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Diebe machten sich in Kirche über drei Opferstöcke her - Ein Opferstock gestohlen

Aus einer Haaner Kirche wurde zwischen vergangenem Montag und gestrigem Mittwoch ein Opferstock von bislang noch nicht bekannten Tätern entwendet. Die Diebe hebelten den Opferstock von der Kirchenwand.

Zudem lösten die Diebe noch einen anderen Opferstock von der Wandhalterung und ließen diesen verschlossen am Tatort zurück. Weiterhin versuchten die Diebe, einen dritten Opferstock von der Wand zu hebeln - allerdings ohne Erfolg.

Bei dem Diebesgut handelt es sich um einen Sammelbehälter mit den Maßen 20x15x15 Zentimeter. Nun bittet die Polizei um Informationen eventueller Zeugen.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kirche, Täter, Dieb, Einbruch, Opferstock
Quelle: www.polizei-nrw.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2010 14:44 Uhr von opheltes
 
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ohje: Ich musste recherchieren was ein Opferstock ist :/

Laut Lexikon gibt es auch moderne Opferstöcker, hihi

oph.
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14.01.2010 16:18 Uhr von heliopolis
 
+3 | -1
 
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Nicht zu verurteilen: Darum heißt das Teil doch so, damit es zum Opfer wird. ^^

Mit einem Opfer Seitens der Gläubigen hat das nichts mehr zu tun. Wenn da einer zwei Riesen im Monat verdient, gläubig ist und nur ´nen Euro am Sonntag einwirft, ist das sicher kein Opfer. Was aber auch verständlich ist, denn normal ist das Teil längst überholt. Schließlich haben die Kirchen genug Kohle. Unter anderem, weil Spendengelder für wohltätige Zwecke ohnehin niemals weitergereicht werden.
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14.01.2010 17:35 Uhr von esopherah
 
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naja es waren christen: sie wollten nur teilen :-) deshalb haben sie nur einen mitgenommen
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14.01.2010 17:44 Uhr von Noseman
 
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@Aguirre: Also wenn "Spitzbuben" ihr "schändliches Tun" schon betreiben, dann ist es mir weit lieber, wenn dadurch die reichste Firma der Welt ein wenig beschädigt wird, als wenn es etwa eine mittellose Familie treffen würde.

Aber selbstverständlich sind solche Taten natürlich abzulehnen.

Ich frag mich, warum die einen Opferstock haben liegen lassen. An potentiellenTransportproblemen kann es ja nicht gelegen haben, sonst hätten sie ja wohl nicht noch den Dritten versucht loszuhebeln.

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