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China: "Mr. Gay"-Wahl wurde am Tag von Westerwelles Besuch verboten

Genau an dem Tag, an dem der homosexuelle deutsche Außenminister Guido Westerwelle in China auf Staatsbesuch war, wurde in Peking die erste "Mr. Gay"-Wahl abgesagt, weil sie nicht richtig beantragt worden sei.

Es wäre in China die erste Veranstaltung dieser Form gewesen und der Sieger sollte zur Wahl des "Worldwide Mr.Gay" nach Oslo reisen. Der Veranstalter, Ben Zhang, wollte mit der Wahl zum "Mr. Gay" erreichen, das Homosexualität mehr wahr genommen wird. Acht Teilnehmer wollten "Mr. Gay" werden.

In China ist Homosexualität verpönt und wurde bis zum Jahr 2001 als Geisteskrankheit angesehen.


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WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Wahl, Verbot, Besuch, Guido Westerwelle, Mr Gay
Quelle: www.20min.ch
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2010 15:40 Uhr von Lyko
 
+7 | -1
 
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Formfehler?

Quatsch, die wollten nur das der Titel im eigenen Land bleibt
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17.01.2010 12:25 Uhr von Thutmosis
 
+2 | -0
 
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Teilnahme verweigert: Aha. Deswegen ist der dort.
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22.02.2010 06:48 Uhr von mddio
 
+0 | -0
 
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Er hätte sowieso nicht gewonnen: Dafür ist Westerwelle einfach zu häßlich!

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