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US-Regierungsmitarbeiter: Verschwörungstheorien bergen "echtes Risiko"

Der Leiter des Office of Information and Regulatory Affairs der US-Regierung, Cass R. Sunstein, hat ein Papier zum Thema Verschwörungstheorien verfasst. Darin bezieht er sich unter anderem auf die Theorien um den 11. September.

Sunstein schrieb, dass "eine ernsthafte Gefahr" von den Verschwörungstheoretikern ausgehen könnte. Zudem seien sie ein "echtes Risiko" für den Kampf gegen den Terror.

Als Lösungsvorschlag nennt Sunstein die "kognitive Infiltration extremistischer Gruppen". Damit meint er das Einschleusen von Personen in den harten Kern der Verschwörungstheoretiker. In seinem Szenario gibt es sowohl eine versteckte, als auch eine offene Einschleusung.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Risiko, Verschwörung, Verschwörungstheorie, Terrorbekämpfung, Cass Sunstein
Quelle: www.gulli.com

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2010 14:12 Uhr von Inai-chan
 
+52 | -8
 
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ah ja: also leuten das freie denken verbieten
und sie gleich als gegner markieren, so dass die anderen gar nicht erst auf die idee kommen
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15.01.2010 14:25 Uhr von shiggy169
 
+37 | -9
 
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statt gegenbeweise mit gewicht zu bringen, werden die leute halt kurzerhand als "feind im kampf gegen den terror" und somit quasi als feind für das land dargestellt...

wenn einem die argumente fehlen schlägt man halt mit der faust zu...

lächerlich das genau solche szenarien vor 60 jahren in einem bestseller ERDACHT wurden und sich mehr und mehr realisieren. traurig das es immer noch zu viele menschen gibt die ihre augen verschließen vor der korruption und machthysterie der politiker und anderer großer männer.

prinzip vom frosch im kochenden wasser - wenns zu spät ist, wirds den leuten erst klar
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15.01.2010 14:31 Uhr von jodta
 
+35 | -6
 
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Da hat der Gute: fast schon zugegeben, dass es Verschwörungen gibt und man diese beschützen muss, will, kann. Warum sonst der Aufwand wenn nichts dahinter steckt.
Wieder ein Puzzlestein der passt.

[ nachträglich editiert von jodta ]
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15.01.2010 14:38 Uhr von Arschgeweih0815
 
+20 | -53
 
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15.01.2010 14:45 Uhr von owii
 
+24 | -3
 
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"echtes Risiko" für den Kampf gegen den Terror.

Musste ja kommen lol, bei uns ziehen die Politiker halt den Kinderporno-Joker wenn etwas gesperrt werden soll, in den USA den Terror-Joker.

[ nachträglich editiert von owii ]
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15.01.2010 14:58 Uhr von EdwardTeach
 
+16 | -5
 
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Ja wäre: wirklich ein echtes Risiko zuzugeben dass man das WTC selbst geplant gesprengt hat. Dann könnte das andere Länder davon abhalten die USA im "Kampf für den Frieden" zu unterstützen.
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15.01.2010 15:42 Uhr von Xarkantos
 
+7 | -4
 
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muahahaha Ich lach mir einen Ast ab, wenn ein Regierungstyp in irgendeinen dieser Blogs erscheint und dann nach stundenlanger sinnloser Argumentation zugeben muss, dass die Theorie der "Verschwörungstheoretiker" logischer erscheint als die offizielle Theorie.
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15.01.2010 15:48 Uhr von Schwertträger
 
+7 | -5
 
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Da lässt der gute Sunstein aber außer Acht, dass es für die Terroristen gar keinen Sinn machen würde, Leute in den Kern der Verschwörungstheoretiker einzuschleusen, da die ja der Amerikanischen Regierung die Schuld am Anschlag nachweisen möchten, den Terroristen aber logischerweise daran gelegen ist, dass einwandfrei fest steht, dass sie die Anschlge aus gerechtfertigten Gründen begangen haben.
Die Terroristen werden sich also hüten, Verschwörungstheoretiker zu unterstützen.

