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253 Milliarden Euro im Jahr 2009 - Schwarzarbeit steigt weiter an

Die Schwarzarbeit hat Deutschland weiterhin im Griff. Auch bedingt durch die Finanzkrise stieg das Gesamtvolumen der Schwarzarbeit im letzten Jahr auf 253 Milliarden Euro.

Dies ist ein Zuwachs um fünf bis sechs Milliarden Euro gegenüber 2008 und 2010 wird prognostiziert, dass die Schwarzarbeit um den gleichen Betrag nochmals steigen wird.

Zwar verliert der Staat durch fehlende Steuereinnahmen etwa 20 bis 25 Milliarden Euro, jedoch wird der Handel mit dem verdienten Geld aus der Schwarzarbeit angekurbelt. Denn die Schwarzarbeiter geben das Geld aus und sparen es in der Regel nicht an.


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WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Jahr, Milliarde, Finanzkrise, Anstieg, Schwarzarbeit
Quelle: www.bild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2010 11:01 Uhr von White-Tiger
 
+7 | -0
 
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Ja und?? Wem wundert das ????
Geht man legal einem Beruf nach hat man unterm Strich nix.
Da is doch klar das viele Schwarzarbeiten gehen.
Kosten steigen und das Einkommen wird immer geringer...
Also der Staat ist selber Schuld daran.
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17.01.2010 13:20 Uhr von heliopolis
 
+1 | -5
 
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Nun, ich habe in meinem Unternehmen zwei Afroamerikaner. Die machen bei mir auch die ganze Schwarzarbeit. ^^
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17.01.2010 13:24 Uhr von kommentator3
 
+2 | -9
 
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und da behaupten: einige linke, es gäbe in Deutschland keine Arbeit mehr.
Es gibt genug Arbeit aber leider zu viele Kriminelle, die lieber auf Kosten der Gesellschaft leben indem sie ihr Einkommen nicht versteuern.

Ich möchte gar nicht wissen wieviele der 253 Milliarden von hartz4-Empfängern nebenbei kassiert werden.
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17.01.2010 16:41 Uhr von korem72
 
+2 | -2
 
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willst du: überleben musst du schwarz arbeiten gehen... Danke an unsere tolle Arbeit geber regierung !!!
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18.01.2010 11:41 Uhr von Loomis2009
 
+2 | -0
 
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@ Terrorstorm: dem stimme ich zu.

Das System zwingt leider viele Menschen zu Schwarzarbeit.

Die fehlenden Steuereinnahmen würden sich bestimmt schnell zu erhöhten Ausgaben formieren, wenn die Schwarzarbeit mit allen Regeln der diktatorischen Überwachungs- und Kontrollkunst bekämpft werden würde.

Der Staat hat nur bedingt Interesse an der Bekämpfung, was kleine, private "Delikte" betrifft.

Heute habe ich ein nettes Bild gesehen, Merkel, Westerwelle und Seehofer im Nobel-Restaurant. Der Abend dort kostet den Steuerzahler bestimmt mehr, als andre im Monat verdienen.

Liebe Mitbürger ... das Problem sind nicht die polnischen Arbeiter auf der Baustelle, das Problem sitzt dort.
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18.01.2010 13:23 Uhr von opheltes
 
+0 | -0
 
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mhm: Ich beführworte sowas!

..es hat alles seine Gründe und die sind berechtigt.

oph.
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18.01.2010 22:29 Uhr von hofn4rr
 
+1 | -0
 
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frühers nannte man das noch: nachbarschaftshilfe.

wenn sich heute otto-normal (kfz-geselle) nicht mal die eigene reperatur am auto in der vertragswerkstatt leisten möchte/kann, sollte man ihm auch nicht böse sein, wenn der nachbar (freund) ihm das bad fließt, zu einem bezahlbaren preis.

bei offiziellen/angemeldeten baustellen gibt es m. e. schon genug kontrollen, um "illegale" unternehmer/arbeitnehmer aufs korn zu nehmen.

das wirklich schlimme an der sache ist vielmehr der "legale" betrieb, der unternehmer und arbeitnehmer erst dazu nötigt, moralisch und wirtschaftlich unanständig zu arbeiten.

p. s.
die paar kröten die beim eigenheim mithilfe der eigen- und fremdleistung am fiskus vorbei geht, ist um längen moralisch und wirtschaftlich besser zu verkraften, als der korrupte haufen unter der donnerkuppel in berlin.
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26.01.2010 12:09 Uhr von quade34
 
+0 | -0
 
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Schwarzarbeit: könnte weniger werden, wenn die Anreize durch die Umgehung der Steuer- und Abgabenpflichten wegfielen. Der Mittelstand und das Handwerk werden doch regelrecht ausgeplündert, kein Wunder, dass die Betroffenen jede Möglichkeit ihnen in die Tasche zu greifen vermeiden wollen. Auch würden mehr Arbeitsplätze entstehen. Vermehrte Kontrollen kosten viel Geld, das wiederum durch weitere Steuern eingetrieben werden muß. Ich glaube auch nicht, dass die Absetzbarkeit von haushaltsnahen Dienstleistungen etwas daran ändern wird. Die Freibeträge sind viel zu gering.
Und die Leute, die am meisten die Schwarzarbeit nutzen, zahlen meist auf Grund niedriger Einkünfte keine Steuern.

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