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Berlin: Aga Khan zeigt in Ausstellung 1.000-jährige islamische Kunst

Ab 16. März findet im Martin-Gropius-Bau in Berlin eine Premiere auf kultureller Ebene statt. Es wird eine Ausstellung aus islamischen Staaten, die erstmals in Deutschland zu sehen ist, in dem Museum präsentiert. Die über 200 Exponate dokumentieren eine über tausendjährige islamische Kulturgeschichte.

Es können u. a. Keramiken, Gemälde und Buchillustrationen aus der Epoche vom achten bis 18. Jahrhundert besichtigt werden. Dazu gehört auch eine Doppelseite des "Blauen Korans", der aus dem neunten Jahrhundert stammt.

Das geistige Oberhaupt der Ismaeliten, Karim Aga Khan IV., wird als direkter Nachkomme des Propheten Mohammed verehrt. Die Kunstsammlung des Aga Khan wird zu den wertvollsten und größten Galerien islamischer Kunst gerechnet. Die Ausstellung kann bis einschließlich 6. Juni 2010 besichtigt werden.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Ausstellung, Kunst, Aga Khan
Quelle: www.open-report.de

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