15.01.10 12:28 Uhr
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Angestellter zwackte eine Millionen Franken für Luxus-Leben ab

Der Rechnungsführer des St. Galler Amtes für Berufsbildung zapfte über zehn Jahre hinweg eine Summe von 1,1 Millionen Franken (circa 700.000 Euro) ab.

Zwei Mal jährlich überwies der Mann Geldbeträge auf sein Konto und finanzierte sich so ein Luxusleben.

Erst nach zehn Jahren begann den Mann das schlechte Gewissen zu plagen. Er habe sich in seiner Haut nicht mehr wohl gefühlt und sich selbst angezeigt. Von dem Geld ist allerdings nichts mehr übrig.


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WebReporter: mediareporter
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Leben, Luxus, Amt, Angestellte, Franke, Gewissen
Quelle: www.rooster24.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2010 12:35 Uhr von Klassenfeind
 
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Ich wundere mich immer wieder Das Einzelne Mitarbeiter über Geld vefügen können,ohne Unterschrift und Genehmigung(nach Prüfung) einholen zu müssen und das diese Mitarbeiter nicht mindestens Wöchentlich Rapport vor den Chefs ablegen muss,wie das Geld verwendet wurde(Belege,Kontoauszüge..usw.)... Immerhin lese ich sowas öfters..!!

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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15.01.2010 13:40 Uhr von Mehrsau
 
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omg. Okay... was er vor 10 Jahren getan war scheisse. Aber JETZT damit rauszurücken grenzt doch an Dummheit..
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09.03.2010 13:34 Uhr von Zylon
 
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Mit 70000€: zusätzlich im Jahr lässt sich in der Schweiz nicht wirklich das finanzieren, was ich unter "Luxusleben" verstehe.

Ich kann aber auch verstehen, dass er damit nach so lange Zeit rausgerückt ist. Wenn man Gewissensbisse hat und die einem sehr stark zusetzen, dann wäre mir eine Strafe lieber, als mich bis an mein Lebensende darüber zu ärgern.

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