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Köln: Vater und Sohn wollten Opferstock mit Kinderwagen aus der Kirche stehlen

Ein 36-jähriger Mann wollte mit seinem zwölfjährigen Sohn den Opferstock einer Kölner Kirche entwenden.

Sie stellten dafür einen leeren Kinderwagen in den Kirchenvorraum, beluden diesen mit dem Opferstock und wollten nach einem Gebet mit dem Kinderwagen die Kirche wieder verlassen.

Doch Zivilfahnder konnten den Vorgang in der Kirche beobachten und ertappten die beiden Diebe auf frischer Tat. der Opferstock enthielt 30 Euro. Gegen den Vater wurde eine Anzeige gestellt.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vater, Diebstahl, Kirche, Opferstock
Quelle: de.news.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2010 14:28 Uhr von Loichtfoier
 
+2 | -3
 
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Egal: Spielt an sich keine Rolle wer das Geld einbehält. Der Unterschied liegt darin, dass man die Kirchen nicht anklagt, wenn sie die Spenden zweckentfremden. Ich würde wirklich gerne mal die Geschäftsbücher aller Kirchen checken wie viel da an "Brot für die Welt" überwiesen wurde/wird.
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18.01.2010 14:58 Uhr von Klassenfeind
 
+0 | -1
 
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Wie schlecht: muß es Menschen gehen,wenn sie für 30 € so ein Risiko eingehen...oder war es einfach nur Dummheit ??
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18.01.2010 19:52 Uhr von Prentiss
 
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manmanman, da machen vater und sohn endlich mal was zusammen.. isses auch wieder nicht recht.
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19.01.2010 08:33 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Loichtfeuer, dein Beispiel hinkt.
"Brot für die Welt" gehört zur evangelichen Kirche- ohne die würde es "Brot für die Welt" garnicht erst geben. "Die Kirchen" spenden denen nicht, sie sind die Träger.

Du mußt auch berücksichtigen, daß allein der Unterhalt für die Kirchen und der Lohn fürs Personal Unsummen verschlingt.

Die Kirchen gehen mit dem Geld eigentlich recht vernünftig um, und deren Arbeit fällt nicht auf, aber hier würden sich einige umsehen (Kranke, Alte, Familien), wenn es die Kirchen "auf einmal nicht mehr gäbe"...

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