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Kölner Straßenkarneval: Bis zu 60 Euro Zwangsgeld pro Glasflasche

Bereits vor einigen Tagen berichtete ShortNews über drakonische Strafen im Kölner Straßenkarneval. Hintergrund ist ein Verbot von Glasflaschen. Nun hat die Stadt im offiziellen Amtsblatt weitere Maßnahmen angekündigt. Wer mit Glasflaschen erwischt wird, muss empfindliche Strafen zahlen.

So kostet das unerlaubte Mitführen einer Glasflasche in die drei, von der Stadt festgelegten, Verbotszonen zwischen 35 und 60 Euro, je nach Größe.

In diesen Wochen sollen die Gastronomiebetriebe und Einzelhändler der betroffenen Bereiche über die Maßnahmen informiert werden.


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WebReporter: claeuschen
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Euro, Köln, Strafe, Straße, Karneval, Zwang, Glasflasche
Quelle: www.koeln-nachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2010 15:29 Uhr von claeuschen
 
+0 | -0
 
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Nachtrag: Diesen Link will ich nicht verschweigen:
http://www.shortnews.de/...

Zusammen wird ein Schuh draus!
Viel Spaß bei der Diskussion!
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15.01.2010 15:38 Uhr von ted1405
 
+4 | -1
 
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Schon schade! Denn letztlich ist es wieder einmal ein schöner Beweis für einen Generalverdacht.

Weil ein paar Riesenarschlöcher nicht vernünftig mit entsprechenden Gefäßen umgehen können, müssen alle - auch jene, welche einwandfrei damit umgehen - auf Glasflaschen und Gläser verzichten.
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15.01.2010 15:58 Uhr von kingoftf
 
+3 | -3
 
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Deutschland: gleich Absurdistan
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15.01.2010 21:54 Uhr von Krebstante
 
+3 | -0
 
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In Konzerthallen darf man ja nicht mal mehr Plastikflaschen mitnehmen, von leeren Flaschen muss man sogar den Deckel wegwerfen. Man könnte ja was abfüllen, auf dem Klo.

Was ist eigentlich mit den Anwohnern? Dürfen die in der Zeit keine Getränke in Glasflaschen mehr einkaufen und in ihre Wohnungen bringen?
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17.01.2010 11:49 Uhr von Thutmosis
 
+1 | -0
 
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m.E. im Streifalle nichtig: Was ist denn wenn ich als unbedarfter Arbeitstourist welcher aus einer anderen Stadt kommend dort nur lang will weil er zu seinem Job muss. Getränke hat man da normalerweise immer dabei. Kommt der aus 100km Entfernung dann kümmert er sich auch wenig um dortige Amtsblätter o.ä. So einfach geht dass doch nicht mit so einem Pauschalverbot. Was nehmen die sich da wieder herraus.
Aber weil wir eben dabei sind - wie wäre es mit Nacktscanner an jeder Strasse. Wenn die zu teuer sind dann nackig ausziehen. Hoch lebe die Rechtsstaatlichkeit in dieser so wunderbaren Republik.

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