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Gibt es außerirdisches Leben in der Milchstraße?

Wie wahrscheinlich ist anderes Leben, neben dem Unsrigen, innerhalb der Milchstraße? Forschern von der Universität Heidelberg nach könnte es mehrere Millionen anderer Lebensformen in unserer Milchstraße geben.

Wenn man dann davon ausgeht, dass die durchschnittliche Lebensdauer einer Zivilisation ca. zehn Millionen Jahre beträgt, so wären dennoch die meisten der anderen Kulturen längst ausgestorben, in einem Universum mit dem von uns geschätzten Alter von 13,7 Milliarden Jahren.

Rein mathematisch gesehen sind dann immer noch ungefähr 4.000 Zivilisationen übrig, welche mit uns Kontakt aufnehmen könnten. Nach dem mathematischen Mittel der Wahrscheinlichkeitsrechnung ist Leben in unserer Milchstraße mehr als nur möglich. Abzuwarten bleibt der erste Kontakt.


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WebReporter: FirstDarkchild
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Leben, Außerirdische, Milchstraße, Zivilisation, Wahrscheinlichkeitsrechnung
Quelle: www.focus.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2010 09:12 Uhr von Cobalt27
 
+15 | -7
 
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Die sind doch schon längst da: ich kenne in meiner bekanntschaft einige leute die locker als aliens durchgehen würden....und bei dsds sind doch auch einige sehr verdächtig, nicht von mutter erde zu kommen


gruss von der vega ....cobalt
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18.01.2010 09:18 Uhr von Beergelu
 
+5 | -4
 
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Drake Gleichung: na, toll, wieder mal die Drake Gleichung.
Aus der Quelle:
Frank Drake entwickelt und verknüpft acht Größen wie - Sternentstehungsrate,
- Anteil der Sterne mit Planeten,
- Zahl der Planeten in der „Lebenszone“ um den Stern,
- Anzahl der belebten Planeten,
- davon der Anteil, auf denen Intelligenzwesen entstehen und so weiter

Hier sind nur ein paar Variablen der Gleichung aufgelistet, aber wie man sieht, kann man die meisten nicht mal ernsthaft begründet einschätzen, da es dafür keine brauchbaren Grundlagen gibt.
Von daher sind die Zahlenangaben für den Baum.
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18.01.2010 09:38 Uhr von HeinzHaraldGay
 
+10 | -6
 
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10 Millionen Jahre Durchschnitt: Die Menschheit kommt ganz bestimmt nicht so weit.
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18.01.2010 10:12 Uhr von wordbux
 
+3 | -6
 
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Leben in der Milchstraße: Klar, der Milchmann ...
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18.01.2010 11:39 Uhr von heliopolis
 
+1 | -2
 
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vier Tausend?! Nun, ich denke die erste hatte gleich die Schnauze voll, als sie sich diesem Planeten näherte. Mag sein, dass es im All bei all den vielen Zivilisationen auch nicht immer friedlich zugeht und es planetare Probleme gibt, die es zu bewältigen gilt. Ich halte es aber für geradezu unmöglich, dass die ´Welt´ des Menschen noch einmal ansatzweise irgendwo anders zu finden ist.
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18.01.2010 11:50 Uhr von meyerh
 
+6 | -3
 
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Ohne jeden Zweifel: Ein weise Mann hat einmal gesagt " Wäre wir die einzigen im Universum, wäre das eine imense Platzverschwendung" recht hat er gehabt.
Ein weiterer hat gesagt, "wenn Ausserirdische uns besuchen können sie nur friedlich sein, denn nur Lebewesen die friedlich sind und sich untereinander gut verstehen können eine lange Reise ohne interne Konflikte überstehen"

Im übrigen wäre es sehr arrogant und vermessen zu glauben wir seien die Krönung der Schöpfung und uns würde es nur einmal geben.
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18.01.2010 11:54 Uhr von John2k
 
+0 | -3
 
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Für Raumschiffe und Co. benötigt man ungeheure Energiemengen. Erstmal muss eine Energiequelle geschaffen werden, die dauerhaft genügen Strom liefern kann. Vielleicht stehen andere Zivilisationen vor einem ähnlichen Problem?
Vielleicht irren sich unsere Rechenkünstler und es ist ganz anders.

[ nachträglich editiert von John2k ]
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18.01.2010 12:12 Uhr von Götterspötter
 
+0 | -1
 
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..... Warum sollte es das Geben ? oder Warum solltes es das nicht geben ? ......

