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Friendensaktivisten sorgen mit Anti-Bundeswehr-Aktion für Empörung

Der Landesverband Berlin-Brandenburg der Friedensaktivisten ruft dazu auf, für jeden toten Bundeswehrsoldaten in Afghanistan Champagner zu trinken.

Der Verband macht dafür im Internet mobil und lässt Flugblätter verteilen, die mit dem Motto "Feiern wie sie fallen" versehen sind.

Reinhold Robbe, Wehrbeauftragter des Bundestages, findet, dass dies eine zynische und vor allem geschmacklose Aktion des Verbandes ist.


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WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bundeswehr, Militär, PR, Champagner, Friedensaktivist, Pazifisten
Quelle: www.express.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2010 13:10 Uhr von Lyko
 
+16 | -6
 
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Leute die sich freuen wenn ein Landsmann stirbt nennen sich Friedensaktivisten?

Ich verstehe ja wenn die gegen Auslandseinsätze, gegen Krieg und für Frieden sind.
Aber sich drüber zu freuen wenn ein Soldat stirbt, der ja mal NIX dafür kann, dass Deutschland sich an Auslandseinsätzen beteiligt, ist einfach eine Frechheit.

Meinungsfreiheit hin oder her, wer sich drüber freut das ein "Staatsdiener" stirb (der vieleicht sogar die Hoffnung hatte seinem Land und Volk einen gefallen zu tun) und leute noch zum mitmachen anstiftet, gehört bestraft !!!
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14.01.2010 13:13 Uhr von Johnny Cache
 
+9 | -15
 
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Naja: Man kann es sehen wie man will, aber klar ist daß die BW dort absolut nichts zu suchen hat und sich deswegen ihre Verluste auch mehr als redlich verdient hat.

Und eines sollte man noch mal klarstellen. Soldaten werden nicht dafür bezahlt in einer Kaserne zu sitzen und ihre Waffen zu polieren, sondern ihren Beruf auch tatsächlich auszuüben. Daß man dabei ins Gras beißen kann sollte nun wirklich jeder der sich verpflichtet vorher gewußt haben.
Wenn man dann auch noch für eine falsche Sache in den Krieg zieht braucht man sich auch nicht zu wundern wenn sich andere darüber lustig machen. Ganz gleich wie geschmacklos es auch sein mag.
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14.01.2010 13:13 Uhr von br666
 
+12 | -7
 
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Diesen: sogenannten "Friedensaktivisten" gehört die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen und dann sollte man sie aus D ausweisen. Z.B. nach Afghanistan schicken.

Unsere Soldaten, die, zugegebenermaßen illegal, dort unten eingesetzt werden und ihr Leben für ein paar versch...ene Politiker opfern müssen, sollten eher unterstützt werden anstatt ihren Tod zu feiern. Asoziales Pack.

Wer bitte sind denn diese sogenannten Friedensaktivisten? Klar: GRÜNE!!! Grünenwähler!!! Und wer hat unsere Soldaten erstmalig nach A. Hitler rechtswidrig in Kriege außerhalb Deutschlands geschickt??? Genau, das waren diese grünen Öko-Terroristen.

Haha, diese Freaks wissen gar nicht, was sie da tun. Diese Loser!

Die sollten gegen die Politiker (und vor allem gegen ihre eigenen!) demonstrieren!

[ nachträglich editiert von br666 ]
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14.01.2010 13:19 Uhr von schwesterwelle
 
+13 | -8
 
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Ich spendiere eine Kiste Bier: für jeden Friedensaktivisten, der verreckt.
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14.01.2010 13:21 Uhr von br666
 
+8 | -4
 
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@Johnny Cache: Zitat: Soldaten werden nicht dafür bezahlt in einer Kaserne zu sitzen und ihre Waffen zu polieren, sondern ihren Beruf auch tatsächlich auszuüben

Da liegst du teilweise richtig. ABER: Die deutsche Bundeswehr ist ausschließlich zur Verteidigung des eigenen Landes ins Leben gerufen worden (gerade nach diesem verheerenden Krieg). Verteidigung heißt: Unser Land verteidigen, wenn es von außen angegriffen wird. Die Auslandseinsätze werden nur deshalb nicht als Krieg bezeichnet, weil der Einsatz der Deutschen Soldaten dann rechtswidrig wäre und gegen die Verfassung verstößt.
Unsere deutschen Landsleute sterben deswegen da unten völlig sinnlos, und jeder Politiker ist schuld daran. Du kannst einem Polizisten, der freiwillig bei der Polizei ist entgegenhalten das er selber schuld dran ist wenn er von nem Assi erschossen wird. Aber deutsche Soldaten haben sich beim Bund verpflichtet um "das deutsche Vaterland" zu verteidigen und nicht um sich in irgendeinem Land das mit uns nix zu tun hat von irgendwelchen Turbanträgern abknallen zu lassen.
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14.01.2010 13:22 Uhr von Lyko
 
+4 | -6
 
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@ Johnny Cache: "ihre Verluste auch mehr als redlich verdient hat."

Also der Satz ist ja mal sowas von daneben, du redest da von Menschen die auch Familie haben... und die Bundeswehr hat bestimmt nicht gesagt "bitte bitte schickt uns nach Afghanistan"
Irgendwelche Politiker hatten einfach mal bock auf paar Pluspunkte bei den Verbündeten eventuell Pluspunkte für einen ständigen Sitz im UN Sicherheitsrat....