Nicht umsonst gibt es nach Anschlägen meist Bekennerschreiben, damit sich eben niemand anderes die "Federn" an den Hut steckt.
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15.01.2010 15:51 Uhr von ArrowTiger
 
+6 | -4
 
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Na ja GLADIO war auch lange eine Verschwörungstheorie. Daß die Israelis Atomwaffen hätten, ebenfalls, usw.

Merke: nicht jede VT ist dumm, nur weil sie (derzeit) VT ist. Gut, Anti-Mondlandungs-VT halte ich auch für... ahem... naja...

Und 9/11? Kann ich mir aufgrund der Datenlage nicht vorstellen, daß das ein Inside Job war. Vielleicht hat man die Situation für Propagandazwecke genutzt (geplanter Krieg im nahen Osten, etc.). Aber selber gesprengt?

Das hatte 2001 viel mehr mit der zu dieser Zeit schon weit fortgeschrittenen Privatisierung öffentlicher Aufgaben zu tun. Unterbesetzte private Billig-Fluglotsen (auch für die USAF) und Flughafen-Sicherheitspersonal, das teils weniger verdiente, als der Kellner vom Restaurant nebenan - da wundert es einen nicht, daß da so was bei herauskommt...
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15.01.2010 15:52 Uhr von Schwertträger
 
+7 | -7
 
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@Arschgeweih: Ich bin wirklich kein Fan von: Verschwörungstheorien, aber im Fall von 9/11 ist es deswegen nicht so abwegig, weil man zum absoluten Spottpreis enormen Machtzuwachs und enorme Gewinne bekommt.

Vier, fünf lächerliche Gebäude, die man sowieso umgestalten wollte, und 6000 Tote.
Was ist das, wenn man Milliarden verdienen kann und seine Politik durchsetzen kann und gleichzeitig sicherstellen, dass die eigene Position für die Zukunft gesichert ist?
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15.01.2010 16:25 Uhr von Weltenwandler
 
+3 | -0
 
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klar: und dann drehen die "hartkernverschwörungstheoretiker" die eingeschleusten Agenten um und schon hat man Insiderinformationen aus der Regierung. Finde ich gut! Ausser zu beobachten was sie tun (und das tun sie doch schon) was soll ein eingeschleuster Agent dort ausrichten? Hatte es den Kern der NPD verändert als man die mit V-Leuten überflutet hat? Die Meinung dieser Leute wird man dadurch nicht ändern und die Verbreitung kann man auch nicht effektiv unterbinden. Außerdem mag ich mir garnicht vorstellen wieviele Verschwörungstheoretiker es gibt.
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15.01.2010 16:40 Uhr von Draw
 
+7 | -2
 
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@Schwertträger: Klär mich auf, wo liegen diese enormen Gewinne? Etwa in den jährlich milliarden Kosten, die der Krieg in Afghanistan und co. mit sich zieht?
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15.01.2010 16:54 Uhr von ArrowTiger
 
+5 | -2
 
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@Draw: -- "Klär mich auf, wo liegen diese enormen Gewinne? Etwa in den jährlich milliarden Kosten, die der Krieg in Afghanistan und co. mit sich zieht?"

Darf ich helfen?

Wie es mit Afghanistan aussieht, kann ich nicht beurteilen, allerdings:

Besonders seit der Bush-Administration und der mit ihr einhergehenden Privatisierung des militärischen Sicherheitssektors ist mit Krieg tatsächlich eine ungeheure Menge Geld zu machen. Halliburton (KBR) hat z.B. im Irakkrieg innerhalb eines Jahres 20 Mrd USD Gewinn eingefahren. Bechtel hat dort Unsummen für die (nie fertiggestellte) Wasserversorgung kassiert. Stichwort: Militärisch-Industrieller Komplex. Da geht es dann um reinen Selbsterhalt: Kriege sind hoch willkommen!

Mindestens ein großes Militärunternehmen (war´s Lockheed?) hat sich z.B. in Krankenhäuser und Hoch-/Tiefbaufirmen eingekauft, um an allen Etappen eines Krieges mitverdienen zu können.

