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Erneuter Justizskandal: Häftling zu perversen sexuellen Handlungen gezwungen

Die NRW-Justizministerin kommt erneut in Erklärungsnot, denn bereits im Jahr 2008 wurde ein 17-jähriger Häftling sexuell misshandelt. Erst jetzt wo der Prozess am Düsseldorfer Landgericht beginnt, wurde der Skandal bekannt.

So hat der damalige 21-jährige Zellengenosse den Teenager zu perversen sexuellen Handlungen gezwungen. Die Ministerin Roswitha Müller-Piepenkötter hat zwar über die Vorfälle Bericht erstattet, aber erst fünf Monate nachdem sie es erfahren hat.

Frank Sichau von der SPD kündigte schon an, dass sich die Ministerin kritischen Fragen stellen muss.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Politik, Sex, Justiz, Häftling, Handlung
Quelle: www.express.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2010 23:08 Uhr von La_Futschas
 
+1 | -3
 
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klingt zwar schlimm aber is doch nichtt außergewöhnliches leider.
die meißten opfer solcher verbrechen verschweigen diese schrecklichen dinge bloß meißt, aus scharmgefühlen und angst.
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18.01.2010 23:11 Uhr von kommentator3
 
+5 | -7
 
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Heul doch: Mädchen!

Wer als 17 jähriger in den Knast geschickt wird, der muss ganz schön was ausgefressen haben.
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19.01.2010 01:07 Uhr von Deniz1008
 
+0 | -4
 
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das foto hat ähnlichkeit mit nazi-mondbasis: http://zweinullig.de/...

http://www.shortnews.de/...

ironie off*
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19.01.2010 04:36 Uhr von Oberhenne1980
 
+1 | -3
 
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Da hilft nur eins:

Bunkerhaft für alle!

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