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Kleiner Junge zu lebhaft - Kindergartenverbot vom Bürgermeister

Die Kindertagesstätte "Seepferdchen" in Ermlitz (Sachsen-Anhalt) beschwerte sich über einen vierjährigen Jungen namens Nick. Er sei ein kleiner Satansbraten, und sorge bei den Erziehern für Magenprobleme, Kopfschmerzen und Schlafstörungen.

Jetzt ging es soweit, dass sich der Bürgermeister der Gemeinde einschaltete und der Mutter den KiTa-Platz kündigte. Die Begründung: "Die Kündigung des KiTa-Platzes ist notwendig, um schwere Nachteile für das Gemeinwohl zu vermeiden." Die Mutter des kleinen Jungen kann diese Aufregung nicht verstehen.

Kinderärzte bestätigten der Mutter, dass der Junge nicht anders ist, als andere Kinder in seinem Alter. Mittlerweile ist der Junge in einer anderen Tagesstätte untergebracht und dort hat niemand mit dem Verhalten ein Problem. Er benimmt sich dort, wie auch andere Kinder in seinem Alter.


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WebReporter: rLoBi
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kind, Junge, Bürgermeister, Kindergarten, Ermlitz
Quelle: www.bild.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2010 06:55 Uhr von Starbird05
 
+33 | -21
 
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ja ja: Wie schön.....

Einfach abschieben.... war ja klar.....
selbst wenn der Junge schwer ist.... kann man ihn doch nicht einfach raus schmeißen...... Es ist ein Kind.... sowas sollte man nicht vergessen.....

Normalerweise sollte man den Bürgermeister Kündigen....

[ nachträglich editiert von Starbird05 ]
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19.01.2010 07:27 Uhr von bigbrain666
 
+8 | -8
 
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Scheint so Gang und Gäbe zu sein: Ich kenne einen Fall, bei dem die sogenannten "Erzieher" mit 2 Kindern nicht klarkommen - nur weil die ab und zu mal aus der Reihe tanzen. Dabei sind das nur Kinder!
Statt als inkompetenter Bürgermeister (davon gehe ich mal aus, sonst wäre er selbst wohl Kindergärtner) Kindern ihren KITA-Platz zu kündigen wären strukturelle Änderungen in KITA-Konzepten und der Ausbildung des Personals viel sinnvoller. Damit bliebe den Kindern auch das Trauma erspart. Anders kann man es nicht bezeichnen wenn 3 oder 4-jährige abgeschoben und immer nur angemacht werden.
Statt neben der Arbeit zu telefonieren, mal den Raum zu verlassen und sonst was zu machen (alles schon passiert), sollten sich diese Leute mal um ihren Job kümmern und stärker auf Misstände aufmerksam machen. Denn SO fängt es an, und am Ende regt sich die Gesellschaft über die Jugend auf, die sie selbst zu dem gemacht hat, was sie ist...
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19.01.2010 07:49 Uhr von Starbird05
 
+10 | -16
 
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Eine Bitte Wenn mir einer ein Minus gibt... möchter er auch Bitte sagen Warum..... ich denke es gibt nichts Positives über die Art wie die Gemeinde gehandelt hat....

Aber ich vertrage Kritik *G*

Wünsche euch einen schönen Tag....
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19.01.2010 08:06 Uhr von Isarae
 
+12 | -1
 
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Also: so ein Verhalten von Erzieherinnen (und später Lehrerinnen) kenn ich zur Genüge. Passt ein Kind nicht in eine vorgefertigte Schublade, wird ihm das Leben schwer gemacht und es als Aussätziger behandelt. Völlig normal heutzutage! Leider. Die sind dann alle immer schlauer als Ärzte, die bestätigen, dass das Kind völlig normal ist.

Wir haben das auch mitgemacht und sind jetzt bei der Mobbingstelle gelandet. Nur wirklich helfen können die auch nicht. Ein Schulwechsel ist oft nicht möglich, bleibt also nur das Kind mit Gesprächen zu unterstützen und zu stärken.

