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Studie: Schüler die PC spielen, sind schlechter in der Schule

Wer als Schüler öfters mal vorm PC oder einer Spielkonsole sitzt, kann dem Lernprozess in der Schule weniger folgen als ein Nichtspieler.

Das soll zum einen daran liegen, dass die Schüler mehr Zeit mit dem Spielen verbringen, als sie vorher dafür eingeplant haben.

Auch Langeweile oder einfaches Mithalten gegenüber anderen sind Gründe für das Spielmotiv.


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WebReporter: Thommyfreak
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Spiel, Studie, PC, Computer, Schüler, Schule
Quelle: www.golem.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2010 06:38 Uhr von Chefkoch83
 
+16 | -3
 
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Ich: habe in meiner Jugend auch viel Video und Computerspiele gespielt, aber hab trotzdem gute Noten geschrieben. Aber wenn man zu faul ist etwas neben dem vergnügen zu leisten, dann kann man auch keine guten Noten schreiben.

@Autor
Was haben die Amerikaner mit dem ganzen zu tun? Ich bin selbst kein Ami Fan, aber was du schreibst ist ja völlig daneben...
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20.01.2010 06:51 Uhr von Thommyfreak
 
+4 | -8
 
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@Chefkoch83: Ich hätte es vielleicht als Ironie kennzeichnen sollen.
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20.01.2010 07:08 Uhr von Flutlicht
 
+5 | -1
 
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Na wenigstens sind sie überhaupt in der Schule.
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20.01.2010 07:12 Uhr von Blackvirus159753
 
+6 | -4
 
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Ich spiele auch, habe aber überall gute Noten. Ausgeschlossen Englisch :P
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20.01.2010 07:29 Uhr von Verdickungsmittel
 
+3 | -0
 
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Pew: Internet surfen != Spiele am PC oder Konsole spielen

Studien sind toll.
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20.01.2010 07:32 Uhr von RegenCoE
 
+3 | -0
 
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@MeisterBaum: surfen != spielen ... ;)

Wundert mich aber - hab als Stöpsel auch VIEL Zeit mit PC und Nintendo verbracht (das gute alte NES ... *seufz* ), war zu faul zum Lernen, hab meine Hausaufgaben in der Schule oder im Bus geschrieben und hatte trotzdem einen Maturaschnitt von 1,025 *shrug*

Is doch alles Humbug, Studie hin Studie her ... einige Kinder tun sich leichter in der Schule, andere schwerer - war immer so, wird immer so sein. Und ich bin immer noch der festen Überzeugung, dass vieles vom Lehrer abhängt, ob der seine Schüler motivieren kann und sie für den Stoff interessieren kann - denn nur Interesse weckt das Verlangen danach, den Stoff verstehen zu wollen.

Edit: Grimblfitz - da klaut mir doch Verdickungsmittel meinen ersten Satz! ;)

[ nachträglich editiert von RegenCoE ]
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20.01.2010 07:33 Uhr von BuzZarD85
 
+2 | -1
 
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halte ich für nicht aussagekräftig: bei mir vor 5 Jahren war einer der größten zocker auch derjenige, der sein abi mit 1,1 gemacht hat. Vielleicht kommt es ja darauf was man zockt?
Spiele mit Rätseln zum Beispiel können ja vielleicht auch sehr förderlich für Kinder sein.
Wahrscheinlich gibt solche Studien die Regierung in Auftrag oder langsam ausblutenden TV-Sender, denn wenn man sich keine Bildung aus dem Netz mehr holt, ist man mehr auf TV und Zeitung angewiesen um sich eine Meinung zu bilden, was wiederum jemanden leichter beeinflussbar macht.
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20.01.2010 07:49 Uhr von dat_uschi
 
+7 | -2
 
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hmm [Klugscheiß-Modus ON]

"Schüler die PC spielen,..."

Zuviel "PC gespielt" wa? ;)

Müßte ja wohl eher heißen: "Schüler die am PC spielen".
Ich jedenfalls habe noch nie "PC gespielt".. kenne das Spiel gar nicht. :D

Und auch "Wer als Schüler öfters mal vorm PC..." klingt nach zuviel "PC gespielt".

[Klugscheiß-Modus OFF]

*freudig auf´s Minus wart* :)
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20.01.2010 08:31 Uhr von neWoutsider
 
+1 | -0
 
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lol: Respekt! Für 10% der in Zukunft dafür eingeplanten Forschungsgelder verrate ich auch das jedes zu exzessiv geführte Hobby die Leistungen in der Schule zum sinken bringt. Sogar krankhaftes lernen(dafür will ich jetzt aber 20%!)
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20.01.2010 09:17 Uhr von jpanse
 
+1 | -1
 
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Soooooo: Als ich noch zur Schule gegangen bin gab es in noch keinem Haushalt ein PC an dem man hätte spielen können.

Man könnte die News auch anders formulieren.

Schüler die sich mit irgendetwas ausser der Schule beschäftigen haben schlechtere Noten. Wobei das wohl eher von der Auffassungsgabe eines Einzeln selbst abhängt.

