17.01.10 12:00 Uhr
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Sparzwang verhindert optimale Patientenversorgung

Von heimlicher Einsparung im Gesundheitswesen auf Kosten der Patienten spricht der Präsident der Ärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe.

Auf Grund des geringen Budgets bekommen nicht alle Patienten die bessere und teure Behandlung, sondern im Einzelfall wird geprüft, bei welchem kranken Menschen es sinnvoll ist, die teurere Behandlung anzuwenden.

Hoppe fordert die Politik nun auf, Lösungen zu finden und Entscheidungen zu treffen, welche Priorität welche Krankheit bei den Behandlungen besitzt.


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WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankheit, Patient, Behandlung, Budget, Ärztekammer, Sparzwang
Quelle: www.dnews.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2010 12:05 Uhr von claeuschen
 
+7 | -0
 
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altersverwirrte Politiker hätte ich eine Idee:
http://www.shortnews.de/...
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17.01.2010 12:10 Uhr von Klassenfeind
 
+4 | -11
 
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Da sollte man vielleicht: mal die Einkommen der "Bosse" (Ober-Chefärzte,Vorstände der Krankenhäuser-und Krankenkassen,Ärztevertreter usw.) kürzen,die leben alle von unseren Beiträgen...Dann ist auch wieder genug Geld im System und dieses Unwürdige "Geschachere" hat ein Ende..!!
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17.01.2010 12:18 Uhr von XvT0x
 
+8 | -1
 
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@Klassenfeind: du bist ja witzig, scheinst ja viel ahung von der materie zu haben -.-

studier du mal 6-7 jahre, arbeite dich 20-30 jahre lang vor mit über 50-60 stunden woche, um dir dann deinen lohn kürzen zu lassen....
die extrem hohen löhne von früher gibt es schon lange nicht mehr, "normale" krankenhausärzte haben ihrer wochenstundenanzahl angemessene löhne.

[ nachträglich editiert von XvT0x ]
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17.01.2010 12:36 Uhr von Bluti666
 
+10 | -0
 
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@Klassenfeind: Das ist der völlig falsche Weg, die Ober-Chefärzte etc. arbeiten in 3-4fach Schichten, also mal eben bis zu 3 Tage ohne Schlaf und dafür verdienen die noch ganz schön wenig. Ansetzen muss man bei den knapp den 200 gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland, die müssten alle zu einer einzigen fusionieren, dann braucht es nur noch 1 Manager, der fanze Rest wird gefeuert, alle überflüssigen Glaspaläste werden verkauft und so weiter, das würde wirklich helfen!

[ nachträglich editiert von Bluti666 ]
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17.01.2010 12:46 Uhr von kommentator3
 
+2 | -0
 
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Entweder: Einsparungen oder Beitragserhöhungen.

Ich bin für ersteres.
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17.01.2010 12:55 Uhr von Klassenfeind
 
+8 | -2
 
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O:K. Ich nehme die: Ärzte raus aus meinem Komment,alles andere bleibt..
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17.01.2010 14:21 Uhr von Spafi
 
+2 | -5
 
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Es gibt: keinen Sparzwang, da Krankenkassen jedes Jahr mehr einnehmen. Es geht einfach nur um die Unterdrückung der Bevölkerung
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18.01.2010 08:53 Uhr von snfreund
 
+2 | -0
 
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also: den ärzten gönne ich jeden cent, die müssen dafür wirklich etwas tun, genauso den schwestern und anderen pflegekräften, alles harte arbeit. aber die sparzwänge werden von oben durchgesetzt, .....
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18.01.2010 09:28 Uhr von jupiter12
 
+0 | -0
 
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is doch klar: das fuer die Betragszahler nichts mehr uebrig ist.
Die Politik und die Funktieonaere mussten sich entscheiden.
Entweder Kassenpatient oder oder Aktienbesitzer.

Selbstverstaendlich ist der Aktienkurs wichtiger, geht es nicht zuletzt auch um die "Riesterrente"......

Denken Sie alle mal zureuck an die Schweinegrippe, was haben die Hersteller da fuer eine Panik gemacht, wie haben sich die Aktienkurse entwickelt???

Leute, ihr sollt nicht Gesund werden ( gerade als Rentner ) sondern die Pharmainstustrie unterstuetzen.....

"Ihre forschenden Pharma - Unternehmen"
...mit den besten Lobbyisten in ihren Diensten !

[ nachträglich editiert von jupiter12 ]

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