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Gibt es demnächst eine Obergrenze für Parteispenden?

Seitens der Grünen wird eine Obergrenze für Parteispenden gefordert, nachdem vor kurzem bekannt wurde, dass die FDP 1,1 Millionen Euro von der Substantia AG erhalten hatte.

Die Überlegungen gehen dahin, dass jährlich maximal 100.000 Euro gespendet werden dürfen.

Die Linken wollen Spenden von Unternehmen sogar komplett verbieten.


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WebReporter: holiday79
Rubrik:   Politik
Schlagworte: FDP, Unternehmen, Partei, Spende
Quelle: neuepresse.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2010 09:47 Uhr von DeepForcer
 
+1 | -14
 
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19.01.2010 09:51 Uhr von Jensmann
 
+9 | -1
 
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fände ich grundsätzlich gut nur so kann eine unabhängige Regierung funktionieren...

Politiker sollten generell auch nur auf einer Gehaltsliste stehen...der des Bundes
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19.01.2010 10:01 Uhr von John2k
 
+5 | -0
 
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Ich bin auch für eine eine Obergrenze von 0€: Man kann nicht die Interessen einiger natürlichen juristischen Personen über die Interessen vieler Bürger stellen. Dann noch den Politikern verbieten Nebenjobs auszuüben(Es sei denn es sind bloß 400€ Jobs), deren Gehalt ruhig anheben und schon hätten wir ganz andere Gesetze...
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19.01.2010 10:05 Uhr von frederichards
 
+4 | -0
 
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Interessante Idee - keine Unternehmensspende: Dadurch würden natürlich die Spenden der Unternehmen nicht aufhören, allerdings müssten dann natürliche Personen in Erscheinung treten und könnten sich dann nicht mehr hinter dem Unternehmen verstecken.

Das wäre durchaus interessant und sicher eine Hemmschwelle für das Klientel, das sich gerne unter dem Deckmantel des Unternehmens verkriecht.

Zumindest wissen wir jetzt warum die MwSt für Hotelübernachtungen auf 7% gesenkt wurde.

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