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USA: Deputy Sheriff verurteilt, der Sex mit Frau und deren Kind haben wollte

Ein Deputy Sheriff, der sich online mit einer Frau zum Sex mit ihr und ihrer 7-jährigen Tochter verabredet haben soll, wurde nun von einer Jury im Bundesgericht in Atlanta für schuldig befunden. Die angebliche Mutter ist in Wahrheit ein verdeckt ermittelnder FBI-Agent gewesen.

Der 43-Jährige soll der Anklage zufolge, 110 Meilen zu dem Treffen in Sandy Springs gefahren sein. Statt dem erhofften Dreier mit Mutter und Kind erwartete ihn dort die Festnahme. Das konkrete Strafmaß steht noch aus. Die Mindeststrafe für ein solches Verbrechen beträgt Zehn Jahre.

Auf seinem Computer sollen Ermittler Kinderpornografie und weitere Beweise für sein Interesse an Kindern und Inzest gefunden haben.


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WebReporter: Arschgeweih0815
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Frau, Sex, Kind, Urteil, Sheriff
Quelle: www.ajc.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2010 11:41 Uhr von DeepForcer
 
+13 | -4
 
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10 jahre für eine nicht begangene straftat? grenzt diese ermittlungsmethode nicht schon an anstiftung? man sollte ihn lieber 2 jahre in therapie als mind. 10 jahre in den knast...
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14.01.2010 12:06 Uhr von McDarkness
 
+5 | -6
 
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hmmm Also ich finde eine 10-jährige Strafe für gerechtfertigt.
Er hat die Straftat zwar nicht begangen aber da auf seinem Rechner kinderpornografisches Material gefunden wurde, ist denke ich davon aus zu gehen, dass er diese Straftat durchgeführt hätte.
So Menschen gehören für mich in den Knast.
Gott sei dank war es ein Ermittler mit dem er sich verabredet hat und keine Wirkliche Person, welche dann selbst noch so pervers gewesen wäre.
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14.01.2010 12:21 Uhr von Dr.G0nz0
 
+6 | -1
 
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@DeepForcer: Der Versuch eine Straftat zu begehen ist ja schon strafbar. Allerdings hast du Recht, die Ermittlungsmethode ist schon ziemlich fragwürdig. Wenn sie auch in diesem Fall vllt nicht verkehrt war.
In Deutschland wäre das so jedenfalls nicht möglich.
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14.01.2010 12:34 Uhr von JesusSchmidt
 
+9 | -1
 
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10 jahre knast für eine durch polizei provozierte: straftat.

dritte welt halt...

ein rechtsstaat würde zumindest zwischen versuchter und echt durchgeführter straftat unterscheiden.
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14.01.2010 12:39 Uhr von vertebrate
 
+3 | -6
 
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@JesusSchmidt: Also würdest du es für rechtens halten wenn das Kind erstmal missbraucht wird um diesen Mann aus dem Verkehr zu ziehen?

Da ist mir die USA dann doch hundertmal lieber als unser Staat.
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14.01.2010 12:55 Uhr von Dr.G0nz0
 
+6 | -0
 
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@vertebrate: In diesem speziellen Fall mag das so sein. Aber wenn man sich vor Augen führt, dass in einigen Bundesstaaten z.B. Prostitution illegal ist (schon dämlich genug) und Polizistinnen sich als Prostituierte tarnen um Freier in den Bau zu bringen, dann frag ich mich schon ob diese Praxis so angebracht ist. Vor allem, weil man in den Staaten ja auf diese Weise ganz schnell in der öffentlich zugänglichen Sex-Offender-Datenbank landet. Und dann mal viel Spaß bei der Wohnungssuche!
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14.01.2010 14:18 Uhr von JunkyardDog
 
+3 | -1
 
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@mr.easht mal nicht Äpfel und Birnen vergleichen.

Ob ich etwas besitze und (bestimmungsgemäss und im Rahmen des erlaubten) benutzen könnte oder etwas besitze und dann ganz gezielt eine Gelegenheit suche, dieses in verbotener Weise einzusetzen ist ein kleiner aber nicht ganz unwesentlicher Unterschied.
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15.01.2010 02:56 Uhr von Falap6
 
+0 | -0
 
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@jesus schmidt: Er hat sich mit einer Frau zum Sex mit einem Kind verabredet. Was genau meinst du mit provoziert??? Er wollte das gar nicht. Die Kinderpornos auf seinem Computer waren auch nur zufällig drauf. Also mir könnte sowas nicht passieren, egal wie sehr ich "provoziert" werde.

Zum Thema versuchte und durchgeführte Straftat unterscheiden. Naja Tun Sie doch, sonst würde er noch mehr kriegen. Und den Besitz der Kinderpornografie hat er durchgeführt. Was ist an der ganzen Sache bitte unrechtstaatlich?

[ nachträglich editiert von Falap6 ]
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15.01.2010 03:04 Uhr von Falap6
 
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und dann ist noch: die frage ob das überhaupt stimmt mit der mindeststrafe. von 10 jahren.

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