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Krisenpause: Motorola hofft wieder auf bessere Zeiten

Wie das "Wall Street Journal" online berichtete, erwägt der US-Telekomkonzern Motorola, seine Netzwerk-Sparte zu verkaufen. Derzeit sind die Gebote nur zu niedrig, darum wurde bislang vom endgültigen Schritt abgesehen.

Erhofft hatte man sich, einen Preis von fünf Milliarden Dollar zu erzielen, die eingegangenen Gebote überstiegen jedoch nicht die Marke von vier Milliarden Dollar.

Abgesehen von den zu niedrigen Geboten sieht Motorola nun auch wieder Grund zur Hoffnung auf dem Handy-Segment. Dort verzeichnet man fast schon wieder Gewinne, nachdem Tausende von Jobs gestrichen und die Führungsriege komplett ausgetauscht wurde.


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WebReporter: woodfox
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Handy, Verkauf, Krise, Netzwerk, Motorola
Quelle: www.teltarif.de

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