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Das sollten Schüler tun, wenn sie von Lehrern gedemütigt werden

In unseren Schulen kommt es ab und zu vor, dass Schüler von Lehrern schikaniert und ungerecht behandelt werden. Ständiges Aufrufen zur Tafel, oder ungerechte Noten sind Beispiele dafür.

Schulpsychologe Klaus Seifried unterscheidet aber zwischen dem üblichen Streit der Lehrer und Schüler um Regeln und Noten und Mobbing des Lehrers gegenüber dem Schüler. Mobbing liegt vor, wenn es zu Quälereien und Demütigungen kommt.

Sollten Schüler davon betroffen sein, sollten sie sich Hilfe holen und den Lehrer zu einer Stellungnahme bitten.


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WebReporter: olaf38
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schüler, Schule, Lehrer, Mobbing, Demütigung
Quelle: www.abendzeitung.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2010 20:35 Uhr von BiGfReAk1337
 
+34 | -2
 
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ja und was sollen sie nun tun? Text und Titel passen überhaupt nicht zusammen. Bzw das was im Titel versprochen wird wird im Text nicht eingehalten. Sehr schwache News.
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18.01.2010 20:39 Uhr von gruen
 
+14 | -1
 
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wenn ich eine news veröffentlicht hätte, in der stehen würde, dass man nach dem geschäft am besten mit toilettenpapier abwischen soll, dann wäre das vom informationsgehalt her das gleiche und von der aktualität her auch in etwa gleich. Olaf, deine news sind echt überflüssig...
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18.01.2010 20:56 Uhr von lina-i
 
+17 | -0
 
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Wenn wenigstens die Stelle genannt wäre, wo es Hilfe gibt....

Das ist keine News, sondern eine wertlose Information.
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18.01.2010 20:57 Uhr von Petaa
 
+8 | -1
 
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Ich weiss genau was ich damals gemacht habe. Eine Aktion hatte etwas mit Eisen(III)Oxid + Alupulver und die andere Aktion mit Türklingel, Feuerzeug, Papiertüte, Diesel und Hundekot zu tun.

Herzliche Grüße an Frau B. vom F. Gymnasium aus K. ;-)

ps.

Meine Schulzeit ist über 10 Jahre vorbei und ich würde es wieder tun!

[ nachträglich editiert von Petaa ]
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18.01.2010 21:09 Uhr von olaf38
 
+1 | -13
 
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18.01.2010 21:17 Uhr von olaf38
 
+1 | -15
 
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18.01.2010 21:36 Uhr von müderJoe
 
+3 | -0
 
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die Tipps sind flau: um mich Petaa anzuschließen:
einfach in der Pause dem Lehrer unbemerkt mit dem Zirkel ein Loch in die Sprudelflasche pixen, das Kehrblech an der Schnur im Winkel von der geöffneten Tafel einklemmen und den Besen von hinten gegen die Tafel lehnen. Hinterm Vorhang einen Radio deponieren, und behaupten, das käme von drüben.

Ganz gut kommt auch leere Patronen in die Tasche werfen.

Gruß auch an den Lehrer Bisch*** vom Gymnasium aus U.
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18.01.2010 21:37 Uhr von gruen
 
+11 | -0
 
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@olaf: warum muss ich unbedingt selbst news einliefern? ich muss doch auch kein Journalist sein und kann dennoch z.B. die BILD kritisieren.
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18.01.2010 21:38 Uhr von LoneZealot
 
+14 | -2
 
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Nichts! Was man immer getan hat, Mund halten und durchbeissen.

Welche Chance hat man als Schüler denn? Keine, Schüler und Lehrer haben keine Lobby und keine Verbände die ihnen beistehen, so einfach ist das.

In der Schule gilt nur nicht auffallen und möglichst klug schummeln.

Eltern sollten übrigens auch nicht negativ auffallen, das wird dann an den Kindern ausgelassen, da kanns schnell eine Zensur runtergehen. Heisst dann das die mündliche Beteiligung nicht ausreichend war ;)

Sich beim Vertrauenlehrer melden? LOL, ganz genau. Dem vertraut nichtmal einer aus dem Kollegium. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, wie bei Ärzten.

