15.01.10 12:46 Uhr
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Alaska: Weltkriegs-Ausstellungsstück war gar kein Blindgänger

Über Jahre hinweg wurde eine Bombe, Überbleibsel des Zweiten Weltkriegs, vor einer Bar in Kodiak, Alaska ausgestellt.

Doch dann spendete ein Einheimischer das Relikt an das lokale Geschichtsmuseum. Nach Untersuchungen wurde festgestellt, dass das Artefakt explosiver war als angenommen - Es enthielt noch hoch entzündlichen Stoff.

Soldaten sprengten die 600 Kilo schwere Bombe daraufhin in die Luft. Mit einem lauten Knall soll sie sich verabschiedet haben.


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WebReporter: mediareporter
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Ausstellung, Museum, Bombe, Weltkrieg, Alaska, Blindgänger
Quelle: www.rooster24.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2010 12:53 Uhr von Klassenfeind
 
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Bööööse Fallle oder Glück gehabt,daß das Teil nicht früher Explodiert ist....
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15.01.2010 13:21 Uhr von Urrn
 
+2 | -0
 
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Überschrift falsch: In der Regel enthält ein Blindgänger noch den gesamten Sprengstoff - er ist lediglich nach dem Abwurf nicht detoniert. Man hätte, wenn schon, eine "demilitarisierte" Bombe vermuten müssen.
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15.01.2010 13:31 Uhr von Sciroccofahrer
 
+1 | -1
 
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eben: Ein "Blindgänger" ist ein "Blindgänger", weil eine scharfe und gefüllte Bombe, Granate, Patrone usw. voll einsatzfähig ist - nur ohne dass der Zündmechanismus ausgelöst hat und das Ding halt nicht "Bumm" gemacht hat. Also frage ich mich, wie seltendämlich diese Leute die letzten 60 Jahre an dem Ding rumgefummelt haben.

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