahren...

Wenn man als Schulabgänger mit 16 dann gleich Hartz4 wandert.. sind das ca. 300. 000 € hinzukommen weitere Vergünstigungen und Kostenübernahmen wie Miete etc.

Das würde heißen, das ohne Erbringung einer Leistung in etwa 1 Million € in dieser Zeit aufgebracht erarbeitet werden muss. Dieses "Leistung bekommen für keine Leistung erbringen Prinzip" wird sich einfach nicht halten können.

Andererseits muss man ALG2 Empfänger durchaus in Schutz nehmen. Der Staat bietet keine akzeptable Lösung an. Er geht davon aus das im Prinzip genug Arbeitsplätze da sind. Das ist nicht der Fall bzw. wird sich (wenn keine komplett neuen Arbeitsbereiche geschaffen werden) noch stark verschlimmern.

Das heutige Hartz 4 Prinzip ist für den Arbeitsmarkt kontraproduktiv. (obwohl es für den Hartz 4 Empfänger sogar ganz gut ist, was viele gar nicht wissen- man kann im Hartz 4 Bezug jedemenge Kosten vom Staat übernehmen lassen und sich so ein angenehmeres Leben machen als so manche Geringverdiener)

Man kann bei Hartz 4 nicht pauschalisieren, leider wird das immer wieder gemacht. Und das leider von beiden Seiten. Der Punkt ist jedoch, das der Zustand momentan so nicht weitergehen kann. Damit ist nicht die finanzielle Besserstellung von Hartz 4 Empfängern gemeint sondern eher das strukturelle Problem.

Aber das ist wie so oft ein sehr komplexes Thema und wird so nicht wieter behandelt.

Da die Rentner und die Hartz4 Empfänger in der Summe bald die größte Wählergruppe darstellen werden, wird man auch tunlichst darauf achten dieser Gruppe nach dem Mund zu reden.

Es ist Zeit für Veränderung. Die wird in Deutschland aber wie so oft verschlafen werden. :(
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20.01.2010 10:58 Uhr von Seyhanovic
 
+9 | -2
 
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Ich kenne viel zu viele Leute, die Arbeiten gehen sogar hart !

Aber sie bekommen weniger Geld, als ein Hartz-4-Empfänger.. Ja und was ist mit denen?
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20.01.2010 11:15 Uhr von Sobel
 
+6 | -0
 
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Tja: denen ist eh nicht mehr zu helfen. @Seyhanovic

Es gibt ja auch keine Arbeitsplätze. Doch bei der Deutschen Bahn nimmt man ja auch lieber osteuropäische Subunternehmer, die ihren "Arbeitern" 1,50 - 6 Euro die Stunde zahlen. Zudem werden Überstunden nicht aufgeschrieben u.s.w. Leider ist dies keine Einzelfall und somit versinken viele gute Arbeitsplätze und die dazugehörige Rente im Sumpf.

[ nachträglich editiert von Sobel ]
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20.01.2010 11:18 Uhr von b_andog
 
+5 | -1
 
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Für die die meinen Kommentar nicht gut finden... nochmal einfacher.

- Hartz 4 so wie ist mit entsprechender Rentenberücksichtigung doof weil dadurch konzeptionell keine Veränderung und deshalb nicht bezahlbar.

- Der Hartz 4 Empfänger ist zur Zeit der Leidtragende

- Pauschale Schuldzuweisung gegen Hartz 4 Empfänger sind doof

- Momentaner Zustand des Arbeitsmarktes katastrophal...

- Arbeitende bekommen unterm Strich oft weniger als Hartz 4 Empfänger...

- Die Politik traut sich nicht was grundlegendes zu ändern, weil Angst um Wählerstimmen


Wahrheit ist oft unbequem... aber ich greife niemand an sondern sage nur was Mist ist. EIne offene Diskussion ist mir jedoch lieber als unkommentierte Minusse. Also traut euch.
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20.01.2010 11:19 Uhr von RonnHD
 
+4 | -1
 
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ach: das Problem lässt sich ganz einfach lösen, statt regelmässig die GEZ zu Füttern, die Öffentlich-Rechtlichen abschaffen die GEZ sowieso und die jährlichen Milliarden dafür nutzen fertig, da bezahlt sicherlich jeder gern das er im Alter ne Absicherung hat.