Das Killerspielargument" ist wohl ausgelutscht? Jetzt ist es allgemein die Beschäftigung mit dem PC....so ein Schwachsinn. Man muss sich immer was neues einfallen lassen um den PC respektive PC-Spiele zu verteufeln...

Aus meinem PC ist praktisch mein Job geworden.

[ nachträglich editiert von jpanse ]
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20.01.2010 09:19 Uhr von jpanse
 
+0 | -1
 
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Sorry, aber in einer anderen News: http://www.shortnews.de/...

Irgendwie witzig...was denn nun?!
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20.01.2010 10:06 Uhr von EvilMoe523
 
+0 | -2
 
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@ dat_uschi: Im Kinderkarten, lang ists her... da habe ich PC gespielt ohne zu wissen was ein PC ist. Aber immer wenn ich Scheiße gebaut habe, sollte ich in die Ecke zum Nachdenken. Genau das, was heute mein PC für mich tut. :D
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20.01.2010 10:11 Uhr von Yoshi_87
 
+2 | -1
 
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Und vor einiger Zeit hieß es das WoW Spieler besser in der Schule sind als andere.

Das einzige war man aus solchen Studien schliessen kann ist das eben diese für den Ar... sind
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20.01.2010 10:17 Uhr von rLoBi
 
+0 | -0
 
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wow: dafür brauchten wir nen experten? super
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20.01.2010 10:29 Uhr von snfreund
 
+0 | -0
 
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die: forscher liefern das ergebnis ab, welches der geldgeber haben will. sie forschen so lange an so blödsinnigen sachen, bis das forschungsgeld alle ist, dann wenden sie sich anderen blödsinnigen forschungsaufgabe zu, für welche wieder geld da ist...
die grössten bereitsteller für forschungsgelder sind anscheinend politiker.

[ nachträglich editiert von snfreund ]
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20.01.2010 10:37 Uhr von wevdmue
 
+2 | -1
 
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Wenn man sich den ganzen Text durchliest Sieht das alles weit weniger dramatisch aus :)
Ich formuliere mal zwar konform aber ohne Prozente

Einer von Zehn Schülern die regelmässig am PC oder an der Konsole spielen berichten von Problemen welche daraus in der Schule entstehen. (Och, sooo viele?)
Die restlichen 9 berichten trotz regelmässigem Spielen von keinerlei Problemen in der Schule.....
Hallo?!!
Wo ist hier bitteschön ein logischer Zusammenhang zu dem Studienergebnis?
Richtig sollte dieses lauten "Es kann nach der Befragung kein kausaler Zusammenhang zwischen Computer/Konsolenspielen in der Freizeit und Schulproblemen ermittelt werden" An die Studienveröffentlicher: 5 setzen!!
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20.01.2010 10:51 Uhr von Loxy
 
+1 | -1
 
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"Schüler die PC spielen, sind schlechter...": Beantwortet die Studie denn auch ob hier eine Kausalität oder nur eine Korrelation vorliegt? Wenn sie auf diese Frage nicht eingeht kann man sich getrost den Popo damit abwischen.
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20.01.2010 12:41 Uhr von Slingshot
 
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Kann ich nicht nachvollziehen. Meine Noten wurden erst mit dem exzessiven Spielen von "Real-Life" (ca. 18 Stunden am Tag) schlechter.
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20.01.2010 13:04 Uhr von Genitalboy
 
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@Loxy: fang schonmal damit an, denn diese Studie ist mit Sicherheit nicht mehr wert als Klopapier. ;)
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20.01.2010 14:27 Uhr von BiBax3
 
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Bla Bla Bla. Ich spiele und bin Klassenbester mit niedrigem Aufwand. Dieses Halbjahr hab ich nen Schnitt von 1,8.
Also STFU! Ich geh zocken :P
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20.01.2010 22:38 Uhr von deine.mudda
 
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@slingshot: oh ja, da haste recht. lol ne spass, einige Games fördern meiner meinung nach sogar noch die Logik bzw Strategisches/Taktisches verständnis, ich mein ich kann die Amerikaner (Republikaner) nicht sonderlich leiden, aber so dumm sind die gar nicht siehe Americas Army, die machen das Rekrutieren/ für die Armee begeistern viel einfacher als wir es machen die gehen mit der zeit und verwenden Technologie um "Freiwillige" für ihre Armee zu Rekrutieren.ich denke der Großteil der Zocker hier zockt doch eh Egos dh. Logik/Physik wenn ich das Brett über meinem Gegner treffe spare ich bisschen Muni, denn das Brett zermatscht ihn wenns runterfällt.
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22.01.2010 17:46 Uhr von Chrisstiann94
 
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MüllStudio: Kurz und knapp : Ich zocke ca 8-10 h am Tag, und gehöre zu den besten in meiner Klassen und zwar ohne Lernen.
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26.01.2010 05:10 Uhr von Deniz1008
 
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klaro, in brd normal, dank cdu(csu/fdp-koalition*: ironie off*

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