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Horhausen: Anwohner fanden eine Katze, die in ein Fangeisen geraten war

Vergangenen Freitag hörten Passanten und Anwohner in der Rheinstraße (Horhausen) das erbärmliche Gejammer einer Katze, die sich mit einem "Tellereisen" an der Pfote in eine Einfahrt schleppte.

Die graubraune Tigerkatze wurde von drei Helfern zu einem Tierarzt nach Ehlscheid gebracht, der das Eisen entfernen konnte und auch die verletzte Pfote behandelte.

Die Polizei sucht nun nach den Eigentümern der Katze. Diejenigen, die das Tellereisen ausgelegt haben, werden wegen Verstoßes gegen das Tierschutz- und das Bundesjagdgesetz gesucht.


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WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Reise, Katze, Eisen, Anwohner, Horhausen
Quelle: www.ak-kurier.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2010 13:05 Uhr von kommentator3
 
+0 | -16
 
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17.01.2010 13:07 Uhr von Klassenfeind
 
+8 | -1
 
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Welcher Kranke: Idiot legt denn Fangeisen in einem Wohngebiet aus..??
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17.01.2010 13:18 Uhr von kommentator3
 
+0 | -6
 
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@dicke: Nö, was soll ich denn da?

Du darfst aber gerne INHALTLICH auf meinen Kommentar eingehen.
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17.01.2010 13:24 Uhr von Sparker
 
+7 | -2
 
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Wenn eine Katzenpfote reinpasst passt dann auch der Fuß eines Kleinkinds rein?

Unverantwortlich!

@Kommentator
Du bist eine erhebliche Gefahr für Bakterien(Krankheitserreger). Zerstör gefälligst dein Immunsystem damit sie sich wieder ausbreiten können!
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17.01.2010 13:30 Uhr von kommentator3
 
+1 | -5
 
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@Sparker: >>Du bist eine erhebliche Gefahr für Bakterien(Krankheitserreger). <<
Na, wenn du so über unsere heimische Tierwelt denkst (Krankheitserreger), dann kann ich dagegen nichts mehr sagen. Dann ist deine Argumentation nämlich in sich schlüssig.

Das Fangeisen zur Lösung dieses Problems lehne ich übrigens ab.

[ nachträglich editiert von kommentator3 ]
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17.01.2010 13:42 Uhr von kommentator3
 
+0 | -4
 
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Tja Nudeldicke: ich halte mich ganz im Gegenteil für einen Tierfreund.
Mir kommt jedesmal das kalte Kotzen wenn die Nachbarskatze wieder mal irgendeinen seltenen Singvogel anschleppt.

Leute wie du sind keine Tierfreunde sondern maximal Katzenfreunde. (och wie süss)
Die heimischen Arten, die von diesen Viechern massiv bedrängt werden gehen dir offenbar meilenweit am Arsch vorbei.
Traurig.
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17.01.2010 14:27 Uhr von kommentator3
 
+0 | -5
 
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@Dicke: offenbar fällt dir inhaltlich nichts dazu ein. Hätte mich auch gewundert.
Du bemisst den "Wert" eines Tieres an seinem Niedlichkeitsfaktor. Gib es doch einfach zu.
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17.01.2010 16:25 Uhr von supermeier
 
+0 | -1
 
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Eine Falle: ist wohl nicht das richtige Mittel.

Ich kann allerdings manche Anwohner verstehen wenn ich diese dumme Arroganz diverser "Tierhalter" (eigentlich eine Beleidigung für jeden vernünftigen Tierhalter) sehe.
Tiere sind immer so zu halten, dass sie nach Möglichkeit des eingefriedete Grundstück nicht verlassen können und keine Belästigung für Andere darstellen.

Jaja, gleich kommt wieder Katzen laufen aber blablabla.

