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Legt Schreiber Kontobelege von dubiosem CSU-Fonds vor?

Waffenlobbyist Karlheinz Schreiber ist immer für eine Überraschung gut. Zwar wurden Unterlagen über ein dubioses Stiftungskonto 1996 von einem Anwalt beiseite gebracht, doch jetzt könnten von Seiten Schreibers neue Belege auftauchen.

Das Stiftungskonto in Liechtenstein wurde offenbar Franz Josef Strauß und seinem damaligen Spendenverwalter Franz Josef Dannecker zugeordnet. Doch ein Nachweis über die Existenz der von den Ermittlern genannten 4,82 Millionen Mark in Liechtestein konnte nie geführt werden.

Von Seiten der CSU und Strauß-Sohn Max wurde die Existenz eines solchen CSU-Fonds immer bestritten. Doch im Rahmen des Betrugsprozesses gegen Karlheinz Schreiber könnten nun Belege über dieses Konto auftauchen. Dies vermutet das Nachrichtenmagazin "Spiegel" im Vorfeld des Schreiber-Prozesses.


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WebReporter: sarazen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, CSU, Stiftung, Konto, Fonds, Karlheinz Schreiber
Quelle: www.abendzeitung.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2010 17:37 Uhr von 08_15
 
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FJS hat den Starfighter gekauft: und es ist bekannt das dieser Mann dann etliche neue Konten hatte.

Zudem ein Zitat nach dem 2. Weltkrieg:

"Der erste Deutsche, der wieder eine Waffe in die Hand nimmt, dem solle der Arm abfallen!"

Unser erster Bundesverteidigungsminister und ehemals SS ... FJS sagte dieses.
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18.01.2010 02:38 Uhr von Klassenfeind
 
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Na,mal: Abwarten...sollte es so kommen,hat die CSU ein paar Probleme mehr...
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18.01.2010 02:38 Uhr von Klassenfeind