Zudem wird die Wirtschaft des Landes an ausländische (bevorzugt aber US-) Multis verkauft, ebenso wie die dann privatisierten öffentlichen Betriebe. Da wird heute wirklich sehr viel Geld gemacht. Anders als bei uns nach dem zweiten Weltkrieg (Marshall-Plan) allerdings zu Lasten der bekriegten Bevölkerung...
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15.01.2010 17:03 Uhr von Jepi123
 
+4 | -4
 
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Gewinne: Logisch bringen Vorgänge wie 9/11 und moderne Kreuzzüge Geld in die Kassen von Multinationalen Unternehmen. Schließlich muss das Volk, auch unseres, den "Kampf gegen Terror" bezahlen. Blackwater und Co. / Waffenindustrien und letztendlich die "Bilderberger & Konsorten" verdienen sich damit einen goldenen Arsc..... Dann die VT bekämpfen macht nur Sinn und hat Methode. Wie lange das wohl noch gut geht?
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15.01.2010 20:38 Uhr von V40
 
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@ Alle die daran glauben: das das alles nur Theorien sind empfehle ich mal sich mit dem Thema auseinanderzusetzen bevor ihr eure Fressen aufreisst.
Dann werdet ihr sehen das das keine Theorienb sondern harte Fakten sind und das sogut wie jeder angebliche Beweis für die Bewegründe der Terroristen nur Lug und Betrug ist.
Das beste Beispiel ist der 11 September.
Bevor ihr mir jetzt sinnlosen Stuss antwortet von wegen alles Lügen setzt euch damit auseinander seht euch Videos an und lest mal auf den Seiten auf denen niocht alles zensiert ist und die nich Quotengeil sind wie eure Bild und Express Zeitung die ihr euch jeden Morgen kauft.
Ich persönlich würde euch die Videos von Alex Jones ans Herz legen.

Zeigt uns das Deutschland den Titel "Land der Dichter und Denker" immer noch verdient.
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15.01.2010 22:33 Uhr von jodta
 
+0 | -2
 
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@Getschi: da hast Du Recht aber da kann jeder seiner Meinung und seiner Überzeugung nachrennen. Es wird, so lang nichts bewiesen ist, jeder Seite angebliche Beweise vorlegen. Natürlich sind das immer die, die zur jeweiligen Theorie passen. Wenn es so ganz schlimm ist dann müssen doch nur die Verantwortlichen, die wahren Hintermänner die Karten auf den Tisch legen und lachen. Aber nein, sie vertuschen stacheln alles gegeneinander auf. So lange sich alle mit irgend etwas beschäftigen kann man sie in aller Seelenruhe bescheißen und sie merken es nicht und bezeichnen sich noch als klug. Wirklich clever!

[ nachträglich editiert von jodta ]
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15.01.2010 23:37 Uhr von ToH
 
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das beste an verschwörungstheoretikern is die offensichtliche auffassung, jedes "argument" mit mindestens einer pöbelei zu untermauern. nich wahr, wasislos? glaubst du, dadurch bist du überzeugender? sieh´s als tipp: wer auf solche mittel zurück greift, VERLIERT an glaubwürdigkeit.
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16.01.2010 00:28 Uhr von V40
 
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aha aha: @ Getschi:
also geht ihr davon aus das das Pentagon keine Kameras hat die von aussen darauf gerichtet sind?
Das Pentagon ist ja wohl eines der best gesichtertsten Gebäude dieser Welt und dann wollen die uns erzählen sie hätteen keine anständige Aufnahmen?
Sorry Leute aber wer das glaubt der is ja wohl vollkommen verblödet.

Und wenn nicht die USA hinter dem 11 September ssteckt wieso gab es dann an dem Tag Übungen auf genau die Ziele?
Mit genau den Szenarien?
Und wieso hiess es nachher das sich KEINER aber auch Keiner in der Regierung sich vorstellen könnte das sowas passieren würde?ich könnte hier soviele Argumente einbringen bloss passen die wohl kaum in einen Kommentar daher lass ich es ma und lass euch mal über diese Argumente nachdenken