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Kindergartenkinder wollten nach Afrika - Großeinsatz der Polizei

Drei Kleinkinder aus einem Kindergarten in Nürnberg entschieden sich während des Spielens spontan, nach Afrika zu reisen.

Also verließen sie den Kindergarten und machten sich auf die Reise. Die schockierte Kindergärtnerin alarmierte die Polizei, welche mit einem Großaufgebot inklusive Helikopter nach den Knirpsen suchte.

Schließlich brachte eine Passantin, welche die Kleinen gefunden hatte, wieder zurück.


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WebReporter: truman82
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Kind, Afrika, Kindergarten, Großeinsatz
Quelle: www.dnews.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2010 16:13 Uhr von Flutlicht
 
+50 | -3
 
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hahahaha :D: Irgendwie niedlich! Ich glaub ich kann mich erinnern sowas ähnliches schonmal gelesen zu haben (glaube sogar auf SN). :D
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14.01.2010 16:14 Uhr von CheGue27
 
+31 | -3
 
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haha: Süüß..
Wenigstens haben sie den Mut ihren Traum zu erfüllen :)

Zum Glück ist ihnen nichts zugestoßen:)
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14.01.2010 16:43 Uhr von Klassenfeind
 
+22 | -6
 
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Die armen Kindergärtnerinnen: werden sich auch noch peinliche Fragen gefallen lassen müssen,zb. wie konnten die Kinder einfach so und Unbemerkt Losmarschieren....?
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14.01.2010 17:40 Uhr von BK
 
+23 | -4
 
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@Klassenfeind: Ist ja auch kein Wunder... die Kindergärtnerinnen heutzutage sind:

1. Unmotivierter
2. Unterbezahlt
3. Heillos mit den großen Gruppen überfordert

Man sollte sich überlegen ob man wirklich bei den kleinsten schon so Sparen muss ???

Aber ansonsten echt niedlich ;)
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14.01.2010 17:57 Uhr von RawJah
 
+21 | -1
 
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Ich bin als Kind bei meinen Großeltern mal ausgebückst um mir an der Tankstelle ne Bifi zu kaufen. Da war ich auch noch im Kindergarten-Alter. Den Weg kannte ich, weil ich in der Richtung immer mit meinem Opa spazieren war. Habs sogar bis ans Ziel geschafft, aber leider ohne Beute, weil ich NATÜRLICH kein Geld hatte. Bin dann ganz traurig wieder nach Haus.. ^^

[ nachträglich editiert von RawJah ]
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14.01.2010 18:12 Uhr von Götterspötter
 
+4 | -0
 
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Wie süss :): irgendwie :)
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14.01.2010 18:46 Uhr von luebbie29
 
+5 | -0
 
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Grenzen sind nicht weit: Frühe Abenteuerlust........ich errinnere mich noch zu sehr das ich früher in den Alter öfter ausgebüchst bin.Mit 3 Jahren bin ich Nachts zum Nachbarn und habe Steine in den Ententeich geworfen,mit 5 bin ich 3 Km weiter weg meine Oma besuchen und mit 6 wollte ich das Ende der Welt entdecken,es war ....wie auch sonst auch anders....die Grenze unserer Stadt.
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14.01.2010 18:48 Uhr von Big_Mama_Sue
 
+3 | -0
 
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schon süss aber was isn das für ein Kindergarten, aus dem die eben mal so abhauen können? Grade in solchen Einrichtungen sind die Türen eigentlich mit Kindersicherung versehen, damit das nicht passiert.