[ nachträglich editiert von RonnHD ]
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20.01.2010 11:57 Uhr von b_andog
 
+3 | -2
 
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@ ronn HD für ne Minimalrente: wenn wir mit Arbeitslosen und Geringverdiener mal vorsichtig geschätz nen Ansatz von 10 Millionen Menschen nehmen die einen Rentenbeitrag von um die 100 -€ zahlen müssten um eine zur Zeit annähernd dem Einkommen von Geringverdiener angglichene Rente zu bekommen. sind das ca. 1200 € im Jahr mal 10 Millionen Menschen sind das ca. 12 Milliarden allein für die Rentenzahlung. Bei Einnahmen der GEZ
2007 inetwa 7,3 Milliarden Euro http://www.shortnews.de/...

ist da noch ne gewaltige Lücke... dafür gebe es dein Radio mehr und kein Fernsehen wo versucht wird ne eingermaßen objektive Berichterstattung zu gewährleisten. Viel Spaß im Bild geführten Staat.

Öffentlich rechtliche bedeutet jedemenge Radiosender, Fernsehsender die es so nicht mehr geben würde. Ich finde die Einnahmen der GEZ zwar nicht gerechtfertigt bzw. das Preis Leistungs Verhältnis Mist aber ganz auf öffentlich rechtliche Medien verzichten möchte ich nicht unbedingt.

Außerdem wird das was unterm Strich bei rausspringt bei weitem nicht reichen um ne Rente zu finanzieren.

Es ist ne Krux.

Wir müssen mehr und länger arbeiten für weniger Geld um eine geringere Rente zu bekommen. Und komischerweise gibt es nicht genug Arbeit um das überhaupt zu gewährleisten. (Am Bedarf vorbei qualifiziert)

Wenn man jetzt davon ausgeht das die paar Hansel die dann noch einigermaßen vernünftig in die Rentenkasse einzahlen, sowieso schon mehr und länger arbeiten müssen für weniger Geld diese dann noch zusätzlich zu belasten indem nochmehr Geld für die Rentenkasse bereitgestellt wird. Dann ist doch irgendwas verkehrt.


Wenn es heute so ist das auf einen Rentner ca. 2 Arbeitende kommen wird es wenn es so weitergeht wie bisher bald so sein das ein Arbeitender für zwei Rentner zu sorgen hat. Siehe Schaubild http://www.hs-zigr.de/~bgriebel/alterspyramide.JPG

Wir sollten uns schon frühzeitig Gedanken machen wie wir unsere Rentner wieder aktiver in die Gesellschaft einbinden können und uns gleichzeitig auf sowas wie Familie etc zurück
besinnen...
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20.01.2010 12:03 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
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ich mach mir um meine rente keine sorgen: genug rauchen und alkohol und das erledigt sich von alleine ^^

ich arbeite 50 stunden die woche.

seit gestern stehen 60 stunden wochen für die nächsten 2 monate an, weil ich seit gestern keinen kollegen mehr habe.

am ende des monats bleibt mir nichts mehr übrig um was ansparen zu können. und bedenke, ich hab nicht einmal irgendwelche versicherungen. wenn ich die noch hätte, denn würde ich jeden monat zusätzlich noch schulden machen. und das bei den arbeitszeiten. gelle?! ^^
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20.01.2010 12:58 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
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@ b_andog: "Wir sollten uns schon frühzeitig Gedanken machen wie wir unsere Rentner wieder aktiver in die Gesellschaft einbinden können und uns gleichzeitig auf sowas wie Familie etc zurück
besinnen... "


Wie soll denn das bitte gehen?

Bei dem Gehalt und den Arbeitszeiten. Da bleibt weder Zeit um sich um die Familie zu kümmern, bzw. sich eine anzuschaffen / aufzubauen. Und sich auch eine finanziell leisten zu können.