[ nachträglich editiert von Isarae ]
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19.01.2010 08:12 Uhr von hasi3009
 
+5 | -5
 
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Abwarten mal sehen wie der Terror sich in der neuen KiTa verhält.
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19.01.2010 08:16 Uhr von Gnuspel
 
+1 | -2
 
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unzureichende ausbildung der Kindergärtner: ich muss sagen das die Kindergärtner ihre Ausbildung wohl mit ach und Krach bestanden haben und mit ihrer Action fehl am platz sind besser währe es wenn sie in ein russischen Knast arbeiten würden aber da würden sie nicht lange überleben
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19.01.2010 08:29 Uhr von Unrockstar
 
+3 | -3
 
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Sind: wir mal ehrlich. Das Pädagogen (egal ob er Kindergarten oder Schule) in Deutschland oft nahe an der Grenze zur Unfähigkeit sind, ist ja wohwl nichts neues.
Wobei es natürlich überall Ausnahmen gibt und Lehrer eigentlich auch deutlich häufiger total versagen.
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19.01.2010 08:49 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -3
 
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@Starbird05 ein Minus von mir, da du zuhause an deinem Schreibtisch weder beurteilen kannst wie das Kind wirklich ist, es können echte Störungen vorliegen - noch den Bürgermeister beurteilen kannst. Der Bürgermeister ist ein Mann der die Finanzen der Stadt oder Gemeinde im Griff haben muss. Ob das der Fall ist kannst du ebenfalls nicht erkennen.
Aber einfach mal in die Posaune geblasen, obwohl du die Lage überhaupt nicht selbst kennst.
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19.01.2010 08:52 Uhr von bigpapa
 
+2 | -0
 
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So Fälle liegen tiefer: Viel tiefer. Wie soll ich das erklären.
Jede Gemeinschaft/Ort hat Regeln. Im einen Kita sind die Kinder auf artig und Vorbereitung fürs Studium erzogen, und in einer andern Kita sind die "Erzieherinnen" der Meinung das Kind Kind sein kann.

Ist die Abweichung zwischen Kita und Elternhaus zu gross darin, kommt es zu Problemen und Störungen ("Aber da darf ich das und hier nicht"). Das Kind hat ein Problem das sich sein ganzes Leben fortsetzt. Man muss als Eltern halt die Kita suchen die zu seinen Kind passt. Und JA ich weis das das sehr schwer ist.

Der Trick und das beste für die Gesellschaft ist es, grade hier einen Mittelweg zu finden. Ein Kind Kind sein lassen und ihm gleichzeitig zu zeigen wo seine Grenzen sind ist nicht einfach. Da hilft in meinen Augen auch wenig die Ausbildung. Das hat man einfach oder man hat es nicht.

Gruß

BIGPAPA
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19.01.2010 08:54 Uhr von Perisecor
 
+7 | -3
 
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@ Starbird05: Wenn ein Kind das Spielen aller anderen negativ beeinflusst und eventuell sogar die Erzieher gesundheitlich darunter leiden zu haben, muss dem abgeholfen werden.

Ich gehe davon aus, dass nicht einfach gekündigt wurde, sondern es vorher Gespräche mit den Eltern gab. Diese scheinen nicht geholfen zu haben.

Das du einem Bürgermeister kündigen magst, der sich sogar für die Belange sehr, sehr einfacher Mitarbeiter einsetzt, finde ich bedenklich. Vor allem, da der Bürgermeister gewählt wurde....
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19.01.2010 08:59 Uhr von greendude
 
+10 | -2
 
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ahaaaa es sind also die erzieher schuld und das system. aber NIIIIIIIIEEEEE im leben die eltern (habe selbst kinder und bin im elternbeirat eines kindergartens in einem "brennpunkt" einer großstadt btw).

ernsthaft, ich kenne viele kinder, die man durchaus als "auffällig" bezeichnen könnte (und die vielmehr aufmerksamkeit erfordern, als der kindergartenalltag und die quoten zulassen), für die die eltern regelmässig "bescheinigung" vom kinderarzt und/oder familienbetreuer vorlegen, damit die kleinen auch ja im kindergarten bleiben können (in BW gibt es sowieso einen rechtsanspruch darauf) , damit sie sich ja nicht länger als unbedingt notwendig mit ihren "wunschkindern" beschäftigen müssen.

aber schimpft ruhig alle auf die unfähigen erzieher. ja, ja. und wenn die brut 14 ist und drei menschen totgeschlagen hat, waren in dieser reihenfolge: die hebamme, die erzieher, die lehrer und der arge-fallmanager schuld. aber nie die eltern. nein, nein.
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19.01.2010 09:10 Uhr von iamrefused
 
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euer verhalten: überfordert meine reizbarkeit!
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19.01.2010 09:50 Uhr von John2k
 
+3 | -0
 
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Manchmal ist ein Wechsel der Umgebung nötig. Einfach weil man dann mit anderen Problemen konfrontiert wird oder weil am alten Ort die Verhaltensweisen einfach so dermaßen festgefahren sind, dass man da nicht wieder herauskommt.

