17.01.10 14:59 Uhr
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Afghanistan: Zivilist von deutschen Soldaten erschossen

Wie die afghanische Polizei berichtet, töteten Bundeswehrsoldaten einen afghanischen Zivilisten. Ein anderer Zivilist wurde verletzt.

Zu dem Zwischenfall kam es, als ein Auto aus einer Autoschlange ausscherte und daraufhin den deutschen Soldaten entgegen fuhr.

Die Insassen des Autos reagierten nicht auf die Haltesignale der Soldaten, woraufhin diese auf das Fahrzeug schossen.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Afghanistan, Soldat, Bundeswehr, Zivilist
Quelle: www.zeit.de

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2010 15:00 Uhr von Extron
 
+28 | -16
 
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Pech gehabt Die haben dort Regeln, die inzwischen auch jeder kennt.

Wer trotzdem gegen die Regeln spielt muss mit den Konsequenzen leben.
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17.01.2010 15:17 Uhr von maki
 
+16 | -38
 
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17.01.2010 15:21 Uhr von Guschdel123
 
+10 | -24
 
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17.01.2010 15:28 Uhr von Mancman22
 
+23 | -9
 
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@Guschdel123: Ah ja, Hartgummigeschosse im Kriegsgebiet sollten es also sein...

Ich wär ja für Wattebäusche, könnte man danach auch gut anderen Verwendungszwecken zuführen...
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17.01.2010 15:29 Uhr von Imega
 
+17 | -14
 
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Was: hat Deutschland dort verloren ?
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17.01.2010 15:33 Uhr von Argonnerwald
 
+14 | -8
 
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@Imega: Seh ich auch so, nur weil sich unsere Politiker an die USA klammern und der ihre Kriegstreiberei unterstützen müssen Deutsche Soldaten in den Krieg ziehen.
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17.01.2010 15:35 Uhr von Guschdel123
 
+11 | -15
 
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@ Mancman22: Aber irwelche Zivilisten, die irwelche Zeichen falsch deuten(weiß der Geier wieso) haben also den Tod verdient?
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17.01.2010 15:38 Uhr von supermeier
 
+10 | -9
 
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Selbst schuld: mehr ist dazu nicht zu sagen.
Ob es einen Verlust darstellt möchte ich hier und jetzt noch nicht beurteilen.
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17.01.2010 15:43 Uhr von Mancman22
 
+14 | -2
 
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@Guschdel123: Auf gar keinen Fall!!

Aber, ich denke, aus deutscher Sicht gibt es nur zwei Möglichkeiten...entweder man zieht seine Truppen dort ab oder man wird auch in Zukunft mit solchen bedauerlichen "Zwischenfällen" leben müssen!

Die deutschen Soldaten (und nicht nur die) befinden sich in einer, für uns wahrscheinlich nur schwer nachvollziehbarer Stressituation...und das ganze 24 Stunden am Tag...und da man sich seiner eigenen Haut erwehren will, wird es wohl auch in Hinkunft zu solchen, so schlimm es auch klingen mag, "Kollateralschäden" kommen...
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17.01.2010 15:45 Uhr von blaueaugen81
 
+11 | -8
 
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Ich: sehe es so, dort unten ist Krieg, und im Krieg sterben nunmal Menschen leider auch hin und wieder unschuldige Zivilisten.

Deswegen verstehe ich es nicht das es jedesmal so angeprangert wird wenn Deutsche oder andere Soldaten Zivilisten in mitleidenschaft gezogen haben. Die Schießen bestimmt nicht mit Absicht drauf und wenn doch hatten die schon ihre Gründe.
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17.01.2010 16:04 Uhr von Copak
 
+12 | -7
 
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Selbst schuld: Wer aus eine Schlange wartender Auto ausschert und trotz Hinweisen, Handzeichen und Warnschüssen auf die Soldaten zurast braucht sich nicht wundern, wenn auf ihn geschossen wird, zu mal solche Aktionen durch Selbstmordattentäter mit Autobomben dort häufiger passieren.

[ nachträglich editiert von Copak ]
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17.01.2010 16:07 Uhr von MisterofX
 
+8 | -6
 
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pech: es ist dort bekannt wie man sich bei einer straßensperre oder einem kontrollpunkt zu verhalten hat. die soldaten haben vollkommen richtig gehandelt.