Die Zukunft sieht so aus, das der Arbeitnehmer zum Sklaven wird. Die einzigen Leute die Familien haben werden und sich diese Leisten können, werden diese sein, die von der Sklavenarbeit profitieren und diese unterstützen!

zB.

unsere Politiker
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20.01.2010 13:22 Uhr von Robman4567
 
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in 20 jahren können wir uns ja zu einer rollstuhl-demo treffen.....
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20.01.2010 13:28 Uhr von Leeson
 
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Alles kein Problem Dann kürzt der Staat einfach die Renten und dann passt es wieder.

Ich frage mich wo das ganze Geld hingeht.
Die kleinen Menschen haben fast nix mehr und die grpßen Unternehmen sammeln es auf ihren Konten und es ist vom Markt.

Von einem Teufelskreis kann man da nicht reden... es kommt ja nicht zurück ;)
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20.01.2010 13:30 Uhr von RycoDePsyco
 
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@McDarkness: Du hast es wieder mal nicht verstanden oder?

Ich zahle in die Rente sowie in zwei Versicherunge (Riester und glaube Betriebsrente (direkt Brutto an die Versicherung) oder wie das nochmal heißt) ein.

Das Ergebniss, wenn ich in Rente gehe, hab ich von den Geld gar nichts.

Warum, weil ich so wenig Rente bekomme das es selbst mit eingezahlten Beitrag auf die Mindestlebensunterhalt komme und daher ich nur den Saat etwas schenke statt es für micht ist.

Und ich muss dann Steuern drauf zahlen auf meine eingezahlte gesparte Rente.

Was soll das?


Privat: http://www.CustomMaps.de
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20.01.2010 14:26 Uhr von b_andog
 
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mhmm mighty: Also genau das ist der Punkt...

es ist ein gesellschaftliches Umdenken erforderlich in dem in Arbeitsbereichen neue Arbeitsplätze geschaffen werden die bisher so nicht weiter genannt werden.

Die Stärkung der Familie ist dabei ne Aufgabe die es zur Zeit zu
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20.01.2010 14:28 Uhr von b_andog
 
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bewältigen gilt.

Dabei ist natürlich nicht nur der Bürger ansich gefragt, sondern auch der Staat indem er vernünftige Rahmenbedingungen schafft.

Das mit dem einbinden der Älteren...

Heute ist es so das wir sagen oh der ist in Rente... Tja weg vom Fenster... soll der mal schön in Ruhe....

Anfangen tut dies oft schon im gehobenen Alter ab 55 das man sagt oh oh der is aber alt....

Wenn man die verschiedenen Altersgruppen betrachtet kann man die der Rentner bzw. älteren Arbeitnehmer bald (2020 - 2050) als größste Interessentengruppe ausmachen. Zu allem Überfluß ist es auch noch die Bevölkerungsgruppe die es nicht geschafft selbst vernünftige Familienplanung zu machen. Der hohe Lebensstandard den sie in ihrer arbeitenden Zeit genossen haben, (bzw. der zur Zeit noch herrscht) will natürlich gern weitergeführt werden. Jegliche Generationenverantwortung wird jedoch von sich gewiesen. Dies ist ein eindeutiges Nichteingreifen des Staates und bewirkt das das soziale System wie es zur Zeit herrscht nicht weiter fortgeführt werden kann. Die ganzen Säulen der Finanzierung unseres Sozialsystems
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20.01.2010 14:29 Uhr von b_andog
 
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???Revolution??? Das wäre natürlich auch eine Lösung???

Weit gefällt. Die Unproduktivität würde uns so aus der Bahn werfen das wir hier vermutlich ersteinmal buchstäblich baden gehen.

Die Regierung muss die Probleme thematisieren. Es werden drastische Einschnitte nötig sein und je länger wir warten umso prikärer wird die Lage..

Es muss konsequenter gespart werden, nur an den richtigen Stellen. Es gibt jede Menge Einsparungspotential. Leider ist es so das die EInsparungen oft da durchgeführt werden wo es augenscheinlich am leichtesten ist. Was leider oft die falschen Bereiche trifft

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