Fragen über Fragen :)

Falls es aber wirklich eine andere inteligente Lebensform "da draussen" geben sollte und die uns so weit voraus sind das sie uns "besuchen" können.

Wir derren erste Fragen wohl sein --->

Schmeckt Menschen süss-sauer lecker ?

Und wenn "Ja"

Wie kann man diese Spezie in einer industrie-verwertbaren Massenhaltung züchten, um unsere Kolonie zu ernähren?

Ich bin mir sicher das sich - vieleicht in 1000 Jahren - der Mensch diese Frage auch stellen wird, sollte er so lange überleben und seine Evolution und Inteligenz vorantreiben, um in der Lage sein zu werden, durch das Weltall zu reisen !

Eine Spezie muss der anderen immer Überlegen sein ..... das ist halt so ! Auch wenn "Treckies" das anders sehen

Weil ich glaube nicht das die "Aliens" - Mister Spock und Co - auch kennen und diese Abenteuer-Mentalität unbedingt teilen :)

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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18.01.2010 12:15 Uhr von Lmax1
 
+7 | -1
 
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Sowieso ein Rechenfehler: "in einem Universum mit dem von uns geschätzten Alter von 13,7 Milliarden Jahren"

Das klingt jetzt so, als könne in dieser Zeit statistisch verteilt immer wieder Leben entstehen. Ist aber nicht so. Schwere Elemente wie z.B. der nicht ganz unwichtige Kohlenstoff waren am Anfang des Universums gar nicht da und mussten erst mal erzeugt werden. Dazu mussten erst mal jede Menge Sonnen entstehen, ihren Lebenszyklus beenden und den Geist aufgeben, um die schweren Elemente zu verteilen.
Man kann also davon ausgehen, dass sich das Leben nirgendwo nennenswert früher entwickelt hat als im Sonnensystem, weil die Generationen der Sterne davor gar nicht genug Material für feste Materie hatten.
Bleiben von den 13 Milliarden also vielleicht, optimistisch geschätzt, 6 übrig, in denen sich überhaupt Leben entwickeln konnte - und das musste sich dann ja auch erst mal entwickeln, bevor Zivilisationen draus wurden. Es wäre also, selbst wenn die Zahlen stimmen und Leben wahrscheinlich ist, statistisch durchaus möglich, dass die Menschen die /erste/ Zivilisation sind; wenn nicht, bleibt es zumindest sehr unwahrscheinlich, dass wir um Milliarden Jahre zu spät kommen.
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18.01.2010 12:19 Uhr von Digger4567
 
+4 | -1
 
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vielleicht meiden die uns ja wie die Pest... und die Aliens warnen sich gegenseitig vor uns:

Warnung! Sperrzone! Lebensgefahr! Hier wird scharf geschossen!
Kleine, zänkische, primitive Lebensform....oder wir sind einfach nur deren Zooausflug mit den Kindern....
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18.01.2010 12:53 Uhr von Kappii
 
+3 | -0
 
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@Lmax1: absolut richtig und ausserdem ist unsere Milchstraße auch nicht gleich nach dem Urknall entstanden.
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18.01.2010 13:23 Uhr von maretz
 
+1 | -0
 
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ich find das gut: Ich behaupte einfach mal das es in dieser Milchstraße auch Lebewesen gibt die 12 Beine haben, nen IQ von 3200 und dann noch 20 Meter groß sind. Achso - und natürlich sind die in getarnten Ufos auch in der Umlaufbahn der Erde am rumfliegen und warten nur auf das Zeichen um die Erde zu besuchen (das Zeichen is mir auch bekannt: Eine Gerichtsshow am Nachmittag die Niveau hat.... also eher nicht zu erwarten das sowas demnächst kommt).

Glaubt ihr nich? Nun, ich nehme den Mathematischen Ansatz: Wie wahrscheinlich ist es das ein Ufo an einer Stelle NICHT ist? Und wenn ich diese Rechnung oft genug wiederhole dann stelle ich fest das es eine recht hohe Wahrscheinlichkeit gibt das ein Ufo an einer Stelle nicht ist. Diese Rechnung wiederholt - und ich habe eine hohe Wahrscheinlichkeit das sich ein Ufo auch an der zweiten Stelle nicht befindet. Ich wiederhole diese Rechnung jetzt so oft bis ich nur noch eine Stelle im Universum übrig habe -> Fazit: Da es wahrscheinlich ist das an keiner anderen Stelle ein Ufo ist müssen sich alle Ufos auf diesem Punkt befinden... (bitte den Punkt groß genug wählen - sonst gibts nen Massen-Crash!).

