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Haiti: Kämpfe um Wasser und immer noch kaum Hilfe

In Haiti wird die Lage immer verzweifelter. Bis jetzt fehlt es noch an allen Ecken und Enden an Hilfe. Auch am heutigen Freitag wird wieder mit bloßen Händen nach Verschütteten gegraben.

Das Trinkwasser geht zur Neige und um die Reste herrschen erbitterte Kämpfe. Aufgebrachte Menschen haben in Port-au-Prince Straßensperren aus Leichen errichtet. Die Hilfswelle kommt viel zu langsam bei den Opfern an, was auch an der zerstörten Infrastruktur liegt.

Da in Haiti derzeit sehr warme Temperaturen herrschen schreitet sowohl die Verwesung der Leichen, als auch die Gefahr von Seuchen rasch voran. UN-Soldaten heben inzwischen Gräber für Massenbestattungen aus.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hilfe, Wasser, Erdbeben, Katastrophe, Haiti, Seuche
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2010 19:33 Uhr von Timido
 
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Tja Gab vor kurzem eine andere Diskussion bzgl. Flugzeugträger auf dem Weg. Da wurde sehr viel hinein interpretiert und die Entsendung (vor allem) negativ gesehen.

Wenn der Amerikaner nicht hilft - dann, weil wohl kein Öl zu holen ist.
Wenn der Amerkianer hilft - dann, weil wohl Öl zu holen ist.

Vielleicht sollte man einfach mal verbale Zurückhaltung üben und ggfs. an eine zuverlässige Organisation spenden.

Für den Durchschnittseuropäer ist die Lage dort völlig außerhalb des Begriffsvermögens.
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17.01.2010 11:09 Uhr von Dreamwalker
 
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Stimmt: Schuld ist wieder einmal der Amerikaner. Es ist nicht so als ob noch an die 7,77 Milliarden anderen Menschen helfen könnten,nicht ? ;)

Schlimmes Ereignis da drüben, die Menschen dort sind wirklich nicht zu beneiden. Unvorstellbar sowas.

[ nachträglich editiert von Dreamwalker ]

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