@Guschdel123
gummigeschosse bei einem kampfeinsatz? soll das ein witz sein? in dem auto hätten genauso gut attentäter mit sprengstoff sitzen können. kein normaler mensch fährt auf eine straßensperre zu wenn er aufgefordert wird anzuhalten, abgesehen davon werden i.d.R. auch noch warnschüsse abgegeben bevor scharf geschossen wird.

also einfach pech für die insassen das ihr fahrer so dämlich war.
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17.01.2010 18:01 Uhr von ScottyGosh
 
+3 | -1
 
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Der Krieg in Afghanistan ist verloren. Alle Politiker, Militärs und sogar Frau Bischöfin Käsmann wissen das genau. Jedes zivile Opfer ist deshalb ein Opfer zu viel und jeder für diesen Krieg ausgegebene Euro ist ein Judaseuro.

Mir tun die von den Politikern missbrauchten Soldaten leid.

Nicht "alle Deutschen" können aber für die von ihren Soldaten an der Zivilbevölkerung schon begangenen Kriegserbrechen in Kollektivschuld genommen werden, sondern jeder Soldat vor Ort ist für ein Tun immer selbst verantwortlich.

Afghanistans eingesetzter President Karsai ist korrupt, das Wahlergebnis gefälscht und der Drogenhandel blüht nach Jahren ausländischer Besatzung. Das hat mit demokratischen Verhältnissen absolut nichts zu tun. Und ohne Rückhalt in der Bevölkerung kann man den Afghanen keine "amerikanische Demokratie" aufzwingen.
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17.01.2010 18:09 Uhr von C-mens
 
+4 | -2
 
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die: solln endlich mal aufhören auf unseren Soldaten rumzuhacken.

Dort ist Krieg und Fertig.

Gruß
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17.01.2010 18:25 Uhr von fallobst
 
+2 | -1
 
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@ scottygosh: du glaubst doch nicht im ernst, dass die zivilen opfer aufhören, wenn die nato sich da raushält? dann wirds erst richtig abgehen. keine schulen, frauen und mädchen sind wieder so viel wert wie das vieh etc.
alles bekannt, alles da gewesen. in einigen teilen (siehe nordallianz) wird es noch lang anhaltenden bürgerkrieg geben, aber das war ja vorher auch nicht anders...

wenn du damit kein problem hast bitteschön, aber dann sei auch so ehrlich und erwähne das.
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17.01.2010 18:31 Uhr von ScottyGosh
 
+3 | -5
 
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Die Soldaten in Afghanistan: sollten immer bedenken,dass Kriegesverbrechen niemals verjähren.

Wenn der Wind sich später einmal drehen sollte, könnten sie auch noch mit 90 oder 100 Jahren vor ein ordentliches Gericht gestellt und v e r u r t e i l t werden...

... und dann, ganz zum Schluß, gibt´s ein Todesurteil ohne Bewährung, entweder für den Himmel oder...ab in die Hölle...!!!
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17.01.2010 19:23 Uhr von maki
 
+2 | -8
 
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Scotty *daumenhoch* :-): Dass man vielleicht einfach wahllos jemand abgeknallt haben könnte, damit der von den Amis gesponsorte Gouverneursarsch seine Drecksfresse für paar Tage hält - darauf kommt keiner, wa?
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17.01.2010 19:34 Uhr von Rob550
 
+3 | -2
 
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Das ist wieder Typisch: das böse, böse Deutschland. Die Amerikanere töten von Woche zu Woche im Irak usw. etliche Zivilisten und niemand sagt etwas. Aber wenn deutsche Soldaten aus Notwehr so genannte Zivilisten töten regt sich wieder die ganze Welt drüber auf.

Außerdem: wer garantiert, dass es wirklich Zivilisten waren. Kämpfer der Taliban kann man nur schwer von Zivilisten unterscheiden.

Die Reaktion war in keiner Hinsicht falsch, da die Soldaten den Dienstvorschriften befolgt haben und in dieser Vorfall in meinen Augen als Notwehr zu werten ist.
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17.01.2010 19:45 Uhr von maki
 
+3 | -8
 
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Von alleine natürlich nicht, aber wofür gibt es eine Befehlskette...
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17.01.2010 20:05 Uhr von chillum
 
+4 | -4
 
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Zu den Kommentaren hier ihr solltet folgende mögliche Situation bedenken:

Mann und Frau, Frau ist schwanger, beide lieben sich abgöttisch, Seelenverwandte, Liebe des Lebens, nennt es wie ihr wollt.

