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Afghanistan-Hilfsgelder veruntreut: Es sollen mehrere hunderttausend Euro sein

Das Geld war für Projekte in der nordafghanischen Unruheprovinz Kundus gedacht. Jetzt werfen sich die Vorsitzende der Hilfsorganisation und ein Ex-Projektleiter aus Afghanistan gegenseitig vor, die Gelder veruntreut zu haben.

Es ist die Rede von mehreren hunderttausend Euro, die womöglich bei der deutschen Hilfsorganisation Katachel e.V. veruntreut worden sind.

Die Schirmherrschaft für das Projekt hat nach Auskunft des Vereins Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff inne.


WebReporter: rudi68
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Afghanistan, Vorwurf, Veruntreuung, Hilfsgelder
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2010 12:49 Uhr von heliopolis
 
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Normal: Veruntreuung bei Spendengeldern ist doch üblich. Nehmen wir dazu 35 Jahre weltumgreifende Afrikahilfe unter die Lupe. Da sind in dieser Zeit wahrlich Unsummen geflossen, doch sind diese Menschen dort keinen echten Entwicklungsschritt weiter. Alles wird bewusst auf einem Status Quo gehalten.

In Deutschland heißt die Veruntreuung übrigens "Verwaltungsaufwand".
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18.01.2010 13:18 Uhr von Canay77
 
+2 | -0
 
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sorry: Aber "nur" mehrere Hunderttausend. Ich persönlich habe mit weitaus mehr gerechnet!
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18.01.2010 13:56 Uhr von opheltes
 
+0 | -0
 
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Verwaltungsaufwand *lach

der war gut !

oph.

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