So - und nun beweist das gegenteil. Is ja recht einfach: Man rechnet aus das es wahrscheinlich ist das ein Ufo an einer stelle ist. Dann gucken wir mal - ist das Ufo da geb ich meine Theorie auf (und schüttel dem Alien eine der 12 Hände...). Ansonsten halte ich das für ebenfalls eine mögliche Theorie ;)
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18.01.2010 15:00 Uhr von Schaumschlaeger
 
+2 | -0
 
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Wie bitte kommt man auf 10 millionen Jahre Durchschnittsüberlebensdauer von Zivilisationen, wenn man nur die unsere kennt?
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18.01.2010 16:23 Uhr von Bender-1729
 
+3 | -0
 
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Es kann für jede außerirdische Zivilisation (Sollte eine solche existieren) nur von Vorteil sein, KEINEN Kontakt mit der menschlichen Rasse aufzunehmen.

Geschätzte 80 % der Weltbevölkerung sind in etwa so intelligent wie 5 Meter Feldweg. Außerdem ist der Mensch dermaßen intolerant, streitsüchtig und dumm, dass er gegen seine eigene Rasse Krieg führt, sobald sie auch nur eine andere Hautfarbe oder einen anderen Glauben hat.

Jeder Zivilisation, die intelligent genug ist, intergalaktische Reisen durchzuführen, kann nur davon abgeraten werden die Erde zu besuchen, da die Auswirkungen zu 99 % negativ wären.

Wie heisst es doch so schön im Film "Men in Black" (Die Zitatquelle passt ja wie die Faust aufs Auge ...)

"Ein Mensch ist intelligent, aber ein Haufen Menschen sind dumme, hysterische Tiere."

So wahr ...
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18.01.2010 17:31 Uhr von Il_Ducatista
 
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eh kloar: schickt endlich ein kleins Atomkraftwerk durch Magnetfelder von Jupi und Saturn, übertragt die Energie per Microwellenmaser und wartet ca 60 Jahre bis die unsinnigen komischen Microwellenblitze in unserer unmittelbaren kosmischen Nachbarschaft gemessen werden. Dann bekommen wir Besuch vom Mr Spock und co von Epsilon Eridanim, Leier + Wega etc
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19.01.2010 11:05 Uhr von Erzketzer
 
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Wahrscheinlichkeit: Wie wahrscheinlich war es doch gleich nochmal, dass wir entstehen konnten?

[ nachträglich editiert von Erzketzer ]
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18.02.2010 10:52 Uhr von LLCoolJay
 
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lumburg: es gibt viele Gründe warum uns jemand eine höhere Technologie zur Verfügung stellen sollte.
Machen wir "intern" doch auch so. Westliche Staaten verkaufen / liefern eine Technologie mit höherem Standard and (beispielsweise) arabische Länder um damit dort einen Vasallen und ein Standbein zu haben, gegen andere Staaten und um die Vorherrschaft in dem Gebiet zu sichern.
Die Technologie muss nicht zwangsläufig eine aktuelle sein auf dem Niveau des Landes das liefert. Lediglich höher als was der empfangende Staat bisher hatte.


Unabhängig davon bin ich auch der Ansicht das es noch auf anderen Planeten leben gibt.
Aber ob das unbedingt höher entwickelt sein muss?
Vielleicht hat es sich auch komplett anders entwickelt.
Während wir Erdlinge unsere Technologie hauptsächlich durch Kriege vorangetrieben haben, könnten andere Lebewesen auf anderen Planeten z.B. ihren technischen Fortschritt aufgrund von Zusammenarbeit vorantreiben. Die dürften dann zwar die "schlechteren" Waffen haben, dafür aber eher in der Lage sein die Distanzen zwischen Planeten zu überwinden.

Vielleicht sind andere Lebensformen aber auch komplett anders als wirs uns vorstellen. Naturvölker, Achtarmige Land-Tinten"fische", etc. Alles möglich.

Und auch durchaus möglich das wir menschen es sind die sich in Acht nehmen müssen.
Wobei ich eher nicht zu diesem Gedanken tendiere.

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