@Starbird05
Dieses Rumgeflenne, weil man immer ein Minus bekommt finde ich fürchterlich und alleine deswegen bekommst du von mir ein Minus. Nimm es hin, dass die Leute diesmal halt nicht deiner Meinung sind.

[ nachträglich editiert von John2k ]
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19.01.2010 09:51 Uhr von EvilMoe523
 
+2 | -5
 
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Wie wäre es wenn der Bürgermeister in Erwägung ziehen würde, die KiTA-Mitarbeiterinnen zu kündigen, wenn sie in ihrer Pädagogik-Schulung gepennt haben oder mit Kindern generell keine Erfahrung haben?

Gerade bei solch lebhaften Kindern, ist die Erziehung doch das aller Wichtigste, damit es werte von richtigen und falschem Verhalten vermittelt bekommt. Stattdessen will man es lieber isolieren und als "unheilbar" abstempeln oder wie?

Und später wäre das Geheulte wieder groß, wenn in diesem Ort ein *hust* "Amoklauf" stattfindet. Aber da ist ja dann nicht der Bürgermeister schuld, sondern.... ach lassen wir das ;)

Mich würde mal interessieren, was die Einwohner nun über ihren tollen Bürgermeister denken. :)
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19.01.2010 10:06 Uhr von Perisecor
 
+4 | -1
 
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@ EvilMoe523: Hast du vielleicht konsequent "Bürgermeister" mit "Eltern" verwechselt? Wenn nicht, mach dir nochmal Gedanken.
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19.01.2010 10:08 Uhr von drdeelux
 
+9 | -3
 
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Mit Kindern arbeiten: hier schreiben wohl einige die noch nie mit Kindern gearbeitet haben. Es gibt Kinder, da kommst du mit Pädagogik, gut zureden oder sonstwas nicht weiter, die musst man ordentlich zusammenstauchen (verbal), dann ist meistens Ruhe. (Gibts auch durchaus als pädagogisches MIttel, eine öffentliche Hinrichtung damit klar ist wo die Grenzen sind und wer die Hosen anhat)
Es gibt aber in dieser Gruppe nochmal Kinder, die von ihrmen Elternhaus keinerlei Respekt und Konsequenzbewusstsein mitgekriegt haben. Da kannst du machen was du willst, die sprengen dir ne ne ansonsten homogene, ruhige Gruppe in Nullkommanix. Und du kannst sie mit schimpfen oder strafen schlicht nicht beeindrucken. Was macht man dann? Du kannst n Kind in der KiTa halt nicht vor die Tür stellen, und ganz besonders diese Kinder nicht, die dann schlicht nicht drausen bleiben. Im GEspräch mit den Eltern sind die dann natürlich komplett auf Kindesseite (ich habs noch NIE anderst erlebt), Ihr Kind ist doch das liebste, netteste, brävste. Denn genau da ist ja der Erziehungsfehler. So, und dann?
Ich muss eher sagen, Respekt an den Bürgermeister der da die Eier zu sagen, hey, so gehts nicht weiter, jetzt ist Schluß!

Gruß
DD

P.S.
Glaubt bitte nicht an dieses Ammenmärchen, das ein Erwachsener ja wohl einem Kind sagen kann wos lang geht. Sagen kann man das in dem Fall den ganzen Tag lang, es wird nur keine Reaktion daraus erfolgen...
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19.01.2010 10:17 Uhr von Portmaria
 
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Schade wegen der fehlenden Kompetenz!!! Ich hatte mal ein Junge in der Gruppe, der angeblich hyperaktiv war. Er biss und kratzte. Naja, so bist Du nicht willig, dann änder ich halt die "Methode" und gab ihm Einzelbeschäftigungen - es funktionierte. Abseits von allen anderen malte und bastelte er als 3 Jähriger so korrekt wie ein 9 jähriger. Fazit: Der Kleine war nicht hyperaktiv, sondern hochbegabt. Er war nur verzweifelt, weil man ihn nicht in seiner Welt lies! Er machte mit 13 sein Abitur.

Das Problem viele Erzieherinnen sind keine Erzieherinnen, sondern Mütter mit Erfahrung mit Kindern. Sie beherrschen nicht den Situationsorientierten Ansatz, um richtig mit solchen Kindern umzugehen. Sie werden dann zu Außenseitern und den Rest kann man sich denken....
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19.01.2010 10:43 Uhr von EvilMoe523
 
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@ Perisecor: Ähm nee? hab ich nicht?