Umfragen haben ergeben das Schüler mehr durch Lehrer als durch Mitschüler gemobbt und beleidigt werden, das kennt hier jeder aus eigener Erfahrung.

Vor einigen Lehrern hatte man regelrecht Angst und war froh wenn man die Stunde einigermassen hinter sich gebracht hatte.

Was gegen den Lehrer etwas bringt? Anzeigen wegen Beledigung, dann kann man die Schule oder besser das Land wechseln, sowas spricht sich rum.

Es gibt keine Stelle die einem da weiterhilft. Lehrer konnten und können sich schlichtweg alles erlauben und niemand kontrolliert sie.
Vielleicht sollte man sich als als Elternteil immer abwechselnd in den Unterricht setzen, was dann natürlich aus "pädagogischen Grunden" sofort vom Lehrkörper unterbunden wird.

Selbst mit Beweisen kann man wenig tun, das wird dann eben auf die Klassensituation oder die chronische Überarbeitung geschoben und der Lehrer macht erstmal 2 Jahre Pause , burn-out-Syndrom.

Schule wie die jetzt noch praktiziert wird bringt garnichts. Gelernt wird nachts zuhause wenn die Eltern alles aufarbeiten müssen was verblödete Lehrer selbst nach jahrzehntelangem Studium nicht können. Wer das nicht kann, der geht nochmal nach Feierabend putzen um Nachhilfe zu finanzieren.
Macht ja nichts, der Lehrer ist ja schon ab 14 Uhr zuhause und plant seine Weltreise oder seine neue Eigentumswohnung bzw. Haus.
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18.01.2010 22:49 Uhr von LoneZealot
 
+2 | -1
 
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KORREKTUR: "Welche Chance hat man als Schüler denn? Keine, Schüler und Lehrer haben keine Lobby und keine Verbände die ihnen beistehen, so einfach ist das."

Muss heissten, "Schüler und ELTERN haben keine Lobby und keine Verbände die ihnen beistehen, so einfach ist das."

Lehrer haben natürlich eine Lobby und ausserdem Ärzte die sie notfalls krankschreiben.
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18.01.2010 23:47 Uhr von Floppy77
 
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@LoneZealot: Werde einfach Lehrer und mache es Besser. Sicher viele Lehrer haben mittlerweile den Bezug zu den Schülern verloren, andere haben resigniert ob der Unfähigkeit oder des Unwillens der Schüler.

Ich würde heute kein Lehrer sein wollen, bei den teilweise verzogenen und kriminellen Gören die teilweise eher in den Knast als in die Schule gehören. Sicher gibts auch Schulen wo es noch anders ist, aber nicht jeder Lehrer kann an einer Eliteschule unterrichten.

Wenn man begründete Probleme mit einem Lehrer hat, dann kann ein Disziplinarverfahren Abhilfe schaffen. Ich finde allerdings nicht, dass dazu auch gehört zu oft an die Tafel gerufen zu werden. Dahinter könnte auch stecken, dass der Lehrer das Kind noch nicht aufgegeben hat. Oder ist Euch lieber Eure Kinder können den ganzen Unterricht ungestört in der letzten Reihe hocken, Sms schreiben und dumm wie Brot wieder die Schule verlassen?
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19.01.2010 00:33 Uhr von darkdaddy09
 
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Ich hol einfach Mehmet und Ali: und der Lehrer wird vernünftig. Manche Lehrer verdienen es net anders.
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19.01.2010 03:52 Uhr von Kaputt
 
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Schueler sollen sich Hilfe holen, wenn sie ein Problem haben. Und das ist natuerlich eine News wert.
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19.01.2010 07:41 Uhr von LoneZealot
 
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@Floppy77: Erstmal wollen Kinder lernen, lernen und nochmals lernen, egal woher und aus welcher Schicht.

Wenn Kinder im Unterricht Unsinn machen, dann liegt das an den Lehrern und ihren Unterrichtsmethoden.

Wie anders ist es zu erklären das die Eltern oder die Nachhilfe es in kürzester Zeit schafft (schaffen MUSS) Lehrinhalte aufzuarbeiten?

"Ich würde heute kein Lehrer sein wollen, bei den teilweise verzogenen und kriminellen Gören die teilweise eher in den Knast als in die Schule gehören."

