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Wendlingen: Von Schneeball am Kopf getroffen - Zugführer macht Notbremsung

Eine Gruppe von Jugendlichen hat mit einem Schneeball, welcher durch ein geöffnetes Seitenfenster in einen Zug flog, einen Zugführer am Kopf getroffen.

Dieser zog daraufhin instinktiv die Notbremse. Passagiere wurden im Zug dadurch nicht verletzt. Lediglich der Zugführer klagte anschließend über Kopfschmerzen.

Die Kinder konnten über die Bahngleise fliehen. Die Bahnpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


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WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bahn, Zug, Schnee, Schneeball, Notbremsung, Wendlingen
Quelle: nachrichten.t-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2010 14:27 Uhr von müderJoe
 
+0 | -16
 
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15.01.2010 14:41 Uhr von EvilMoe523
 
+9 | -1
 
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@ müderJoe: Das ist natürlich ein Argument....

Wo immer Jemand sein Fenster offen hat, gerade bei Persontransporten, schieß ich einfach Mal was rein und Gefährde zahlreiche Menschenleben. Läd ja gerade ein sowas...

Aus welcher Anstalt bist du gerade entflohen?
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15.01.2010 15:25 Uhr von DukeNukem666
 
+2 | -2
 
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Dummer Zufall denn ich glaube kaum das die Kinder absichtlich den Zugführer treffen wollten.
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15.01.2010 18:14 Uhr von ika
 
+2 | -0
 
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RESPEKT: in einen fahrenden Zug genau getroffen? Wow :D
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17.02.2010 10:06 Uhr von Jaecko
 
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Pech für den Zugführer: War halt genau so ein "Zufall" wie die Taube, die mit dem Baseball kollodiert ist.
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10.03.2010 14:28 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -0
 
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Bevor ihr euch hier über die Jugendlcihen: aufregt, geb ich euch nen Tipp "Keep Cool"

Selbst wenn der Lokführer ohnmächtig geworden wäre, was nicht gerade wahrscheinlich ist, wäre nach 30 Sekunden eine automatische Notbremsung eingeleitet worden, da der Lokführer alle 30 Sekunden das "Tote-Mann-Pedal" betätigen muss.

Damit beugt man vor, dass eine Lok unkontrollierbar wird wenn der Schaffner mal das Bewußtsein verliert.

Geören tut sich das natürlich trotzdem nicht aber war auch wohl keine Absicht den Schaffner zu treffen

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