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GSG9: Schutzanzüge für Verbrecherverfolgung zu schwer

Vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf hat ein GSG9-Beamter ausgesagt, der an der Festnahme des Sauerland-Terroristen Daniel Schneider im Herbst 2007 beteiligt war.

Dabei erklärte der Beamte, dass die Schutzanzüge der Beamten zu schwer seien, so dass eine Verfolgung des flüchtigen Terroristen nicht möglich war.

So kam ein Beamter ins Straucheln, während für einen anderen ein flacher Zaun zum Hindernis wurde, welchen er nur langsam überwinden konnte. Das Bundeskriminalamt verhaftete den Flüchtigen schließlich.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Festnahme, Schutz, Beamte, Gewicht, Verbrecher, Anzug
Quelle: www.express.de

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19.01.2010 21:39 Uhr von 08_15
 
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Terrorstorm: Man sollte einfach....

da sitzen Sesselpfurzer und haben keine Ahnung, bekommen aber solche Posten. Auch die wenigsten Generäle können überhaupt schiessen bei der Bundes-Kriegs-Wehr. Die treffen auf 25m nicht und lachen. DAS ist Realität. Ich habe Vollpfosten erlebt, die nichtmal ne P1 laden konnten und die hatten Lorbeeren auf der Schulter.

Was erwartest Du von inkompetenten Sesselpfurzern?

Denkste das das Ankaufen ohne Schmirgelt in Form von Sachwerten geht?

Dann glaubst Du auch das Zitronenfalter Zitronen falten.
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19.01.2010 22:03 Uhr von theHeisemaster
 
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Aber: warum bekommen die Sesselpfurzer dann die jobs????? :D
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19.01.2010 22:17 Uhr von 08_15
 
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theHeisemaster: warum haben wir eine Stasi-Kanzlerin?
Wo ist das Parteivermögen der Ost CDU und der Stasi hin?

Noch Fragen?

Oh, wo unser Finanzminister und grad das Schreiber läuft.

Wie kann sich ein Finazminister nicht erinnern wo Millionen Gelder sind.

Frag nicht mich, frag unsere korrupten Staatsanwälte, Politiker und Richter.
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19.01.2010 23:05 Uhr von floutsch
 
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@08_15: Nenn mich nen Haarspalter, aber ich bezweifle stark, dass die Stasi Parteivermögen hatte, Du meinst wohl eher die SED.

Und dass sich ein Finanzminister nicht an die Details einzelner Posten erinnert, wundert mich nicht. Letztes Jahr war der Bundeshaushalt mit knapp 300 Milliarden bemessen, wenn ich mich recht erinnere. Also 300.000 Millionen, an die sich ein Finanzminister vielleicht sogar noch einzeln zu erinnern hätte... also ne :) Im Kopf haben muss er´s nicht, aber den Verbleib sollte er schon schnell nachvollziehen (lassen) können.
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19.01.2010 23:19 Uhr von 08_15
 
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flotsch: damals war er noch kein Finanzminister und ich erinnere mich auch nach zig Jahren wenn ich so eine Spende erhalten habe.
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31.01.2010 14:10 Uhr von supermeier
 
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So schwer: dass man nicht von der Schusswaffe Gebrauch machen kann um einen Flüchtigen zu stoppen?
Es handelte sich doch offensichtlich um einen ideologisch Verblendeten der damit eine ungleich größere Gefahr darstellt als es etwa 1000 andere Schwerverbrecher (Mörder,Vergewaltiger) jemals sein könnten.
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06.02.2010 21:08 Uhr von Magman1711
 
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Was?! "So kam ein Beamter ins Straucheln, während für einen anderen ein flacher Zaun zum Hindernis wurde, welchen er nur langsam überwinden konnte."

Bitte? Das liegt vielweniger an der Schutzausrüstung, als an falschem Training und ungenügender körperlicher Kondition. Mir kann doch keiner erzählen, dass die nicht wissen, was mit dem Anzug möglich ist und was nicht!
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07.02.2010 15:05 Uhr von NaDa ^_^
 
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@magman1711: Hast du mal einen solchen Anzug mit kugelsicherern Platten etc getragen? Wenn das ein schwerer Kampanzug ist, wiegt das Ding mehr als nur ein paar Kg...
Zudem bist du durch diese unflexiblen Platten in deinen Bewegungen deutlich eingeschränkt.

Falsches Training und ungenügende Kondition kann man bei diesen Beamten wohl ausschließen, das sind keine bierbäuchigen Streifenpolizisten, sondern durchtrainierte, für solch gefährliche Einsätze ausgebildete Beamte.
Diese Ausbildung ist unglaublich hart, da trennt sich dann schon die Spreu vom Weizen ;)

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