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"Big Brother"-Gewinner verliert vor Gericht - Sein Gewinn muss versteuert werden

Einer der ehemaligen Sieger von "Big Brother" wollte dem Finanzamt nicht die Steuern für seine Siegprämie zahlen und reichte eine Klage beim Gericht ein.

Das Gericht hat nun entschieden, dass der Gewinn versteuert werden muss.

Als Begründung wurde genannt, dass der Gewinn nicht mit einem Lottogewinn vergleichbar wäre, sondern dieser u.a. dadurch entstand, dass der Gewinner an Filmproduktionen teilnahm.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gewinn, Gericht, Steuer, Big Brother, Gewinner
Quelle: www.express.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2010 22:58 Uhr von backuhra
 
+10 | -2
 
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Um welchen Sieger: handelt es sich denn?
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15.01.2010 23:00 Uhr von Klassenfeind
 
+6 | -5
 
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In was für einer: "Wunderwelt" lebt der denn...?..lol...
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15.01.2010 23:18 Uhr von Xavie
 
+14 | -6
 
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Vermute mal es geht um folgenden Fall:
http://www.shortnews.de/...

50% vom Gewinn einzuziehen finde ich schon für sehr happig.
Ich bin persönlich kein Fan von Big Brother, dennoch kann ich dem Gewinner nur beistehen.
An jedem Scheiß will der Staat mitverdienen. Sind doch alles Kriminelle.. Wär an der Stelle des Gewinners auch total angekackt!
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15.01.2010 23:22 Uhr von Extron
 
+4 | -3
 
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Was Die haben in der Staffel 5 eine Millionen bekommen ??

Am Anfang gab es doch nur 250,000 oder ???

Zum Finanzamt muss man ja nichts mehr sagen,
Abgesehn davon was BB ist, der scheiss Staat will immer was haben.

Eine Frage: Haben die anderen auch Steuern auf ihre Gewinne gezahlt ??
Dann muss er auch, fertig.

[ nachträglich editiert von Extron ]
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16.01.2010 00:39 Uhr von backuhra
 
+5 | -3
 
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Also: ein Teil versteuern ist ok. Muss man bei Wer wird Millionär auch. Aber ganz sicher keine 500.000 Euro das isn Skandal.
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16.01.2010 01:22 Uhr von DtSchaeferhund
 
+7 | -6
 
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Völlig in Ordnung! Wie kommt der überhaupt auf die Idee, keine Steuern für dieses Einkommen zahlen zu müssen? Wenn man so eine Summe einnimmt, fragt man als erstes seinen Steuerberater und fängt nicht an das Geld auszugeben, ohne zu wissen, was nach Steuern übrig bleibt.

@Meckerer: Was meint Ihr, wovon euer Harz IV bezahlt wird? 500.000 sind kein Skandal, sondern 42% zzgl. Zinsen und völlig normal.

[ nachträglich editiert von DtSchaeferhund ]
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16.01.2010 01:38 Uhr von 08_15
 
+2 | -5
 
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Schäuble war "Big Brother" und kann sich an Geldern der Spenden-Vertuschung nicht erinnern. Dafür ist er ja nun Finanzminister auf Sparkurs mit der FD bei Kleinverdienern. So schafft man sich billige bezahlte Spitzel.

Danke Stasi-Merkel, nun können wir den Sozialismus der DDR als moderne Demokratie weiterführen, wo sich nur sie Stasi an Reichtümern erfreut.
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16.01.2010 01:45 Uhr von DtSchaeferhund
 
+4 | -2
 
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@08_15: Kannst Du mal erklären, was das ganze mit Schäuble oder Merkel zu tun hat? Die Einkünfte hat der "Gewinner" ja deutlich vor Amtsantritt der beiden genannten Politiker gehabt und es gilt selbstverständlich der Einkommenssteuersatz zum Zeitpunkt wo die Einkünfte erzielt worden. In dem Fall wären also Schröder und Eichel die passenderen.

[ nachträglich editiert von DtSchaeferhund ]
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16.01.2010 02:05 Uhr von 08_15
 
+1 | -4
 
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DtSchaeferhund: trifft die Kleinen?
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16.01.2010 02:08 Uhr von Pils28
 
+3 | -2
 
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Jeder in D, der viel verdient: zahlt soviel!
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16.01.2010 02:11 Uhr von DtSchaeferhund
 
+7 | -1
 
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08_15: ??? Die Einkommenssteuersätze sind für alle gleich. Wenn der Typ zu dämlich ist, sich einen Steuerberater zu suchen um im Jahr der Einkünfte noch möglichst viel vorm Fiskus zu retten ist er selbst dran schuld.
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16.01.2010 09:34 Uhr von frederichards
 
+1 | -0
 
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Würde das nicht auch bedeuten das alle SKL-Gewinner in der Fernsehsendung (TV-Produktion) die Hälfte abgeben müssen?

Das alle Gewinne, die im Fernsehen durch Spiele-Sendungen oder im Radio durch Quizevents bekommene Gewinne, etwa Wer wird Millionär etc, versteuert werden müssten.

Na, ich glaube, da hat das Gericht die Tragweite seiner Entscheidung nicht bedacht. Schön weiterklagen!

[ nachträglich editiert von frederichards ]
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16.01.2010 10:06 Uhr von fridaynight
 
+3 | -0
 
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Funk-a-Tronic: unter "hart erarbeitet" verstehe ich was anderes ;) da verdienen anderer schwerer ihr Geld, ein Leben lang.
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16.01.2010 10:39 Uhr von Allmightyrandom
 
+1 | -0
 
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Der Typ hat aber auch ne Meise...

mit einer Millionen erstmal nen X5 kaufen... Mitsamt Unterhalt und Verbrauch wird ihn die Karre locker 150.000€ kosten, Anschaffungspreis + 10 Jahre Unterhalt und Reparaturen ^^

Und wenn er vorher schon Schulden hatte heißt das für mich, dass er nicht sonderlich gut mit Geld umgehen kann und dne Rest auch noch los werden wird... z.B. für Gerichtskosten.

Ein Haus für die Eltern dabei und sich dann wundern, wenn nix mehr da ist nachdem das Finanzamt vor der Tür steht ^^.
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16.01.2010 10:55 Uhr von hasi3009
 
+1 | -0
 
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Tja ist nachvollziehbar. Nur war er wohl leider schlecht beraten, wenn überhaupt. Es gibt zig Möglichkeiten sein "Steuerlast" auch bei so so einen Gewinn zu mindern.

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