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Papst-Attentäter nach fast 30 Jahren aus Gefängnis entlassen

1981 attackierte der Türke Mehmet Ali Agca den damaligen Papst Johannes Paul II. Er verletzte den Papst durch lebensgefährliche Schusswunden.

Nachdem er bis 2000 in Italien inhaftiert wurde, kam er in die Türkei, um dort wegen dem Mord an einem Journalisten eine lebenslange Haftstrafe abzusitzen.

Als er seine Gewalttaten ausübte, war er Anhänger der rechtsradikalen Gruppe der "Grauen Wölfe".


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WebReporter: cleomueller
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, Papst, Türke, Entlassung, Attentat, Ali Agca
Quelle: www.bild.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2010 11:06 Uhr von Rechthaberei
 
+2 | -1
 
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Und Ostblock-Agent: Als er seine Gewalttat an den polnischen Papst ausübte, war er Anhänger der rechtsradikalen Gruppe der "Grauen Wölfe" und KGB-Agent.
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18.01.2010 11:31 Uhr von heliopolis
 
+0 | -2
 
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Mal sehen: Vielleicht fühlt er sich bei diesem Papst auch berufen. Gründe gäbe es da sicher mehr als vor 30 Jahren.
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18.01.2010 12:04 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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wieso kommt er überhaupt heraus? Also ein mann der mehrere Modversuche begangen hat und auch tatsächlich jemanden umgebracht hat, sollte doch das Gefängnis nicht mehr verlassen, oder?

In der news steht doch schon, dass er eigentlich lebenslang bekommen hat für einen Mord. Wieso wird er denn plötzlich begnadigt?

Vielleicht ist lebenslang in der Türkei wie bei uns. Nach einiger Zeit bei guter Führung wieder draußen.
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18.01.2010 12:33 Uhr von Canay77
 
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@Psycoman: Lebenslang in D heißt 15 Jahre. Vielleicht ist es in der Türkei genauso...

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