Hier geht es ja nicht um die Erziehung der Eltern. Dies ist nochmal ein anderes Kapitel, aber ich bin der Meinung in der News geht es darum, dass der BGM verwehrt hat, dass das Kind in diese Erziehungseinrichtung gehen darf und nicht die Eltern.

Und wenn man Kinder einfach ausschließen und fernhalten möchte, weil es etwas lebhafter ist, dann braucht man sich eines Tages nunmal auch nicht aufzuregen, wenn dann noch "lebhaftere" Aktionen zu Tage kommen.

Ich habe nicht geschrieben, dass die Eltern keinen prägenden Einfluss haben, jedoch ist der BGM in meinen Augen ein Vollpfosten.
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19.01.2010 10:52 Uhr von esopherah
 
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richtig übersetzt wär es so: Ein kleiner assozialer wicht dessen eltern ihn nicht erzogen haben, verletzt schlägt pöbelt andere kinder und die erzieher an. Die eltern der kleinen ratte halten eine verhaltensänderung nicht für nötig daher wurde er rausgeworfen um die anderen kinder zu schützen.
Alle eltern bedanken sich dafür das assoziale subjekt entfernt zu haben....
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19.01.2010 11:01 Uhr von Yoshi_87
 
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Kleine Anmerkung: Würden nur Leute die wirklich was von Kindern verstehen Lehrer oder Kindergärtner, etc. werden dann kann sich jeder denken das wir dann viel zu wenige hätten. ;)
Wir haben sowieso schon zu wenige aber nunja...
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19.01.2010 11:28 Uhr von iamrefused
 
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ha ha: und das sollen kindererzieher sein?? ich lach mich kaputt!!!! werden nicht mal mit nem kleinen kind fertig!!! armutszeugnis!!! für die ganze menschheit!!! es gibt immer mehr nichtskönner....

[ nachträglich editiert von iamrefused ]
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19.01.2010 11:30 Uhr von elknipso
 
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@esopherah: Ganz genau das hab ich mir auch gedacht als ich schon den Titel gelesen hatte. Und beim lesen welche Quelle hier benutzt wurde war mir sowieso alles klar.
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19.01.2010 12:06 Uhr von Maedy
 
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aus eigener Erfahrung: weiß ich wie komisch Erzieher/innen und Pädagogen werden,wenn ein Kind nicht der Norm entspricht.Hier ist es ein angeblich zu lebhaftes Kind,bei mir ein zu ruhiges Kind.Nur bei mir ist dann die Lehrerin das letzte Grundschuljahr meines Sohnes aus der Klasse genommen worden,was meinem Sohn wirklich sehr half.
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19.01.2010 13:10 Uhr von aaargh
 
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Eigentlich ist da jeder Kommentar dazu überflüssig, da die Quelle die Bildzeitung ist, die alles macht, aber nicht sachlich zu berichten (grade in diesem bereich, mit dem die Leserschaft gebunden wird).

Die wahren Vorfälle und Hintergründe wird die breite Masse nicht erfahren, denn die sind für die Journaille uninteressant.

Es ist oft genug vorgekommen, dass Erzieherinnen/Lehrer einfach mit einer Normabweichung nicht zurechtgekommen sind - genauso gibt es aber auch Kinder, die einfach Arschlöcher sind, und darauf kann und muss man als Erzieher/Lehrer keine Rücksicht nehmen (im Sinne einer sinnvollen Betreuung, was Bild und Affektpolitik so alles behaupten ist dann wieder was anderes).
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19.01.2010 14:00 Uhr von aawalex01
 
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Ich würde den Kindergarten,den Bürgermeister und die komplette Stadt Ermlitz verklagen.Auch mit Schwierigen Kindern müssen Erzieherin umgehen können und wenn sie das nicht können,sind sie fehl am Platz.Aber das ist wieder typisch Deutschland.Man weiss nicht wie man umgeht damit,also schiebt man das Kind ab.

Selbst ein Arzt hat bescheinigt,das das ein ganz normales Verhalten eines 4 Jährigen ist.

Und zum Gemeinwohl sollte der Bürgermeister sein sofortigen Rücktritt erklären.Solche Menschen brauchen wir in der Politik nicht.Außerdem sollten die Erzieherinnen nie wieder in ihren Beruf arbeiten dürfen.

Zum Glück ist das Kind in einer anderen Kita wo auch geschultes Personal arbeitet.Komischerweise haben die keine Probleme mit den Kind.

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