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Lesen hilft auch den Hirnhälften besser miteinander zu kommunizieren

Dass Lesen bildet und im Kindesalter bereits gefördert werden sollte, weiß man. Dass eine verstärkte Leseförderung Kindern aber auch hilft, den Datenaustausch im Gehirn zu fördern, wurde nun erst herausgefunden.

US-Forscher haben mittels einer Magnetresonanztomografie bewiesen, dass so die zuständigen Nervenfasern im Gehirn verstärkt werden. Für diesen Datenaustausch ist die weiße Gehirnmasse zuständig, während die graue Gehirnsubstanz Wissen speichert.

In älteren Studien wurde bereits nachgewiesen, dass sich die weiße Gehirnsubstanz mit speziellen Übungen (Jonglieren, etc.) verändert. Die neuen Erkenntnisse können auch helfen, Kinder mit unzureichendem Datenaustausch zu therapieren. Autistische Erkrankungen könnten so eventuell neu behandelt werden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kind, Wissen, Gehirn, Kommunikation, Lesen
Quelle: de.news.yahoo.com

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14.01.2010 12:48 Uhr von Lyko
 
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Ist es nicht so, dass "lesen" eigentlich das auswendig lernen von Wörtern ist, bzw ihrem "Aussehen" ?

Auswendig lernen hilft ja bekanntlich auch unser Gehirn auf trapp zu halten !

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