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Topmanager der US-Bank Morgan Stanley tot in Lieferwagen gefunden

Der vermisste Manager von Morgan Stanley ist nun nach einigen Tagen im Südwesten Münchens in einem Lieferwagen nahe seines Wagens tot aufgefunden worden.

Der 36-Jährige zweifache Familienvater, welcher sich am Donnerstagmorgen auf den Weg zur Arbeit gemacht hatte und niemals ankam, ist offensichtlich einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen.

Der Manager soll bis vor kurzem in einer höheren Position in der US-Bank Morgan Stanley gearbeitet haben. Möglicherweise scheint diese mit seinem Tod in Verbindung zu stehen.


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WebReporter: pacman44
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Bank, Manager, Morgan Stanley, Lieferwagen
Quelle: www.focus.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2010 19:35 Uhr von el_padrino
 
+12 | -8
 
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tja, "für leute wie ihn gibts es in diesem land kein gericht."
V
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17.01.2010 21:01 Uhr von ephedrin4c
 
+7 | -16
 
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An die Täter: Danke!
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17.01.2010 22:07 Uhr von Milkcuts
 
+9 | -2
 
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@ephedrin4c: Du tust mir echt leid wenn du das Kommentar ernst gemeint hast. Erklär doch bitte seinen zwei Kindern wieso ihr Vater deiner Meinung nach zu Recht umgebracht wurde, nur weil auf seiner Visitenkarte mal die drei Worte Manager und Morgan-Stanley standen.
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17.01.2010 22:19 Uhr von Philippba
 
+4 | -1
 
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Andere werden vermutlich folgen: Ich denke viele Leute haben Wut auf die Bänker die überwiegend für die Krise mit verantwortlich sind. Ich hoffe das bringt zum nachdenken!

An die Angehörigen natürlich mein Beileid, einmal kräftig vermöbelt hätte sicherlich auch ausgereicht anstatt gleich jemanden zu töten.
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18.01.2010 01:58 Uhr von tafkad
 
+4 | -3
 
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@Milkcuts: Ehrlich gesagt, so leid es mir tut aber mein Mitgefühl hab ich schon den ganzen Leuten gegeben die dank den "Top" Bänkern nun um Ihre Jobs kämpfen. Klingt hart ist aber so, mich kotzt es nämlich an, das diese Leute Milliarden verschleudern und der Staat Sie rettet, aber der Arbeitnehmer dessen Unternehmen nun kein Kredit bekommt weil er sich mal verspekuliert hat nun schauen muß wie toll Hartz IV ist.

Ja, nun mach mich rot aber so siehts leider aus in dieser Welt.
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18.01.2010 06:52 Uhr von fortimbras
 
+1 | -0
 
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Ist wohl etwas zu früh um zu urteilen. Man weiß weder, wer ihn umgebracht hat, noch warum.
Es ist nicht unwahrscheinlich, dass es irgendjemand war, der dank der Banker seinen Arbeitsplatz oder Geld verloren hat, aber es kann genausogut auch ein karrieregeiler Kollege gewesen sein, oder aber der Mord hatte private Gründe und rein gar nichts mit seinem Beruf zu tun.
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19.01.2010 22:33 Uhr von -lord-infamous-
 
+1 | -0
 
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@InfectedMushroom: Ich hab nie behauptet dass es ein Linker war, die ganze Sache bezog sich auf die hier in den Kommentaren getätigten Aussagen.

Aber da mein Kommentar ja gelöscht wurde, während ein "Danke!" auf die Ermordung eines normal lebenden Familienvaters stehen bleiben kann, hab ich auch keine große Lust mehr das weiter zu vertiefen - man sieht ja auch welcher politischen Ecke hier den Wind weht, von administrativer Seite aus. Aber die Zensur war ja schon in Stasi-Zeiten eine effektive Sache, da macht der Sozialist von heute natürlich weiter gern gebrauch von.

Nur so viel, ich hätte mich nicht gefreut wenn es einen Linken getroffen hätte. Auch wenn ich diese in ihrer politischen Meinung für verblendet und vollkommen realitätsblind halte, kann ich im Gegensatz zu einem Großteil der "Roten Männern" den Respekt vor dem menschlichen Leben von der politischen Meinung und von der Art des Gelderwerbs trennen.
Friede, Freiheit, Sozialismus... außer man ist dagegen, dass verdient man den Tod... dann doch lieber einen anderen "Sündenbock".

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