Frau bekommt Wehen, kämpft mit evtl Komplikationen bei der Geburt.

Mann packt seine Frau in den Wagen und rast ins Krankenhaus, Straßenkontrolle von irgendeiner Besatzungsmacht.

Mann bleibt stehen, befolgt brav die von der Besatzungsmacht verhängte Kontrolle.

Plötzlich gehts seiner Frau noch schlechter, sie ist blaß und überall auf der Hinterbank des Wagens sind Maßen an Blut, sie ist kurz davor zu sterben.

Der Mann sieht in seiner Extremsituation keine andere Chance, als den Versuch durchzubrechen.

Der Rest ist Geschichte.


Dem Soldaten ist aus meiner Sicht nichts vorzuwerfen, er mußte so handeln. Dennoch muss dies nicht bedeuten das es richtig war.

Es gibt immer zwei Seiten, und wie hier unbedacht Äußerungen losgelassen werden wie: "Die müssen das schon kennen, sindse ja gewohnt, selber Schuld" sind IMHO einfach nur arrogant und großkotzig.

Hier wird dem Streudienst schon die Pest gewünscht wenn mal eine Straße nicht geräumt worden ist, aber wenns um irgendwelche Afghaner/Irakis/UntervolkXYZ weit weg geht, die müssen sowas natürlich abkönnen ... Dieses Verhalten ist nicht nur ärgerlich, sondern dazu auch noch sehr beschämend.
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17.01.2010 20:11 Uhr von fallobst
 
+3 | -2
 
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@ chillum: oder es war der weihnachtsmann persönlich, oder vielleicht jesus, der zur eigenen kreuzigung zu spät kam...

oder wie schon sehr oft davor einfach nur terroristen die möglichst viele leute ermorden wollen.


aber um auch nur für einen moment bei deiner geschichte zu bleiben: der mann hätte sofort auch zu fuss (zur not auch oben ohne) hinlaufen können und den soldaten das sagen (dolmetscher bzw. afghanische polizisten/soldaten werden die ja dabei haben).
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17.01.2010 20:41 Uhr von fallobst
 
+3 | -3
 
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@ spynet: ja klar, vorher war auch alles ganz friedlich. die meisten vernünftigen leute dort sind froh, dass die nato da ist. die ganzen mädchen und frauen, die zum ersten mal eine schule von innen zu sehen bekommen, die schreiben und lesen lernen...vorausgesetzt die taliban sprengen die schule nicht in die luft.

wenn bei uns in deutschland auf einmal die nazis (eigentlich hasse ich diese vergleiche, aber hierbei ist es einfach zu verlockend, sorry) die herrschaft übernehmen würden und jedem, der sich weigert finger abschneiden oder gleich öffentlich enthaupten würden etc. wärst du froh, wenn hier die nato diese bekämpfen würde.

keine ahnung wo dein land liegt, aber solange es kein 3. weltland mit bürgerkrieg und durchgeknallten fanatikern ist, kannst du es nicht vergleichen. so was naives aber auch...
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17.01.2010 20:50 Uhr von ScottyGosh
 
+1 | -6
 
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Vielleicht konnte der erschossene Fahrer: nicht richtig sehen, weil er -wegen wirklicher Armut- keine Brille hatte, oder er stand sogar nur etwas unter Alkohol oder Drogen (wie in Afghanistan häufig vorkommend) oder war ansonsten verwirrt...

Wer will das genau wissen, wer wird das genau untersuchen ?

In Afghanistan werden also solche Banalitäten im Zweifelsfalle von diesen "Selbst-Angsthabe-Soldaten" mit dem Tode bestraft..

.Pfui, armes Deutschland kann ich da nur sagen !!!
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17.01.2010 22:55 Uhr von chillum
 
+1 | -2
 
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@Fallobst: "oder wie schon sehr oft davor einfach nur terroristen die möglichst viele leute ermorden wollen."

Richtig, oder eben nicht.