Ausserdem sitzen die Jungs nicht nur in den Kasernen und putzen ihre Waffen (kanns sein das du nicht gedient hast? wäre ja nicht schlimm, das würde deine Unwissenheit erklären)
Es gibt Übungen, Manöver, Luftraumüberwachung, Lehrgänge usw...

und der Beruf bzw die Aufgabe besteht meiner Meinung nach eher darin, das Land zu verteidigen, egal ob vor Feinden oder Katastrophen und dies wird wie ich finde mit dem Afghanistaneinsatz nicht begründet !!!

Schuld sind die Politiker !!! nur die haben Blut an den Händen, Afghanisches und Deutsches.
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14.01.2010 13:42 Uhr von McDarkness
 
+6 | -4
 
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hmmmmm Ich habe ja nichts gegen Menschen, welche gegen den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan sind aber das ist ja mal die Höhe.
Jeder kann gerne seine Meinung sagen aber zu feiern wenn ein Staatsdiener deutschlands getötet wird ist absolut unverständlich für mich.

Meiner Meinung nach leisten unsere Jungs da unten einen sehr guten Job machen. Im Kampf gegen den Terrorismus und den Wiederaufbau der Infrastruktur und der Sozialen weiterentwicklung Afghanistans.

[ nachträglich editiert von McDarkness ]
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14.01.2010 14:02 Uhr von Gandalf_1
 
+4 | -2
 
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Bestimmt nicht ernst gemeint! Ich glaube auch nicht, dass der Slogan ernst gemeint ist sondern eher ironisch und möglichst provokativ auf die Zustände aufmerksam machen soll. Ähnliche Aktionen gibt es von anderen Gruppierungen immer wieder mal und wie man sehen kann erreichen sie auch das was sie beabsichtigen, nämlich Aufmerksamkeit.

[ nachträglich editiert von Gandalf_1 ]
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14.01.2010 14:07 Uhr von McDarkness
 
+7 | -2
 
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Also, selbst wenn der Slogan ironisch gemeint ist, so ist das Bild, welches gezeigt wird einfach nur assozial.
Ich persönlich kann über so etwas nicht lachen und kann auch nichts ironisches darin erkennen.
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14.01.2010 14:40 Uhr von esopherah
 
+4 | -4
 
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assoziale drecksschweine: ich hoffe der drecksverein bekommt probleme (oder fliegende cocktails).
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14.01.2010 15:29 Uhr von HateDept
 
+3 | -7
 
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andere Quelle: "In diesem warf die Organisation den Soldaten vor, für einen „schäbigen Sold in die Dienste des Kapitals zu treten“, um „der deutschen Wirtschaft den Zugang zu Rohstoffen freizuschießen“. Für jeden deutschen Soldaten, der bei diesem „ehrlosen Treiben“ falle, werde man daher künftig eine „Runde Schampus“ schmeißen.

Diese Aktivisten greifen offenbar zu drastischen Mitteln, um auf ein zutiefst unmoralisches Verhalten (bzw. mit auf die fehlende Auseinandersetzung mit dem Thema Afghanistan-Krieg) aufmerksam zu machen. Dafür, dass u.a. durch das Verhalten der BW in Afghanistan etliche unschuldige Zivilisten GETÖTET wurden, halte ich diese Aktion NICHT für assozial oder vermessen (auch im Interesse noch lebender afghanischer Zivilisten).

Einen Aufruf zu dieser Aktion im Internet konnte ich bisher nicht finden. Ist dieser Aspekt dazuerfunden oder hab ich mich nicht ausreichen gemüht? - vielleicht findet das ja jemand.

[ nachträglich editiert von HateDept ]
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14.01.2010 16:38 Uhr von quade34
 
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Schampus für Opfer: der terroristischen Gewalt ist an Zynismus kaum noch zu überbieten. Die Verfasser sollten mal zum Fundbüro gehen, vielleicht hat jemand ihre Hirne gefunden.
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14.01.2010 16:45 Uhr von Pyromen
 
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sollen: sie doch alle verrecken, wen kümmerts schon. die bw kann eh nix
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14.01.2010 17:45 Uhr von thomas.86
 
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geschmacklos: das ist doch nicht normal und das von "friedenaktivisten"
da trauern mütter um ihre söhne, familien haben unendliches leid und ihr bring so etwas??? ihr seid für mich gestört!


friedenaktivisten = bloody mini hitlers
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14.01.2010 17:59 Uhr von thomas.86
 
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wie können sogenannte "friedenaktivisten" so eine kampagne starten? das ist geisteskrank! Da haben Mütter und familien unendliches leid weil der sohn, der bruder, der vater, oder die tochter gefallen ist und ihr verspottet es.

support our troops!

friedensaktivisten = mini hitlers
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14.01.2010 21:26 Uhr von dogolli
 
+2 | -2
 
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Was zum Teufel sind: Friendensaktivisten?


http://img59.imageshack.us/...
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18.01.2010 16:40 Uhr von tiefschneetaucher
 
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Abartig !!! Auch wenn der Einsatz der Bundeswehr jeglicher Rechtsgrundlage entbehrt ist es mehr als abartig den Tod eines Mitbürgers zu "FEIERN" ... ! Hallo ? Läuft noch alles rund ? Und es geht nicht darum, das sich ein Soldat darüber im klaren sein sollte, wie es manche hier sinnfreier weise kommentieren, sondern darum das es Menschen gibt, die deren Tod auch noch feiern !!! Habt Ihr Lack gesoffen ?!

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