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Heinsberg: Familie fühlt sich schikaniert - Sie beherbergen Sex-Täter

Am Mittwoch wurde die geforderte Sicherheitsverwahrung für den Vergewaltiger Karl D. vom Bundesgerichtshof abgelehnt.

Im "Spiegel" beklagt nun die Familie des Sex-Täters, dass sie sich schikaniert fühle. Die Familie erklärte, dass das Jugendamt der Familie den neunjährigen Sohn wegnehmen wollte, allerdings lehnte dies das Familiengericht ab.

Der Aufenthaltsort des Vergewaltigers wurde vom Landrat des Kreises, Stephan Pusch (CDU), im März 2009 bekannt gegeben.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Familie, Täter, Heinsberg
Quelle: de.news.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2010 14:15 Uhr von Krebstante
 
+8 | -1
 
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Familie: Die Familie scheint sehr viel Vertrauen in ihren vorbestraften Angehörigen zu haben, Man kann ihnen und auch allen Anderen nur wünschen, dass dieses Vertrauen gerechtfertigt ist.
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16.01.2010 16:49 Uhr von bloxxberg
 
+2 | -2
 
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ganz schwieriges thema: die familie zeigt schon verdammt viel courage, dass sie einen kinderschänder in den schoß der familie zurückkehren lässt. das ist schon respektabel.
anderer seits würde ich mir wünschen das die gesellschaft dem mann noch eine chance gibt wobei ich das natürlich leicht fordern kann, denn bei mir wohnt er schließlich nicht.
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16.01.2010 17:22 Uhr von Argonnerwald
 
+2 | -5
 
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@bloxxberg: Hast du dir mal die Statistiken über Kinderschänder/Sexualtraftäter angesehen?
Das sind psychisch gestörte Menschen die meißtens Wiederhohlungstäter sind, weil sie ihre kranke Lust nicht unterdrücken können.
Die Kinder sind teilweiße ihr Leben lang geschädigt und den Familien der Opfer wird auch viel Leid zugefügt.
Eine gute Freundin von mir wurde von einem nahen Verwandten als Kind missbraucht, sie hat dadurch heute noch schwere psychische Probleme.
Todesstrafe für Kinderschänder, das ist die einzige vernünftige Lösung dieses Problem auszumerzen.
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16.01.2010 18:27 Uhr von Pitbullowner545
 
+4 | -2
 
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und Todesstrafe schaft natürlich alle Psychischen Probleme aus der welt *gähn* Die USA haben teilweise auch Todesstrafe, und trotzdem kriminalität..

dieser Landrat gehört defintiv in den Bau, und die kosten für die 24h Überwachung und schäden durch den gewaltbereiten Mob sollte der auch selbst bezahlen müssen.. Persönlichkeitsrecht gilt für jeden.. vielleicht sollte man mal nen flaschmob vor dem seinen Haus organisieren der ihm die scheiben einwirft, den garten verwüstet etc nur damit der mal weiss was die Familie jetzt durchmachen muss
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16.01.2010 23:05 Uhr von bloxxberg
 
+0 | -2
 
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es gibt noch andere möglichkeiten: - therapie, erfolg aber fraglich
- medikamente die dem deliquenten jegliches sexuelles verlangen für immer nehmen (geht vlt auch operativ?)

is immer noch besser als lebenslange haft oder todesstrafe.

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