Wie schon geschrieben, EINE mögliche Situation. Du denkst natürlich sofort an Bombe, Massenmord und böser Djihadkrieger. Das kann und muss der SOLDAT dort unten auch denken um eine Chance zu erhalten wieder lebend nach Hause zu kommen. Mein Ziel war es nicht das Verhalten des Soldaten zu kritisieren, er hat gehandelt, wie er handeln mußte.

Ich würde in der Situation VOR ORT vermutlich gleich Handeln, aber du aus deinem Sessel heraus darfst die Dinge auch mal überdenken, denn das ist der Luxus den du hier genießt.

Es wirkt eben alles ein wenig anders, ganz weit Weg von den Geschehnissen. Es ging mir nur darum eine plausible Situation zu erschaffen, in welcher der böse böse Afghane eben KEIN Terrorist war und rein menschlich gehandelt hat und letztendlich dafür sterben mußte.

Was du aber nicht verstehst ist der Punkt, dass ohne diese auferlegten Kontrollen und Besetzung durch ausländisches Militär, unzählige Tote (und vermutlich auch dieser hier) nicht geschehen wären. Du kannst ja gerne nochmal allen den Grund des Einmarsches in Afghanistan hier erläutern.

Zu deinem Totschlagargument wir retten dort ja die Frauen und Kinder, schlage einmal die zivilen Todesopfer VOR und NACH dem Afghanistankrieg (USA/NATO) nach. Merkst du etwas ?

Ein Einmarsch für die Emanzipation in Afghanistan ist NICHT geschehen. Dies hätte vermutlich auch mit diplomatischem Vorspiel deutlich effizienter erreicht werden können.

Um auf deinen (eigentlich dämlichen, und nach Godwin´s Law auch das Ende deiner Argumentationskette bedeutenden) Nazivergleich zu kommen:

Wenn die NATO in dein Land marschiert, die üblen menschenrechtlichen Zustände aber kaum lindert, sondern nur eine militärische Vorherrschaft anstrebt und dabei den Tod von unzähligen, nachweisbar unschuldigen, Zivilisten in Kauf nimmt, dann wärst du, nach meinem von dir erstellen Profil, der ERSTE der laut rumbrüllend um sich schießt und allah´u ackbar schreit. Der alte Feind wäre schnell vergessen.

Aber hey, fallobst, überreif fallend, und mit beschränkter Sicht durch Grashalme, versuchend die Welt zu erklären, viel Spass beim Faulen ;-)

[ nachträglich editiert von chillum ]
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17.01.2010 23:38 Uhr von ferrari2k
 
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Ich könnte kotzen: wenn ich sehe, wie wenig Rückhalt unsere Soldaten hier haben...
Natürlich sollten Rückfragen erlaubt und notwendig sein, ob das wirklich OK war, aber man sollte so eine Aktion auch mal unter "dumm gelaufen" abhaken können, anstatt die Soldaten noch mehr zu verunsichern.
Was sollen die denn das nächste Mal machen, wenn sowas wieder passiert? So eine Diskussion ist doch völlig zermürbend, entweder ich befolge meine Befehle und steh im Knast oder ich lass die durch und wache im Himmel als Puzzle wieder auf...
Ihr solltet euch schämen, maki, ScottyGosh und wie sie alle heißen.
Ach, und maki, wie willst du denn da noch Befehle durch eine Befehlskette kriegen? Wie schnell legt so ein Auto eine Strecke von vielleicht 2-300 Metern zurück? Da geht es um Sekunden, in dem Moment, wo der Gegenüber das Telefon abgenommen hat (vorher hast du das Telefon rausgeholt, gewählt und das Klingeln abgewartet) ist das Auto da und die Soldaten vielleicht tot.
Jeder Depp da unten sollte wissen, wie man sich an Straßensperren zu verhalten hat. Und wenn man halt hinten ne Schwangere drin hat, dann gibts mit Sicherheit Möglichkeiten das zu erklären, man muss nicht das Leben seiner Frau und sein eigenes in Gefahr bringen. Ach ja, wenn die Frau in Maßen blutet, ist es ja nicht so schlimm. In Maßen bedeutet nämlich recht wenig. Schlimm wäre es erst, wenn da Massen an Blut wären, aber das wurde ja nicht geschrieben.

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