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Cottbus: Frau beim Sex schwer verletzt und getötet - Verteidigung will Freispruch

Anfang des vergangenen Jahres hatte ein Mann eine Frau beim Sex angeblich stark verletzt. Danach soll er sie schließlich erstickt und in einem PKW verfrachtet haben. Motiv soll eine despektierliche Äußerung der Frau bezüglich der Potenz des Mannes gewesen sein.

Die Staatsanwaltschaft forderte in einem Prozess daraufhin neun Jahre Gefängnis für den 57-jährigen Mann wegen Totschlags. Die Tochter der Toten will als Nebenklägerin den Mann sogar lebenslänglich hinter Gittern sehen.

Die Verteidigung des Angeklagten fordert nun ihrerseits einen Freispruch, da laut deren Aussage der Sex beiderseitig gewollt war. Die Tötung der Frau streitet der Mann zudem vehement ab.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Sex, Gericht, Prozess, Verteidigung, Freispruch, Totschlag
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2010 13:46 Uhr von Allmightyrandom
 
+18 | -6
 
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der hat Sie bestimmt nur ausversehen umgebracht...

Freispruch ist da natürlich eine berechtigte Forderung, schließlich hat er kein Musik runtergeladen und keine Steuern hinterzogen

/ironie off
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19.01.2010 14:06 Uhr von Klassenfeind
 
+3 | -1
 
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Sorry,aber für das, was er: getan hat ,ist die Strafe zu gering...
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19.01.2010 14:09 Uhr von rudi68
 
+7 | -0
 
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Freispruch? >>Die Verteidigung des Angeklagten fordert nun ihrerseits einen Freispruch, da laut deren Aussage der Sex beiderseitig gewollt war. <<
Was hat der freiwillige Sex mit der Tötung zu tun? Den Kommentar kann man ja evtl. noch bei einer Vergewaltigung bringen, aber bei Mord oder Totschlag?

News: >>Die Tötung der Frau streitet der Mann zudem vehement ab. <<
Quelle:>>Der angeklagte Imbissbetreiber soll die verheiratete Frau am 6. März 2009 in Doberlug-Kirchhain (Elbe-Elster) beim Beischlaf in seiner Wohnung im Genitalbereich schwer verletzt und dann erstickt haben. Anschließend habe er die Leiche in seinem Auto zu einem Parkplatz im Ortsteil Hennersdorf gebracht, wo sie einen Tag später gefunden wurde<<.

Das die Frau in seinem Auto zum Parkplatz gefahren wurde, wird man wohl nachweisen können. Wenn er sie nicht getötet hat, warum sollte er sie dann wegschaffen?
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19.01.2010 14:20 Uhr von McDarkness
 
+1 | -0
 
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hmmm Also verstehen, kann ich es, dass er sie weggebracht wenn die Tötung ein Unfall gewesen sein sollte.
Allerdings wundert es mich, dass er komplett abstreitet mit dem Mord/Totschlag etwas zu tun zu haben.
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19.01.2010 15:19 Uhr von EvilMoe523
 
+7 | -0
 
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Also alleine für solche Äußerungen der Verteidiger, dass der Sex ja beidseitig gewollt war, sollten meiner Meinung nach Strafen verhängt werden.

Ich glaube die Frau wollte nicht bewusst verletzt, anschließend erstickt und tot im PKW des Kerls landen. Kann ich mir irgendwie nicht so ganz vorstellen....
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19.01.2010 16:57 Uhr von JetLag
 
+1 | -0
 
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In den: Knast damit!
Anwalt gleich mit!
Zitat:
"Anwälte haben schwarze Talare zu tragen, damit man die Lumpen schon von Weitem erkennt"
... so ähnlich wars, glaub ich ;)
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19.01.2010 22:53 Uhr von LocNar
 
+0 | -0
 
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Sry ich kann gerade nicht anders.......

Freispruch für die Frau ?

^^

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