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Brandstifter (17) gesteht mehrere Brände - Tags darauf wirft er sich vor einen Zug

In Sankt Augustin hat sich am gestrigen späten Donnerstagabend ein 17 Jahre alter Schüler vor einen Zug geworfen und tödliche Verletzungen erlitten. Die Kripo geht davon aus, dass es sich um Selbstmord handelt.

Der Junge hatte Tags zuvor während einer polizeilichen Vernehmung ein Geständnis abgegeben. Demnach hatte er nämlich unter Tatverdacht gestanden, mehrere Brände im Stadtgebiet von Siegburg gelegt zu haben. Nach dem Verhör hatten die Beamten den Jungen seinen Eltern übergeben.

Laut dem Staatsanwalt hatte es keine Gründe gegeben, den Täter zu inhaftieren. Die Eltern brachten ihr Kind daraufhin nach vorheriger polizeilicher Vermittlungsarbeit in eine Psychiatrie. Dort sollte der junge Mann laut Mitteilung seiner Erziehungsberichtigen ambulant behandelt werden.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Brand, Selbstmord, Zug, Jugendlicher, Brandstifter
Quelle: www.polizei-nrw.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2010 15:22 Uhr von DukeNukem666
 
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Da haben die Polizeibeamten sich bei der Vernehmung bestimmt vorbildlich verhalten und keinerlei psychischen Druck ausgeübt...
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15.01.2010 15:56 Uhr von fallobst
 
+8 | -1
 
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@ dukenukem: jaja, die böse polizei. schnappen doch glatt einen brandstifter. was fällt denen bloß ei?. eine schweinerei ist das. in was für einem land leben wir hier, in dem man nicht mehr einfach so nach lust und laune ein feuer gelegt werden darf... die hättem dem armen, armen jungen höchstens einen bösen brief schicken dürfen... mit 17 jahren kann man schließlich überhaupt nicht die folgen seines handelns absehen.

[ nachträglich editiert von fallobst ]
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15.01.2010 17:44 Uhr von mustermann07
 
+5 | -2
 
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genau DukeNukem666: Der arme Täter, die böse Polizei und die dämlichen Opfer...

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