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Tiefseeschnecke beeinflusst Entwicklung von Panzerungen

Ausgerechnet eine kleine Tiefseeschnecke namens "Crysomallon squamiferum" liefert Forschern jetzt einen neuen Ansatz zur Entwicklung von neuen Panzerungen und auch Sportgeräten, sowie Körperschutzkleidung.

Forscher entdeckten bei dem kleinen Meeresbewohner ein Schneckenhaus, welches dreischichtig aufgebaut ist und es so ziemlich unempfindlich gegen Druck und Stöße macht.

Sollte eine Kopie dieser Technologie gelingen, stünde einer weiteren Revolution der Ausrüstung in den Bereichen Militär, Sport und dem Personenschutzsektor nichts mehr im Wege.


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WebReporter: FirstDarkchild
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Schutz, Entwicklung, Panzer, Tiefsee, Schnecke
Quelle: www.wissenschaft.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2010 08:28 Uhr von Pilzsammler
 
+15 | -0
 
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Interessante News: +1 :D
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19.01.2010 09:15 Uhr von TomTom123123
 
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hihi: dann werden später mal so kriegspanzer fette schneckenhäuser haben xD.

Tolle news ^^
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19.01.2010 09:55 Uhr von journalist2010
 
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schade: das wir so viele tierarten ausgerottet haben und immer noch fleißig weitermachen ...da wäre bestimmt noch das ein oder andere tier dabei von dem wir menschen was "lernen" könnten..
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19.01.2010 11:37 Uhr von annihulation
 
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mit dem Schneckenbrustpanzer +5 Def!
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19.01.2010 17:10 Uhr von Leeson
 
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Also wenn: man endlich mal den Krieg abschaffen würde, könnte man sich stärker auf Sport und Personenschutz konzenrtieren ;)
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20.01.2010 19:34 Uhr von TrangleC
 
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Naja, die Idee Panzerungen aus mehreren Schichten verschiedener Materialien zusammenzusetzen ist ja alles andere als neu. Insofern diese einzelnen Schichten des Schneckenpanzers nicht aus irgendwas ganz neuem und unbekannten gemacht sind, wonach der Text in der Quelle nicht aussieht, sehe ich nicht was man da großartig draus lernen soll.
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26.01.2010 19:20 Uhr von cefirus
 
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@TrangleC: <<<wonach der Text in der Quelle nicht aussieht, sehe ich nicht was man da großartig draus lernen soll.>>>

Aber im Quelletest steht:

"Sie besitzt ein Schneckenhaus, dessen Schale dank einer ungewöhnlichen dreischichtigen Struktur extrem widerstandsfähig gegenüber Stößen, Druck und Rissen ist."

"Sollte es gelingen, das Prinzip künstlich nachzubauen"

Es geht ums "Bauprinzip", nicht um den Stoff, aus dem das Haus besteht.

Gutes Beispiel sind schrägangelegte Panzerplatten, die aus dem gleichen Material gefertigt sind, wie "Senkrechtpanzerung", aber einen höheren Effekt erzielen.
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03.02.2010 16:54 Uhr von TrangleC
 
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@ cefirus: Aber genau das meine ich doch. Die Idee Panzerungen aus mehreren Schichten verschiedener Materialien zusammenzusetzten hatte der Mensch schon sehr lange bevor diese Schnecke entdeckt wurde.
Was sollen wir also von dieser Schnecke lernen?

Das Material aus dem ihre Panzerung ist, ist nichts neues und die Idee der Schichtenpanzerung ist nichts neues. Es ist einfach nur das erste mal dass man sowas in der Natur findet. Das ist interessant aber man kann daraus nichts für die menschliche Technologie lernen das man nicht schon vorher gewusst hätte.

Diese Schnecke beeinflusst also nicht die Entwicklung von Panzerungen, wie es die Schlagzeile behauptet.
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03.02.2010 18:16 Uhr von cefirus
 
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@TrangleC: <<<Diese Schnecke beeinflusst also nicht die Entwicklung von Panzerungen, wie es die Schlagzeile behauptet. >>>

Doch dass tut sie. Das kann man nicht nur der Quelle dieser SN entnehmen...

http://scienceblogs.com/...

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