Zum Glück sind alle mit dem Schrecken davon gekommen - aber wenn ich an die wandernden Knirpse denke: definitv putzig
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14.01.2010 19:06 Uhr von Vitus121
 
+2 | -0
 
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kleine Knirpse aber so was habe ich nicht gemacht ;D
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14.01.2010 20:13 Uhr von Conveam
 
+6 | -0
 
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That made my day! Ich glaubs besser wirds nicht mehr - das war wohl bisher die lustigste Geschichte, die ich in diesem Jahr gehört habe. Da fällt einem mit einem Schmunzeln im Gesicht der morgige Freitag doch nicht mehr so schwer.
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14.01.2010 20:37 Uhr von Isarae
 
+6 | -0
 
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Also: mein Sohn ist im Kiga damals auch ausgebüxt, und das trotz Kindersicherung an der Tür. Er hat eben mal den Moment genutzt, als eine unachtsame Mutter mit ihrem Kind rausging. Da isser gleich mit, und sie hat einfach nicht aufgepasst. Gott sei Dank ist er nur auf den Spielplatz nebenan, aber ein Schreck wars trotzdem *g
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14.01.2010 22:09 Uhr von Nervender_Teenager
 
+4 | -0
 
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Hmm Ich bin mal aus dem Kindergarten abgehauen, indem ich die Erzieherin überzeugt habe, dass meine Mutter draußen stand und nicht rein konnte (weis der Teufel, warum das geklappt hat). Ich bin dann nach Hause gelaufen und hab mich im Schrank versteckt (ich glaube ich hatte sogar einen Schlüssel). Meine Eltern waren echt panisch. Rückblickend war das ne Scheißaktion und ich hätte mich echt geschämt, wenn die Erzieherin dadurch Probleme bekommen hätte.
Was man halt mit 4 Jahren für nen Scheiß gemacht hat.
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14.01.2010 22:49 Uhr von inging
 
+3 | -0
 
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die Erzieher innen werden das nicht niedlich: finden und ich glaub die Eltern auch nicht, denn eine Kita muss "ausbruchs- und natürlich auch einbruchssicher sein". Die Eltern erwarten, dass ihre Kinder gut aufgehoben und sicher sind. Ich glaub das wird wohl Ärger geben.

Ist natürlich auch eine niedliche Geschichte. Es ist aber besser die drei Abenteurer warten noch ein wenig mit ihrer großen Reise.

Ich bin auch mal ausgebüxt(mit 6 J), weil meine Mutter sich zu viel mit meiner kleinen Schwester abgegeben hat und ich total eifersüchtig war. Da wollte ich in die große weite Welt, wie Pünktchen Panni aus meinem Lieblingsbuch. Ich habe meinen Puppenkoffer gepackt mit Zahnbürste, Sparbüchse, Taschentüchern und meiner Puppe. Ich bin bis zum Spielplatz gekommen und habe es allen KIndern stolz erzählt. Leider kam dann meine große Schwester aus der Schule und hat mich mit nach Haus genommen. Dort war meine Mum schon außer sich vor Sorge. Vielleicht hätte ich es bis nach Amerika geschafft (grins)

Aber Zwischenstopp´s können alles vermasseln

[ nachträglich editiert von inging ]
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14.01.2010 23:09 Uhr von U.R.Wankers
 
+3 | -0
 
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"In Hamburg lebten zwei Ameisen, die wollten nach Australien reisen.

Bei Altona auf der Chaussee,
da taten ihnen die Beine weh.
Und da verzichteten sie weise
dann auf den letzten Teil der Reise."

"Die Ameisen" von Joachim Ringelnatz
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15.01.2010 04:57 Uhr von -Galahad-
 
+1 | -0
 
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Es gibt noch Hoffnung.
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15.01.2010 12:57 Uhr von borgdrone
 
+1 | -2
 
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naja: wenn der Sozialabbau hier so weitergeht , ham die Kleinen es ja nicht mehr sooo weit um südafrikanische Verhältnisse zu sehen.
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15.01.2010 13:06 Uhr von Wolke286
 
+3 | -0
 
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frei nach dem Motto: Lebe deinen Traum und träume nicht dein Leben.... Hut ab vor den Knirpsen...... Allerdings sollte man die damit verbundenen Gefahren nicht vergessen, ebenso nicht die Sorgen der Eltern/Erzieherinnen
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15.01.2010 13:44 Uhr von Jerryberlin
 
+2 | -0
 
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Das sind: Die Entwicklungshelfer von Morgen ;-))

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