Genau so sehen Lehrer ihre Untergebenen (Schüler), als Störfaktoren die ihnen im Wege sind.

"Wenn man begründete Probleme mit einem Lehrer hat, dann kann ein Disziplinarverfahren Abhilfe schaffen."

Auf dem Papier ist sowas sicherlich vorgesehen, aber in der Realität braucht sich kein Lehrer davor zu fürchten, er geht einfach seinen Weg. Wie will man es sonst erklären das oft zwei Generationen den selben unfähigen und cholerischen Lehrer haben?

"Dahinter könnte auch stecken, dass der Lehrer das Kind noch nicht aufgegeben hat."

Anschreien und Beleidigen als Motivation sozusagen? Ja, einige denken in der Tat so und brüllen und beleidigen was das Zeug hält. Verhalt Dich mal so in der freien Wirtschaft, da bist Du Deinen Beruf schneller los als Du die Beleidigung ausgesprochen hast. Nicht so der Lehrer, der darf das sogar als Motivation verkaufen, aus Angst sogar mit Billigung der Eltern weil immer noch gedacht wird das Lehrer automatisch kompetent sind!

"Oder ist Euch lieber Eure Kinder können den ganzen Unterricht ungestört in der letzten Reihe hocken, Sms schreiben und dumm wie Brot wieder die Schule verlassen?"

Letzeres tun sie doch schon seit Jahren oder hast Du ausser Lesen, Schreiben und Grundrechenarten soviel mitgenommen aus Deiner Schulzeit? Das meiste hast DuDir ohnehin zuhause selbst beigebracht wärend der Lehrer die Bein hochgelegt und so getan hat als müsse er sich auf den Unterricht vorbereiten.

Schule wie sie seit Jahrhunderten praktitziert wird macht krank und ist in der Form kontraproduktiv. Es gibt andere, bessere Methoden, die aber in Deutschland unter Strafe stehen weil es eine Schulpflicht und keine Unterrichtspflicht gibt. So müssen Eltern eben ins angrenzende Ausland fliehen.
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19.01.2010 09:27 Uhr von EvilMoe523
 
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Tausend Fragen - eine Antwort

Was sollen Schüler tun wenn sie gedemütigt werden?
Was sollen Kinder tun, wenn sie von ihren Eltern missbraucht werden?

Was sollten sie tun, wenn sie gar vom Nachbar missbraucht werden?

Was sollte man tun, wenn man Nachts im Park überfallen wird mit vorgehaltener Waffe?

Was sollte man tun, wenn man an seinem Arbeitsplatz gemobbt wird?

Was sollte Frau tun wenn sie am Arbeitsplatz vom Chef sexuell genötigt wird?

Klarer Fall und ganz simpel: Hilfe holen!
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19.01.2010 11:15 Uhr von theG8
 
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@LoneZealot: Sag mal, Du leidest aber schon unter einem latenten Verfolgungswahn, oder?
Nachdem ich Deine standart-Totschlagargumente à la "so einfach ist das!" auch bei diesem Thema gelesen habe (bei dem Du sicher nicht behaupten kannst, ich hätte keine Ahnung), kann ich Dich wirklich nicht mehr ernst nehmen. Man, man, die Welt scheint ja wirklich mit allen Rohren auf Dich zu feuern... Traurig!
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19.01.2010 11:35 Uhr von esopherah
 
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lol wasn quatsch: das dümmste was ein kind dann tun kann ist den lehrer zur rede zu stellen! Wo seid ihr denn alle zur schule gegagen?
habt ihr vergessen, dass der lehrer IMMER am längeren hebel sitzt? Er ist ein beamter und hat die schulleitung hinter sich! Er hat die mach dir das gesamte leben zu versauen!
Die einzige möglichkeit ist, mit den eltern reden und schule wechseln, bzw. eltern zu haben die dem leherer eine reinhauen und ihm klarmachen, dass er zwar recht hat aber dies wird ihn nicht vor schlägen schützen.
Funktioniert, eigene erfahrung!
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19.01.2010 12:24 Uhr von LoneZealot
 
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@theG8: " Sag mal, Du leidest aber schon unter einem latenten Verfolgungswahn, oder? "

Wenn man nicht mehr weiterweiss kommt eben sowas.