Wenn man ein genügend großes Stück Land sein Eigen nennt, wird auch die Katze in den seltensten Fällen woanders ihr "Unwesen" treiben und die Voliere des Nachbarn in Ruhe lassen.
Wer das nicht hat und seine Tiere einfach laufen lässt, sollte sich mal ernsthaft Gedanken darüber machen ob er Charakterlich wie auch vom Verantwortungsbewusstsein überhaupt in der Lage ist ein Tier vernünftig zu halten, vom Tierschutz und Artgerecht mal gar nicht zu reden.
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17.01.2010 17:09 Uhr von Krebstante
 
+3 | -1
 
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Abartig: In unserem Garten leben 2 Katzen und diverse, auch seltene, Vogelarten, Kröten, Frösche, Salamander, Libellen, Fledermäuse, Schmetterlinge, mehrere Bienen- und Wespenarten, Igel, selbst verschiedene Mausarten, usw. einträglich zusammen. Alle Tierarten (außer den Katzen, die sind kastriert oder steriisiert) ziehen jedes Jahr erfolgreich ihre Nachkommen auf, falls die unter Naturschutz stehenden Elstern nicht die Nester plündern. Die Artenvielfalt wurde bei einer Dorfbegehung durch einem Naturschutzverband offiziell festgestellt.
Die einzigen Tiere die hier zu Tode kamen, waren Katzen. Überfahren und einfach liegen gelassen, vergiftet durch Rattengift, verhungert und verdurstet in illegalen Käfigfallen, die nicht kontrolliert werden, erschlagen, verbrannt.
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17.01.2010 18:12 Uhr von kommentator3
 
+0 | -1
 
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@Krebstante: das sind bei dir dann aber keine normalen Katzen, wenn die nicht jagen.

@supermeier

es geht nicht so sehr um Volieren sondern um Wildvögel.

[ nachträglich editiert von kommentator3 ]
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17.01.2010 19:39 Uhr von supermeier
 
+1 | -0
 
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@ kommentator3: Es geht um das Prinzip der Verantwortung als Tierhalter, allem gegenüber.
Dem Nachbarn, der Natur sogar dem AutofahrerIVerkehrsteilnehmer gegenüber, insbesondere aber dem eigenen Tier gegenüber wird diese schnell vergessen.



[ nachträglich editiert von supermeier ]
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19.01.2010 13:00 Uhr von pinsel123
 
+0 | -0
 
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@Kommentator3: So so, du bist ein Tierfreund?!?! Hmmm!

Eine Katze hat Instinkte wie alle anderen Tiere auch! Warum bringt sie den seltenen Singvogel aus Nachbars Garten? Richtig, weil er entweder krank oder zu schwach war um zu überleben! Einen gesunden, kräftigen Singvogel hätte Nachbars Katze nie in ihre Krallen bekommen! Natur pur, oder?

Ähm....welche Instinkte hat gleich nochmal ein Fangeisen?

Du bemisst den "Wert" eines seltenen Singvogels an seinem Niedlichkeitsfaktor (oh wie süß)? Nein, du hast einfach die natürliche Evolution nicht verstanden und dazu gehört nun mal kein Fangeisen!!!!

Wenn du seltene Singvögel schützen möchtest, dann päppele sie doch bitte so auf, das sie kräftig genug sind um nicht von Raubtieren (insbesondere von Katzen) erbeutet zu werden!
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19.01.2010 14:29 Uhr von Pitbullowner545
 
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warum? füttert ihr den Troll? das Füttern verboten schild nicht gesehen?

Der WILL euch nur provozieren mit seinen dummen kommentaren
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19.01.2010 18:34 Uhr von pinsel123
 
+0 | -0
 
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@Pitbullowner545: Da könntest du allerdings Recht haben!
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19.01.2010 22:12 Uhr von Krebstante
 
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@kommentator3: Die Katzen jagen sehr wohl, ab und an fangen sie mal eine Maus und versuchen es natürlich auch bei den Vögeln, was aber von wenig Erfolg gekrönt ist. Ihren Jagdtrieb leben sie auf jeden Fall aus, auch wenn sie letztendlich nichts fangen.

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