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Zwei Jahre Haft: 70-jähriger Kanadier wollte Ecstasy in die USA schmuggeln

Wegen des Versuches, Drogen in die USA zu schmuggeln, wurde ein 70 Jahre alter Mann aus British-Columbia zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Der Mann hatte im Mai letzten Jahres 40.000 Ecstasy-Pillen im Benzintank seines Autos versteckt und war damit zur kanadisch-amerikanischen Grenze gefahren.

Nachdem er einem US-Grenzbeamten erzählt hatte, er wolle sich in den USA "Heilkristalle" besorgen, veranlasste dieser eine genauere Kontrolle durch einen Drogenspürhund. Laut Verteidigung sei der 70-Jährige nur auf der Suche nach einem kleinen Abenteuer gewesen.

Die Pillen hätten im Straßenverkauf einen Preis von 500.000 Dollar erzielt. Im Prozess vor dem US-Gericht zeigte sich der Kanadier einsichtig. Er fühle sich sehr schlecht. Am schlimmsten sei für ihn jedoch, einen Freund betrogen zu haben, nämlich die Vereinigten Staaten von Amerika.


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WebReporter: Arschgeweih0815
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Gericht, Haft, Droge, Schmuggel, Ecstasy
Quelle: seattletimes.nwsource.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2010 12:24 Uhr von -Sandhase-
 
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oller um so doller....
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15.01.2010 14:15 Uhr von iAmSylar
 
+1 | -0
 
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Nur 2 Jahre Haft??? bei 100 pillen wird man doch schon als vorsätzlicher massenmörder verurteilt... oder verwechsel ich das was? :P

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