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"Dark Void": Geforce GTX 260 als Physx-GPU empfohlen

Will landet während des zweiten Weltkrieges auf dem Bermudadreieck not und muss sich mit seinem Jetpack gegen Robotor-Aliens wehren. Das ist die Story hinter "Dark Void", das auf dem PC mit Physx-Unterstützung ausgestattet ist.

Die Basis des Spiels bildet die Unreal Engine 3, die unter anderem in Nvidias Physx-Software zur Darstellung von Physik-Effekten erweitert wurde. Diese bedürfen in der hohen Einstellung eine dedizierte Geforce GTX 260-216, um die Pracht flüssig darstellen zu können.

Die Benchmarks belegen, dass die Physik-Effekte deutlich nach Leistung fordern. Ohne dedizierte Physx-GPU ist "Dark Void" mit eingeschalteten Physik-Effekten nicht spielbar. Nvidias Empfehlung zur Geforce GTX 260-216 als Physik-Beschleuniger scheint berechtigt.


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WebReporter: hwg
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Grafik, Grafikkarte, Geforce, GPU, Dark Void
Quelle: www.pcgameshardware.de
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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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23.02.2010 14:24 Uhr von Jlaebbischer
 
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Das Geld: Ich will nicht wissen, wie viele $$$$$$ da an die Entwickler geflossen sind.

Hätten wirklich besser Havok, oder OpenCL (Oder verwechsel ich grad was?) verwendet.

Bei solchen Anforderungen können die Entwickler doch sicher sein, dass das Spiel die Käufer abschreckt...

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