Jeder Vater und jede Mutter kann das bestätigen was ich geschrieben habe, demnach leiden Eltern seit Generationen unter Verfolgugswahn.

Hat Dir die Schule so sehr gefallen und konntest Du dort wirklich etwas lernen?

esopherah schreibt genau das was ich auch schon geschrieben habe, Lehrer sind imdeutschen Schulwesen die absolute Allmacht. Dieser Personenkreis ist unantastbar, selbst wenn sie nichts können.
Jeder, auch Du, kennt das.

esopherah schreibt es exakt so wie es ist, in der Schule gilt funktionieren und nicht auffallen.

Was Du mir da unterstellst ist haltlos und entspricht nicht der Realität in der sich Schüler befinden und immer befunden haben.

Vielleicht bleiben Dir ja solche Erfahrungen erspart wenn Du selbst mal schulpflichtige Kinder hast ODER Du erziehst sie zu funktionierenden Robotern, dann hast Du keinerlei Probleme.

Immer dran denken, es geht nicht um Dich oder Mich , es geht um die Kinder und die solltest Du ernstnehmen.
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19.01.2010 16:03 Uhr von theG8
 
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Sorry, aber die Lehrer sind doch immer die Deppen... Und die Kinder haben NIE was gemacht!
Ich kenne durchaus beide Seiten da ich erstens auch meine 13 Jahre hinter mich gebracht habe und zweitens 2 Lehrer als Eltern habe (was sicher nicht immer leicht war, aber das hat mit der Sache an sich nichts zu tun). Ich wette Du gehörst auch zu den Eltern, deren Kinder "perfekt" erzogen sind (wie bei allen anderen Eltern auch! ;) ) und die "immer alles richtig machen". Glaub mir, davon gibt es nach Meinungen der Eltern 95% in deutschen Schulen. Und der böse Lehrer hat es immer nur darauf abgesehen Kinder zu mobben.
Der große Witz ist aber, dass die heutige Elterngeneration davon ausgeht, dass die Erziehung in der Schule abläuft. Die Erziehung (also Grundregeln im Umgang mit anderen Menschen; Respekt; etc.) sollte aber mit 6 Jahren eigentlich abgeschlossen sein und zwar von den Eltern. Wenn diese Grundlage (wie bei sehr vielen Kindern, heute zu Tage) allerdings fehlt, ist der Lehrer später wieder der Dumme, denn er hat es ja versäumt, die Kinder zu erziehen...
Dazu kommt, dass ja heute jeder Schüler ein individueller Fall ist und individueller Förderung bedarf (also laut Regierung, z.B.), was bei den Klassengrößen nicht möglich ist. Einen hoffnungslosen Störenfried darf man z.B. heute nicht mehr aus der Klasse schicken. Er könnte sich ja verletzten und das würde starke Konsequenzen nach sich ziehen... Also lässt man halt zu, dass 1 Person den Unterricht der ganzen Klasse stört. Böser Leherer! Man kann auch heute die "harten Fälle" nicht mehr per Klassenkonferenz auf eine andere Schulform verweisen. Man muß diese Fälle individuell fördern, was natürlich zusätzlich zur normalen Arbeit anfällt.
Etc. etc...
Der Lehrer ist heute eigentlich kein Lehrer mehr. Er ist zum großen Teil Verwalter. Er wird für die ganzen Versäumnisse, die in den Schülerfamilien begangen werden, verantwortlich gemacht und muß sich mit Sachen beschäftigen, die vor 20 Jahren undenkbar gewesen sind. Dass natürlich das Schulsystem an sich, dank unserer großartigen CDU (Hessen, der tolle Herr Koch *kotz*), immer beschissener wird (Unterrichtsgarantie Plus, etc.), wird bei einer Lehrerdiskussion auch nie wirklich gesehen.

Vorsicht: Ich will hier auf KEINEN FALL behaupten, dass alle Lehrer toll und gut sind. Es gibt sehr viele, die ihren Beruf verfehlt haben. Aber zu behaupten, dass alle Lehrer pauschal mies sind, ist völlig inakzeptabel. Das wäre ja, wie wenn jemand etwas pauschal über ein Volk behauptet ( ;) ).
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19.01.2010 18:06 Uhr von LoneZealot
 
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@theG8: Ich gehe mal nur auf einige markante Punkte ein.

