17.01.10 17:39 Uhr
 2.851
 

Preiskampf in der Autobranche dank Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer?

In einem offenen Brief hat nun der Geschäftsführer der Wellergruppe, einem der größten Autohandelsunternehmen Deutschlands, Ferdinand Dudenhöffer angegriffen.

Der Autoexperte von der Universität Duisburg-Essen soll den Verbrauchern Rabatte im Autohandel vormachen, die es so gar nicht gäbe.

Laut des offenen Briefes soll Dudenhöffer, der gerne von den großen Autogazetten wie "Auto Bild" und vielen anderen interviewt und zitiert wird, die Verbraucher irreführen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: NewsvomTage
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Auto, Preis, Autobranche, Preiskampf, Ferdinand Dudenhöffer
Quelle: www.autonews-123.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
17.01.2010 18:25 Uhr von Guschdel123
 
+6 | -3
 
ANZEIGEN
& was war jetzt mit dem Preiskampf? O.o
Kommentar ansehen
17.01.2010 20:04 Uhr von sevenOaks
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
@gusch: naja, darauf zielt die überschrift ja ab - dudenhöffer suggeriert ja rabatte etc., aber er selber knan das natürlcih nicht beeinflussen.
titel hätte man vllt. besser wählen können.
Kommentar ansehen
17.01.2010 21:40 Uhr von RainerKoeln
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Bekannt: Wer den Listenpreis zahlt ist der Dumme! 20% sind beim Autokauf locker drin. Ich kenne Dudenhöffers Weißheiten zwar nicht, aber was will der schon erzählen, außer dass man handeln soll?
Kommentar ansehen
17.01.2010 22:34 Uhr von no_trespassing
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Rabatte? Wer zahlt denn echt heute noch Listenpreise?
Die Fabriken stoßen immer mehr Fahrzeuge aus, die auf Halde stehen.

Hab mich selbst in den USA überzeugt - da gibt es etliche Gebrauchtwagen für ab 1500 $, die hier glatt noch das 4-fache kosten würden. Neue Ford Shelbys für 24.000$ zzgl. Rabatt stehen dort in Massen auf Halde.

Eine C-Klasse in den USA kostet nur 28.000 EUR, hier dieselbe 39.000 EUR. Selbst wenn man für die Verschiffung, Anmeldung, etc. 2000 latzt, spart man noch fast 10 Riesen.

Man kann sich günstiger im Ausland den Wagen holen.
Und wer clever ist, der braucht nicht immer das neueste ab Fabrik, sondern holt sich einen Jahreswagen oder noch besser einen 2-3 Jahre alten mit ca. 30-40.000 km auf dem Tacho. Da hat das Fahrzeug schon die Hälfte Wertverlust hinter sich und man hat trotzdem noch Garantie drauf und zahlt VIEL weniger!

Sich für einen guten Gebrauchten mit Gutachter-Check zu entscheiden, kann einem massig Kohle sparen. Da kann man dann lieber 5mal in die Karibik von fliegen oder ein neues Badezimmer sich von machen lassen.
Kommentar ansehen
18.01.2010 02:19 Uhr von Der Erleuchter
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Die Newschecker sind: inzwischen totale Nieten!

Das ist doch kein gutes Deutsch! "... soll den Verbrauchern Rabatte im Autohandel vormachen" Man kann keine Rabatte vormachen, sondern vortäuschen oder vorgaukeln - da stellen sich bei mir die Nackenhaare auf.
Den Namen des Geschäftsführers im ersten Satz einfach wegzulassen - geht gar nicht.
Und dann noch diese Superformulierung "Laut des offenen Briefes..."
Kommentar ansehen
18.01.2010 10:00 Uhr von jday
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Hilfe: Wenn Dudenhöffer der Bildzeitungs-Professor spricht dann ist das so! Die Autohäuser mit ner durchschnittsrendite von -0,6 % können es sich ja leisten weiter den unverschämten Kunden Nachlässe zu gewährenn, denn Sie haben ja noch fette Rücklagen aus den 90ern....

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?