15.01.10 11:40 Uhr
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Linke: Bundesgeschäftsführer Bartsch zieht sich aus dem Amt zurück

Der Bundesgeschäftsführer der Linken-Partei, Dietmar Bartsch, gibt sein Amt auf.

Bartsch, über den Ost- und West-Linke gespalten sind, will so den Fokus der Partei wieder auf die Politik lenken.

Ein vorangegangener, harter Machtkampf mit Parteichef Oskar Lafontaine war die Ursache für den Rücktritt. Die Partei sei momentan in ihrer Politikfähigkeit gefährdet.


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WebReporter: truman82
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Rücktritt, Die Linke, Amt, Oskar Lafontaine, Dietmar Bartsch
Quelle: www.dnews.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2010 11:48 Uhr von Klassenfeind
 
+1 | -0
 
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Das ist: meiner Meinung nach auch erst einmal das Beste...für die Linke Insgesamt und auch für Ihn selbst. Zu sehr war er unter Beschuss geraten(wenn es denn stimmt,daß er sich "So" über Lafo geäußert hat) und die Presse würde Diesbezüglich der Linken und Ihm keine Ruhe mehr geben...und die Querälen innerhalb der Partei haben auch erst mal ein Ende...Respekt..!!

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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15.01.2010 12:09 Uhr von meyerh
 
+2 | -2
 
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Wehe dem: Wehe dem der sich mit Oskar anlegt. Wie der gegen seine erklärten Feinde vorgeht sieht man ja daran wie er gezielt Die Linken eingesetzt hat für seine Zwecke um die SPD zu zerstören.
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15.01.2010 12:50 Uhr von HateDept
 
+2 | -1
 
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@meyerh: daran, dass die SPD zu Zeiten Oskars Austritts keine soziale Politik mehr vertreten hat, trägt er doch keine Schuld.

Ich habe eher Respekt davor, dass jemand eine Partei verlässt (seinen Posten aufgibt), weil er sich nicht mehr mit dieser identifizieren kann - bzw. weil er keinen Rückhalt der eigenen Parteigenossen mehr hat.

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