"Der große Witz ist aber, dass die heutige Elterngeneration davon ausgeht, dass die Erziehung in der Schule abläuft. "

Mach bitte nicht den Fehler und verwechsel Erziehung mit Unterricht bzw. Schule.

"Der Lehrer ist heute eigentlich kein Lehrer mehr. Er ist zum großen Teil Verwalter."

Natürlich, aber Leidtragende sind die Kinder. Frag doch mal warum heute jemand Lehrer wird, sicher nicht weil er etwas gesellschaftlich Wichtiges tun wird, nein, er will abgesichert sein und eine "ruhige Kugel schieben".
Mehr Freiheiten als als Lehrer hat man sonst nur noch in der Politik.

"Man kann auch heute die "harten Fälle" nicht mehr per Klassenkonferenz auf eine andere Schulform verweisen. "

Ja, das bedauern Lehrer sehr, ihnen wurde, laut Gesetz , ein wichtiges Machtmittel genommen mit dem sie drohen können. Jetzt muss der Lehrer zeigen das er auch Pädagoge ist und nicht nur Verwalter den die Kinder in seiner Ruhe stören.

"Man muß diese Fälle individuell fördern, was natürlich zusätzlich zur normalen Arbeit anfällt."

Da sollte sich der Lehrer mal bei Leuten beschweren die im Schichtbetrieb arbeiten, die werden sicher viel Verständnis dafür aufbringen. Der Lehrer wird für seine Mehrarbeit mehr als entlohnt und eins können Lehrer schon von jeher, jammern.

"Er wird für die ganzen Versäumnisse, die in den Schülerfamilien begangen werden, verantwortlich gemacht und muß sich mit Sachen beschäftigen, die vor 20 Jahren undenkbar gewesen sind."

Sprich, er wird an das Berufsleben herangeführt und soll nun auch mal was für sein Geld tun.

"wird bei einer Lehrerdiskussion auch nie wirklich gesehen"

Solange es in Deutschland keine wirklichen Privatschulen und die Möglichkeit von wirklichen Alterantiven zur staatlichen Schule gibt, wird sich ohnehin nichts ändern.
Deutschland sollte sich mal nach Nordeuropa, Skandinavien , orientieren.

"Ich will hier auf KEINEN FALL behaupten, dass alle Lehrer toll und gut sind. Es gibt sehr viele, die ihren Beruf verfehlt haben."

Die guten Lehrer gehen meist sehr schnell im Schulalltag unter, die lernen schnell im Kollegium wie man es sich ganz , aber ganz, ruhig machen kann.

"Aber zu behaupten, dass alle Lehrer pauschal mies sind, ist völlig inakzeptabel. "

Die meisten ehemaligen Schüler sind eben dieser Auffassung. Mir selbst fällt es schwer einen Lehrer bis zum Abiturzu benennen der wirklich kompetent und menschlich war. Man hat gelernt mit diesen Leuten auszukommen, mehr nicht. Wirklich gelernt hat man zuhause, dafür braucht niemand einen keifenden Lehrer.
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21.01.2010 11:19 Uhr von EduFreak
 
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ich hab auch noch ein vorschlag: falls ihr wisst, wo der/die lehrer/in wohnt, an halloween sturzbesoffen mit ein paar gleichgesinnten im hintergarten 6 rollen klopapier verteilen, die terrasse vollpissen und zwei luftheuler anzünden und in den briefkasten werfen. man, war das ne gaudi xD

übrigens: grüße an frau K. vom R´er gymnasium.
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27.07.2010 19:20 Uhr von B.B.Bloxxberg
 
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Mobbing gegen Kinder ist mit das ekelhafteste, wozu Menschen im Stande sind. Vielleicht war mein Grundschullehrer zu weltfremd, um das zu begreifen, aber eigentlich ging er dafür zu subtil vor.
Als Kind hat man praktisch keine Chance, wenn nicht jemand von außen aktiv eingreift.

Er ist kurz danach an Krebs gestorben, manchmal trifft es eben doch die Richtigen.

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